Arbeitsleben

Oh Arbeit (579)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Arbeitsleben, Krankheit | Keine Kommentare

 

Oh Arbeit 

Oh Arbeit, frohlockend
ich dich so gern seh
Bin doch so gern bei dir
tut gar nichts mehr weh

Vertreib mir die Sorgen
die Angst und die Pein
und lass mich mit Krankheit
nie mehr allein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 579 aus Band 20)

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Die Dienstleistung (507)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Arbeitsleben, Krankheit, Nacht | Keine Kommentare

 

Die Dienstleistung 

Die Dienstleistung als Krankenschwester
wird verkannt in unserer Zeit
Doch man danke ihrer Leistung
ist sie zu jeder Hilf bereit

Arbeitet morgens, mittags, abends
und zu jeder Tageszeit
selbst zu nächtlichen Stunden
ist zur Arbeit sie bereit

Diese Dienstleistungszeiten kennen keine Grenzen
ob am Tag und ob bei Nacht
Darum sag danke diesen Schwestern
die für Hilfe, für dich bereit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 507 aus Band 17)

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Die Flügel (461)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Arbeitsleben, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Flügel 

Die Flügel drehen sich schnell im Wind
erzeugen Strom und das geschwind
Auf vielen Masten die Räder nicht ruh´n
sie haben im Wind gar manches zu tun

Der Landwirt wird zum Stromerzeuger,
doch diese Kuh hat keine Euter
Die Arbeit macht für ihn der Wind
für ihn ist er das liebste Kind

Er kann verdienen und kann ruh´n
braucht bei dieser Arbeit nichts zu tun
Der Wind, der soll die Flügel drehen
und die sollen nie mehr wieder stehen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 461 aus Band 15)

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Die Mühle (440)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Arbeitsleben, Bilder, Nacht, Sommer, Sonstige Gedichte, Urlaub | Keine Kommentare
Museumsmühle Krokau

Museumsmühle Krokau

 

Die Mühle 

Die Mühle, die am Straßenrand steht
der Wind, der ihre Flügel dreht
Die Flügel, die dir zugewandt
drehen sich, wie von leichter Hand

Und die Mühle ächzt und stöhnt
und die ganze Mühle dröhnt
Schwer dreht sich das Mühlenrad
wenn es auch nichts zu mahlen hat

Auch wenn sie nur als Museum dort steht
Früher hat sie sich ständig im Wind gedreht
Der Müller hatte sie schön gemacht
Sie steht jetzt da in ihrer Pracht

Auch wenn kein Müller sie mehr bedient
hat sie die Achtung des Menschen verdient
Darum bleibe auch mal am Straßenrand stehen
und schau, wie sich die stolzen Flügel drehen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 440 aus Band 14)

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Die Arbeitskraft (249)

Montag, Oktober 15th, 2007 | Allgemein, Arbeitsleben | Keine Kommentare

 

Die Arbeitskraft 

Die Arbeitskraft wird eingespart
der Kunde hat kein Geld
Da wird doch was verkehrt gemacht
auf dieser unseren Welt

Was nützt der Kunde, der nichts kaufen kann
weil er besitzt kein Geld
Da wird der Manager auch bald eingespart
auf dieser unseren Welt

Was hat der Manager verkehrt gemacht
in dieser Arbeitswelt
Er hat den Menschen freigesetzt
und der hat jetzt kein Geld

Nur ist der Manager besser daran als seine Arbeitskraft
Er hat vorher mehr Geld gerafft
denn das hat seine Arbeitskraft nicht geschafft
in dieser unseren Welt

Wer Arbeitskraft hat bewusst auf die Straße geschoben
der braucht sich nicht wundern
wenn Menschenmassen toben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 249 aus Band 6)

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Der Maler (112)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Allgemein, Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Maler 

Mit dem Pinsel und der Staffelei
zaubert er ein Bild herbei
Seine Gedanken geben ihm Kraft
die er auf die Leinwand schafft
Seine Ideen
sind dann zu sehn
Bekommt er dafür auch ein paar Taler
dann freut sich der Maler

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 112 aus Band 2)

© Maler Detlef Harlacher, Ötigheim

© Maler Detlef Harlacher, Ötigheim

 

Ein Bild aus einer Serie von dem Maler Detlef Harlacher. Für weitere Informationen steht er ihnen gerne zur Verfügung.

Diese Bild ist Ausdruck des „Heimtückischen Anschlages auf unschuldige Menschen aller Religionen“

 Gedenken wir den Verstorbenen und den Umgekommenen Hilfskräften, die diesen Menschen zu Hilfe eilen wollten und Hoffen das so eine Menschenverachtung nie mehr passiert. Es gibt keine Rechtfertigung für solche auf Menschen gerichtete Anschläge.

