Eingeladen (1005)
Eingeladen
Eingeladen seid ihr heut
werte Gäste von weit und breit
Feiern wollen wir ein schönes Fest
dass es euch nicht vergessen lässt
Wer trinken will, hat Wein und Bier
bleibt gerne ein paar Stunden hier
Seid nun fröhlich, auch ausgelassen
sonst würdet ihr ja was verpassen
Eingeladen seid ihr heut
werte Gäste von weit und breit
©Gerhard Ledwina
April 2009
Nr. 1005 aus Band 37
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Frühling kämpfe (1004)
Frühling kämpfe
Frühling kämpfe mit deinen Kräften
Kälte, Schnee und Eis nun fort
Dieser Winter hat geleistet
Schnee und Eis in einem fort
Fröhlich möchte ich Vögel hören
singen, zwitschern jubilieren
hebt der Krokus seine Köpfchen
Frühling, du wirst nicht verlieren
©Gerhard Ledwina
ab April 2009
Nr. 1004 aus Band 37
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Wo (999)
Wo
Wo bist du hin du schöne Zeit
du schöne Zeit des Lebens
Geblieben ist die Einsamkeit
ist das denn noch ein Leben?
Doch hoffen will ich jeden Tag
auf schöne Zeit des Lebens
und dass die Hoffnung niemals sei
niemals für mich vergebens
©Gerhard Ledwina
Sommer 2009
Nr. 999 aus Band 36
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Licht der Hoffnung (991)
Licht der Hoffnung
Ein Licht der Hoffnung leuchtet dir
tief innen in deinem Herzen
Glaub fest daran, dann hilft es dir
kannst vieles Leid verschmerzen
©Gerhard Ledwina
Sommer 2009
Nr. 991 aus Band 36
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Leider (989)
Leider
Leider musste sie schon gehen
von dieser unseren schönen Welt
Herrgott hilf uns zu verstehen
nimm sie auf in dein Himmelszelt
©Gerhard Ledwina
Sommer 2009
Nr. 989 aus Band 36
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Wärme streicht (988)
Wärme streicht
Sommerabend wunderschön
am Abend noch die Sterne sehn
Wärme streicht dein Glücksgefühl
Von diesen Tagen gibt´s nicht viel
Liebe, Amor und sich finden
in Liebe sich aneinander binden
Tobend jagt das Herz hervor
engelgleich mit großem Chor
©Gerhard Ledwina
Sommer 2009
Nr. 988 aus Band 36
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Trauernd (987)
Trauernd
Trauernd stehn wir hier am Grabe
Herz zerreißt uns elendlich
Herrgott gib uns die eine Gabe
zu verstehen, wir bitten dich
©Gerhard Ledwina
Sommer 2009
Nr. 987 aus Band 36
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Liebespakt (986)
Liebespakt
Ach wie ist der Sommerabend
für die Seele richtig labend
Wohlfühlstunden, Abendfein
wie wird doch die Seele rein
Sternenklar sind diese Stunden
für die Liebe wie gefunden
Tobend schlägt das Herz im Takt
für die Liebe einen Pakt
©Gerhard Ledwina
Sommer 2009
Nr. 986 aus Band 36
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Seelenhang (985)
Seelenhang
Hängst du nicht mit deinen Träumen
deiner Seele hinterher
Nicht, dass die Träume dich dann quälen
sie macht es sich unendlich schwer
Lass den Träumen ihre Freiheit
Freude, Trauer und auch Leid
werden dir zu einer Einheit
Sei dazu auch du bereit
Form die Träume deines Lebens
dir zu einem großen Glück
dann bleibt Ärger, Trauer, Leiden
auf der Strecke, hinter dir zurück
©Gerhard Ledwina
Sommer 2009
Nr. 985 aus Band 36
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Tief in einer Seele (984)
Tief in deiner Seele
Tief in deiner Seele, innen
tropft die Seele wie von Sinnen
Schmerz zerreißt dein Liebesglück
von dieser Liebe bleibt kein Stück
Furchtbar sind die Schmerzen, Wunden
diese Seele ist geschunden
Auf und nieder, vor, zurück
von dieser Liebe bleibt kein Stück
Tief und heilen müssen die Wunden
kämpfend wird neues Glück gefunden
Dieses dauert seine Zeit
Sei nur dann, für dies bereit
©Gerhard Ledwina
Sommer 2009
Nr. 984 aus Band 36
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Abschalten (979)
Abschalten
Abschalten
innehalten
zur Ruhe kommen
der Stress ist verronnen
©Gerhard Ledwina
Sommer 2009
Nr. 979 aus Band 36
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Sonnenlicht II (975)
Sonnenlicht II
Es strahlt die Sonne, Sonnenlicht
bis dass die Wolken, Lichter bricht
Die Wärme zaubert schöne Stunden
am Abend ist die Sonne verschwunden
Doch auch der Abend, er wird schön
im Mondenschein spazieren gehn
Der Sommer, der ist wunderschön
Die Tage könnten lang so gehn
©Gerhard Ledwina
2009
Nr. 975 aus Band 35
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Dichterlein (974)
Dichterlein
Auf dem Balkon sitzt ein Dichterlein
schreibt Gedichte, gern und fein
Der Bleistift saust hier auf und nieder
doch schöne Gedichte schreibt er lieber
Freut sich, wenn es ihm gelingt
wenn er so mit dem Bleistift ringt
Viele Gedichte fallen ihm dort ein
Auf dem Balkon sitzt ein Dichterlein
©Gerhard Ledwina
2009
Nr. 974 aus Band 35
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Kein Sommer (973)
Kein Sommer
Der Sommer, der kein Sommer ist
den man am liebsten schnell vergisst.
Das Wetter tobt in allen Lagen.
Der Bauer muss sich beim Ernten plagen.
Sie holen heim, was sie erreichen,
dem Wetter müssen sie oft weichen.
Das Korn, das muss doch trocken sein,
wenn es gefahren wird dann ein.
©Gerhard Ledwina
2009
Nr. 973 aus Band 35
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Landluft (972)
Landluft
Sommerzeit, des Bauern Stress
der manche Nacht vergessen lässt
Es wird geschuftet und geschafft
bis jedes Korn nach Haus gebracht
Maschinen helfen die große Last ertragen
verwendet wird kaum noch mehr ein Spaten
So wird gezackert und gepflügt
mit Jauche Land wird eingesprüht
So duftet´s in der Sommerzeit
und dieser Duft im Land zieht weit
©Gerhard Ledwina
2009
Nr. 972 aus Band 35
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