Hoffnung

Der erste Strahl (569)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der erste Strahl 

Der erste Strahl am Firmament
und golden glänzt das Tal
Der erste Spatz, der singt sein Morgenlied
begrüßt den neuen Tag

Die Farben die sind wunderschön
Der Tag der kann so bleiben
Die Melodie, der Vögel Lied
wird schönen Tag begleiten

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 569 aus Band 19)

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Dein Gesicht (549)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Glück, Hoffnung | Keine Kommentare

 

Dein Gesicht 

Dein Gesicht im Wasser
leuchtet zu mir
nur die leichten Wellen
zeigen ein verzerrtes Gesicht

Wie gerne sehe ich dein Antlitz
und spüre ich die Nähe von dir
Die Wogen in mir erreichen einen
ungeahnten Höhepunkt

Erreicht die Nähe
in dir einen tosenden Sturm
im Herzen
so werden unsere Körper
zu eins verschmelzen

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 549 aus Band 18)

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Stunden (541)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Hoffnung, Liebe | Keine Kommentare

 

Stunden 

Wenn aus den Stunden
des „Ichs“ und „Du“
ein „Wir“ wird
geht das Gemeinsame
aus dem „Wir“ hervor

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 541 aus Band 18)

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Versuch (538)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Hoffnung, Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Versuch 

Versuch den Raucher umzustimmen
weil er des Rauchens nicht entwöhnt
Das wird nur leider schwer gelingen
weil er mit Nikotin so zugedröhnt

Nur wenn er freiwillig auf das verzichtet
was früher er so gern gemacht
Die Lungenflügel sich dann richten
durch Frischluft, die sie stark gemacht

Wenn starker Wille ihn begleitet
er seinen Husten bald vertreibt
hat der Versuch den Weg bereitet
und Stärke hat auch er gezeigt

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 538 aus Band 18)

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Das Boot auf der Kreuzung (534)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Das Boot das auf der Kreuzung steht

Das Boot, das auf der Kreuzung steht
es ist vom Sturm und Wind verweht
die Schäden groß
der Baum geknickt
die Umwelt, die spielt da verrückt

Wassermassen unvorstellbar
flossen in des Flusses Delta
Häuser versinken in den Fluten
der Mensch, der muss sich dabei sputen

Verliert dabei sein Hab und Gut
und mancher seinen Lebensmut
als Spielball der Naturgewalten
in der kein Haus und Damm mehr halten

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 534 aus Band 18)

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Glaube und Hoffnung (511)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Glaube und Hoffnung 

Der Glaube und die Hoffnung siegt
über manche schwere Stunden
Die Hoffnung ist, die überwiegt
die Zukunft wird gefunden

Die Hilfe, die gegeben wird
kann manches überwinden
Die Hoffnung, die hat dann gesiegt
Du hast dich neu gefunden

Sei dankbar, dass dir dieses Glück
einmal gegeben wurde
auch wenn ein Päckchen du nun trägst
du hast dich durchgewunden

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 511 aus Band 17)

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Ich möchte danke sagen (508)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Hoffnung, Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ich möchte danke sagen 

möchte Danke sagen an euch alle
die ihr mich hier begleitet habt
die mich in diesen schweren Stunden
umsorget und behütet habt

Ich möchte danke sagen an alle
für eure Leistung, die ihr gern erbracht
für eure Arbeit an mir als Menschen
Ich hoff, ihr habt es nicht so schwer gehabt

Ich möchte danke sagen an alle
die mir ein Lächeln haben geschenkt
die mit ihrer Freundlichkeit und Wesen
mich in einen Aufwärtstrend gelenkt

Ich möchte danke sagen an euch alle
für euer Lachen und Gastfreundlichkeit
und wünsche, dass dies euer Leben
trotz schwerer Arbeit, euch weiterhin begleit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 508 aus Band 17)

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Ich würde gern (504)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Hoffnung, Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ich würde gern

Ich würde gern einhundert Jahre werden
und diese auch gesund erleben
Ich würde so gerne so lange mit dir leben
und dir so lange meine Liebe geben

