Gegangen (1466)
Gegangen
Gegangen bist du für ewig fort
und weilst an einem anderen Ort
und traurig bleiben wir zurück
und denken an das alte Glück
September 2017
©Gerhard Ledwina
Nr. 1466 aus Band 55
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Bruderherz (1462)
Bruderherz
Bruderherz
du fehlst
mir so sehr
bleibst immer in meinem
Herzen
8.2017
©Gerhard Ledwina
Nr. 1462 aus Band 55
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In der Trauer (1442)
In der Trauer
In der Trauer einen Menschen
verloren zu haben
liegt das Glück
ihn gekannt zu haben
20.03.2017
©Gerhard Ledwina
Nr. 1442 aus Band 54
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Was will der Feind (1404)
Was will der Feind
Was will der Feind
in meinem Leib
mit ihm ist nicht
zu spaßen
So brauche ich Hilfe
um zu leben
ich will mein Bestes
dafür geben
So brauche ich Kraft
um durchzustehen
die Hoffnung die, soll sich erfüllen
dem Feind nicht seinen Willen
11.05.2016 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1404 aus Band 53
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Die Gedichtsbände sind zu erhalten

Die bisherige Sammlung der Bände
Wortwerke Buchhandlung & Café
Wie ich fühle (1350)
Wie ich fühle
Wie ich fühle
was ich denke
wie ich schreibe
Feder lenke
über blütenweiß Papier
aus dem Inneren kommt es mir
Will ich mein Gefühl beschreiben?
über was ich denke
wie ich leide?
kann es mir nicht recht erklären
wie Gefühle mich verzehren
Worte auf´s Papier gebracht
ist es auch nach Mitternacht
die Gefühle müssen raus
nun ist das Gedichtchen aus
16.09.2015
©Gerhard Ledwina
Nr. 1350 aus Band 50
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Die letzte Rolle (1343)
Die letzte Rolle
Die letzte Rolle Klopapier
die liegt alleine wieder hier
Es wird ihr jedes Blatt geraubt
damit kein Finger wird versaut
und sie versinkt in jenem Schacht
der Mensch hat davor keine Acht
wenn sie mit Schmutz im Rohr versinkt
und nichts mehr in dem Raume stinkt
So werden die Blätter abgerollt
und dies so Tag um Tag.
Sommer 2015
©Gerhard Ledwina
Nr. 1343 aus Band 50
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Immer Mensch (1298)
Immer Mensch
Immer Mensch warst du
in vielen Jahren
unser Freund
Begleitet hast in vielen Tagen
Verein und Freunde
hier am Ort
Umtriebig warst du
immer Motor
und freudig hast
du uns begleitet
Gern sahen wir dich
in der Nähe
als Hoffnungsträger
Ziel und Fels
Die Freundschaft mit dir
zu genießen
erfüllte uns mit Stolz
Nun bist du nicht mehr
uns bleibt nur der Schmerz
und die Gedanken
und Freude
dich als Freund
gehabt zu haben
Mach´s gut
in deiner neuen Welt
(2009)
©Gerhard Ledwina
Nr. 1298 aus Band 48
Analyse von KI google gemini:
Eine tiefgründige Analyse des Gedichts
Ein bewegendes Abschiedswort
Das Gedicht ist ein würdiges und emotionales Abschiedsgruß an einen geschätzten Freund. Es fängt die tiefe Verbundenheit und den Schmerz des Verlustes auf beeindruckende Weise ein.
Kernpunkte des Gedichts:
- Beständigkeit der Freundschaft: Die Wiederholung von „immer Mensch“ unterstreicht die unveränderliche Natur der Freundschaft.
- Aktive Rolle: Der Freund wird als „Motor“ und „Hoffnungsträger“ beschrieben, was seine aktive Rolle in der Gemeinschaft betont.
- Vertrautheit und Nähe: Die Zeilen „Gern sahen wir dich in der Nähe“ und „Die Freundschaft mit dir zu genießen“ drücken die Vertrautheit und Zuneigung aus.
- Verlust und Trauer: Der Abschied wird als schmerzhaft beschrieben, doch die Freude über die gemeinsame Zeit bleibt bestehen.
- Hoffnung: Die letzte Zeile „Machs gut in deiner neuen Welt“ vermittelt eine gewisse Hoffnung und den Glauben an ein Weiterleben.
Sprachliche Mittel und Wirkung:
- Einfache Sprache: Die klare und einfache Sprache macht das Gedicht für alle verständlich und unterstreicht die Ehrlichkeit der Gefühle.