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Morgenlicht (145)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Morgenlicht

Sonnenstrahlen
Morgenlicht
der Tag anbricht

Vögel singen
Menschen springen
aus dem Hause fort
zum Arbeitsort

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 145 aus Band 2)

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Heimgekommen (125)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Heimgekommen

Heimgekommen, Türe zu
jetzt lass mir endlich meine Ruh
hab vom Geschäft die Nase voll
deshalb wär für mich die Ruh´ jetzt toll
Sitz bald wieder frisch und munter
auf dem Sofa rauf und runter

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 125 aus Band 2)

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Der Kunde (161)

Mittwoch, Oktober 10th, 2007 | Arbeitsleben | Keine Kommentare

 

Der Kunde

Den Kundenwunsch musst du erfüllen
doch manchmal ist er schwer zu stillen
Der Kunde jagt dich hin und her
warum macht er es dir so schwer

Hat dieser Kunde denn nie geschafft
wahrscheinlich hat er nur gerafft
Diesen Kunden noch als Mensch zu sehen
der kann dir bei den Wünschen schnell vergehen

Der Kunde ist halt immer König
wenn er als Mensch auch taugt sehr wenig

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 161 aus Band 3)

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Der Chef (160)

Mittwoch, Oktober 10th, 2007 | Arbeitsleben | Keine Kommentare

 

Der Chef

Der Chef will mehr
es geht nur schwer
Der Chef will mehr
du plagst dich sehr
Der Chef will mehr
es geht nicht mehr

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 160 aus Band 3)

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Hast schon lange hier geschafft (170)

Dienstag, Oktober 9th, 2007 | Angst, Arbeitsleben | Keine Kommentare

 

Hast schon lange hier geschafft

Hast schon lange hier geschafft
hast dein Leben hier verbracht
Hast schon viele kommen sehen
und auch viele wieder gehen

Bist doch hier das Urgestein
ein Diamant, das kann schon sein
Keine Arbeit dir zuviel
von diesen Menschen gibt’s nicht viel

Wird deine Arbeit dir gedankt
oder wirst du hier verkannt
Leistung wie die Jungen bringen
manche fangen an zu spinnen

Hast deine Leistung hier gebracht
hast dein Leben lang geschafft

Autor:© Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 170 aus Band 3)

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Die Stundenzahl (607)

Dienstag, Oktober 2nd, 2007 | Angst, Arbeitsleben, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Stundenzahl 

Die Stundenzahl will man erhöhen
Dafür bekommst du keinen Lohn
Da kannst du als Betroffener
mit Verdi nur den Streik androhn

Die Großen holen´s mit vollen Händen
und du musst bald noch betteln gehn
Die Großen machen sich schöne Lenze
Das kann kein Kleiner mehr verstehn

Wann merken die da oben endlich
dass es ja so nicht gehen kann
Wenn all den Menschen bald das Geld fehlt
dann sind die oben auch mal dran

Wenn man die Marktwirtschaft kaputt macht
durch diesen Kapitalismus pur
treibt man doch all die vielen Menschen
nur in die Sozialismusspur

Die können sich unten nur erheben
und fordern alle so ihr Recht
Da werden es die da oben auch bald merken
dass es auch ihnen gehen kann so schlecht

Vernunft soll wieder Einzug halten
Gehälter im vernünftigen Maß
So macht das Arbeiten für die Menschen
Auch bald mal wieder richtig Spaß

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 607 aus Band 21)

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Golden glänzt (459)

Freitag, September 28th, 2007 | Arbeitsleben, Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Golden glänzt 

Golden glänzt der Brausudkessel
flackernd Gold im Kerzenschein
Wärmend, dampfend ist die Maische
für das Bier, das wird so rein

Golden leucht das Bier im Glanze
glänzend ist der Krone Schaum
und das Auge glänzt so lieblich
denn das Bier, das ist ein Traum

Ist der Braumeister auch zufrieden
dass das Bier gelungen ist
freut er sich mit seinen Gästen
wenn es durch die Kehle zischt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 459 aus Band 15)

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Das Mehl (378)

Donnerstag, September 27th, 2007 | Arbeitsleben, Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Das Mehl

Es klappert die Mühle
es rauscht der Bach
das Korn wird gemahlen
und Mehl eingesackt

Das Mehl ist gelungen
der Bäcker ist froh
Der Teig wird geknetet
er ist ja noch roh

Den Ofen erhitzet
den Laib schnell hinein
Das Brot soll nun schwitzen
die Kruste wird fein

Ist das Brot dann gelungen
Der Bäcker sich freut
Der Kunde kann genießen
hat den Kauf nicht bereut

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 378 aus Band 12)

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Die Rente (343)

Sonntag, September 2nd, 2007 | Allgemein, Arbeitsleben | Keine Kommentare

 

Die Rente

Die Rente kommt bald auf dich zu
der Alltagsstress, der hat dann Ruh.
Du hast dann endlich für dich Zeit,
die der Alltag hält für dich bereit.

Kannst endlich schöne Sachen machen,
die du früher hast müssen liegen lassen.
Brauchst keinem Wecker mehr gehorchen,
vorbei der Stress, die Arbeitssorgen.

Genieß die Zeit
für dich bereit.
Denn für Genuss
hast du dann Zeit.

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 343 aus Band 10)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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