Ich würde so gerne meine Freunde um mich haben
in guten und in schlechten Tagen
Ich würde so gerne noch viel erleben
und viel von der Freude zurück geben

Ich würde so gerne noch viel sehen
und viel mit dir spazieren gehen
Ich würde so gerne Enkel sehen
und sie auch noch groß werden sehen

Ich würde noch gerne noch viel lachen
und dabei auch noch Späße machen

Ich würde so gerne weiter an dich glauben
und bitte dich darum, lieber Herrgott
lass nicht zu
mir die Gesundheit zu rauben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 504 aus Band 17)

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Die Schwester (499)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Glück, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Die Schwester 

Die Schwester schaut dir ins Gesicht
Sie gibt dir Lebensmut
Ihr Lachen und ihre Freundlichkeit
die tut unendlich gut

Sie steht mit ihrer Schaffenskraft
den Patienten stets zur seit
und für alles was du als Patient nicht kannst
ist sie immer dazu bereit

Gibst du zurück einen freundlichen Blick
sagst Danke noch dazu
das ihre Arbeit erleichtert wird
Die Heilung bekommst ja du

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 499 aus Band 16)

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Die Sonne scheint III (498)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Die Sonne scheint

Die Sonne scheint
die Nacht vorbei
in dir beginnt der Tag
und du dankst jedem
der dir half
das du noch Leben darfst

Es strahlt bei dir der Sonnenschein
es wächst der Lebensmut
und alle Liebe die dir half
die tat unendlich gut

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 498 aus Band 16)

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Die Angst sitzt (482)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Die Angst sitzt 

Die Angst sitzt im Nacken
sie will dich packen
in schweren Stunden
Nerven geschunden

Fröhlichkeit verflogen
sind nur noch Sorgen
in schwerer Zeit
der Weg ist weit

Hoffst auf die Stunden
die mit Fröhlichkeit verbunden
lang sind Sekunden
bis sie gefunden
die Fröhlichkeit der Stunden

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 482 aus Band 16)

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Die Sonne II (473)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Sonne 

Die Sonne strahlt den Tag heran
die Wolken in allen Farben
Was dieser Tag wohl bringen mag
das kann man noch nicht sagen

Doch freu dich auf den schönen Tag
mit seinen bunten Farben
und nimm es, wie es auch kommen mag,
mit Freude und mit Plagen

Genieß den Tag
der dir geschenkt
ohne Weh und ohne Klagen
dann wird´s für dich ein schöner Tag
in all den bunten Farben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 473 aus Band 15)

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Die Flügel (461)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Arbeitsleben, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Flügel 

Die Flügel drehen sich schnell im Wind
erzeugen Strom und das geschwind
Auf vielen Masten die Räder nicht ruh´n
sie haben im Wind gar manches zu tun

Der Landwirt wird zum Stromerzeuger,
doch diese Kuh hat keine Euter
Die Arbeit macht für ihn der Wind
für ihn ist er das liebste Kind

Er kann verdienen und kann ruh´n
braucht bei dieser Arbeit nichts zu tun
Der Wind, der soll die Flügel drehen
und die sollen nie mehr wieder stehen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 461 aus Band 15)

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Friedenszelt (460)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Geschichte, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Friedenszelt 

Der Mond erstrahlt am Himmelszelt
Die Nacht wird hell und klar
Und unten steht ein Friedenszelt
Wer weiß, was einst geschah

Dort feiern Menschen in dem Zelt,
Menschen verschiedener Nationen
Gemeinsam sind sie nun,
die neuen Friedensboten
Und alle wollen sie gemeinsam vermeiden
dass es wieder gibt
unsägliche Kriegeszeiten

Geh Du auch hin
ins Friedenszelt
Die Nacht ist hell und klar
Der Mond, er steht am Himmelszelt,
er weiß, was einst geschah

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 460 aus Band 15)

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Im weiten Meer (404)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Allgemein, Hoffnung | Keine Kommentare

 

Im weiten Meer 

Im weiten Meer der Dunkelheit
in der Ferne blinkt ein Licht
Dies Licht vertreibt die Einsamkeit
das Leben kehrt zurück

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 404 aus Band 13)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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