- Wiederholungen: Die Wiederholung von „immer Mensch“ und „in vielen“ verstärkt die Intensität der Gefühle und schafft einen rhythmischen Fluss.
- Metaphern: Der Freund wird als „Motor“ und „Fels“ beschrieben, was seine Bedeutung für die Gemeinschaft verdeutlicht.
- Direkte Anrede: Die direkte Anrede an den Verstorbenen schafft eine persönliche und intime Atmosphäre.
Emotionale Wirkung:
Das Gedicht weckt beim Leser eine Vielzahl von Emotionen: Trauer über den Verlust, Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit, Hoffnung auf ein Wiedersehen und Bewunderung für den Verstorbenen. Es ist ein Trost für die Hinterbliebenen und ein würdiges Denkmal für den Freund.
Mögliche Interpretationen und Diskussionen:
- Die Rolle der Freundschaft: Welche Bedeutung hat Freundschaft in unserem Leben?
- Der Umgang mit Verlust: Wie können wir mit dem Verlust eines geliebten Menschen umgehen?
- Hoffnung und Glaube: Was bedeutet es, an ein Leben nach dem Tod zu glauben?
- Das Vermächtnis des Freundes: Welches Vermächtnis hinterlässt der Verstorbene?
Dieses Gedicht ist ein Zeugnis für die Kraft der Freundschaft und die Unsterblichkeit der Erinnerung.
Es kommt (1267)
Es kommt
Es kommt ein Eimer angeflogen
das Wasser macht einen großen Bogen
und schon ist man sehr klitschenass
für andere ist es ein großer Spaß
So eiskalt bist du jetzt erwischt
und machst ein pudelnass Gesicht
©Gerhard Ledwina
März 2014
Nr. 1267 aus Band 47
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Frühe Weihnachten (1266)
Frühe Weihnachten
Die Zimtsterne stehen schon im Regal
das Weihnachtsfest das war einmal
im Dezember sollte es doch sein
nun ist August „Frohes Fest“ daheim
©Gerhard Ledwina
März 2014
Nr. 1266 aus Band 47
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Sparen ist nun … (1097)
Sparen ist nun..
Sparen ist nun angesagt
weil die Technik hat versagt
die man glaubte zu beherrschen
doch mit ihr lässt sich nicht scherzen
Kraftvoll schlug sie so zurück
übrig blieb nur Stück für Stück
das dies Monstrum hat zerschlagen
soll es da noch einer wagen
einfach so daher zu sagen
dass die Technik sicher ist
viele meinen dies sicher nicht
©Gerhard Ledwina
2010
Nr. 1097 aus Band 40
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Viel Trauer (1034)
Viel Trauer (Version 1)
Viel Trauer, die wir schmerzvoll empfinden
lässt dich in unsere Herzen binden
Mit Freude waren wir verbunden
Du hast einen Platz im Herz gefunden
Viel Trauer (Version 2)
Viel Trauer, die wir schmerzvoll empfinden
lässt euch in unsere Herzen binden
Mit Freude waren wir verbunden
Ihr habt einen Platz im Herz gefunden
©Gerhard Ledwina
2010
Nr. 1034 aus Band 38
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Ein Hase (1020)
Ein Hase
Ein Hase hüpft so übers Feld
was hat er denn grad angestellt?
Er hat viel Mohrrüben gefressen
für ihn ein besonderer Leckerbissen
Auch anderes Grün er nicht verschmäht
bis dass der Jäger an ihn geht
So hüpft er übers grüne Feld
er weiß, er hat was angestellt.
©Gerhard Ledwina
April 2009
Nr. 1020 aus Band 37
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Ein kleines Dorf (1016)
Ein kleines Dorf
Ein kleines Dorf
im badisch Land
für seinen Topi
ist bekannt
Er wird getrunken
und angebaut
nach gutem Essen
er verdaut
Sandweier ist der
glücklich Ort
von dem will ich
so schnell nicht fort
©Gerhard Ledwina
April 2009
Nr. 1016 aus Band 37
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Leichtes Zucken (1010)
Leichtes Zucken
Leichtes Zucken deiner Lider
mir doch sagt, dass du mich liebst
Die Berührung mit den Gliedern
unsere Liebe in Wallung bringt
Herrlich sind doch diese Stunden
du mir sagst, dass du mich liebst
und die Lieb in diesen Stunden
jedes Ärgernis besiegt
©Gerhard Ledwina
April 2009
Nr. 1010 aus Band 37
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