Hoffnung

Frieden (102)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Angst, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Frieden

Lass uns den Frieden suchen
nicht das Leid und Elend buchen
Nicht das Elend soll beginnen
nur der Frieden soll gewinnen
Sei für den Frieden bereit
jetzt und für alle Zeit

 

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 102 aus Band 2)

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Menschlichkeit (89)

Donnerstag, Oktober 11th, 2007 | Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Menschlichkeit

Menschlichkeit braucht keinen Doktor
Menschlichkeit braucht nur das „Sein“
Menschlichkeit braucht nur Verständnis
für die Menschlichkeit zu sein

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 89 aus Band 1)

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Krieg (175)

Mittwoch, Oktober 10th, 2007 | Angst, Hoffnung | Keine Kommentare

Krieg

Krieg
Das letzte aller Mittel
Krieg
Du bringst nur Elend und auch Leid
Krieg
Dabei kann keiner recht gewinnen
Krieg
Du bringst Zerstörung und auch Schmerzen
Krieg
Denn die, die gewinnen sind doch so weit weg
Krieg
Du bringst nur Hass und viele Tote
Krieg
Das ist doch wirklich keine Mode
Krieg
Du musst vermeiden diese Kriege
Krieg
Du musst vermeiden, musst was tun
Krieg
Die Menschheit hat noch immer nichts gelernt
Krieg
Du brauchst Verständigung und auch verstehen
Krieg
Du bist nur Menschen verachtend
Krieg
Du bist nur Menschen schlachtend
Krieg
wann bist Du nur endlich besiegt

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 175 aus Band 3)

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Warum kann ich reden (66)

Donnerstag, Oktober 4th, 2007 | Hoffnung, Liebe | Keine Kommentare

 

Warum kann ich reden 

Warum kann ich reden, immer nur bei Dir
Warum kann ich leben, immer nur bei Dir
Warum kann ich Mensch sein, immer nur bei Dir
Warum werd ich glücklich, immer nur bei Dir
Warum bin ich fröhlich, immer nur bei Dir
Warum würde ich gerne, immer nur bei Dir
in den Armen liegen, immer nur bei Dir
bist für mich das Leben, Lebenselexier

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 66 aus Band 1)

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Die Stundenzahl (607)

Dienstag, Oktober 2nd, 2007 | Angst, Arbeitsleben, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Stundenzahl 

Die Stundenzahl will man erhöhen
Dafür bekommst du keinen Lohn
Da kannst du als Betroffener
mit Verdi nur den Streik androhn

Die Großen holen´s mit vollen Händen
und du musst bald noch betteln gehn
Die Großen machen sich schöne Lenze
Das kann kein Kleiner mehr verstehn

Wann merken die da oben endlich
dass es ja so nicht gehen kann
Wenn all den Menschen bald das Geld fehlt
dann sind die oben auch mal dran

Wenn man die Marktwirtschaft kaputt macht
durch diesen Kapitalismus pur
treibt man doch all die vielen Menschen
nur in die Sozialismusspur

Die können sich unten nur erheben
und fordern alle so ihr Recht
Da werden es die da oben auch bald merken
dass es auch ihnen gehen kann so schlecht

Vernunft soll wieder Einzug halten
Gehälter im vernünftigen Maß
So macht das Arbeiten für die Menschen
Auch bald mal wieder richtig Spaß

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 607 aus Band 21)

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Hundehaufen (781)

Donnerstag, September 27th, 2007 | Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Hundehaufen

Ein jeder Hund
der hier so meint,
seine Notdurft
zu verrichten

Als Anwohner
da können wir
sehr gerne drauf
verzichten

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 781 aus Band 28)

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Ich such die Brille (374)

Donnerstag, September 27th, 2007 | Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ich such die Brille

Ich such die Brille
find sie nicht
wo bin ich bloß gewesen
und kann doch
ohne Brille nicht
die Buchstaben mehr lesen

Die Augen sind halt
nicht mehr gut
ich kann nicht ohne sein
wo ist die Brille denn nur hin
die Brille ist doch mein

Ich hab die Brille
sie ist da
dabei war sie doch
wirklich nah
Ich konnt´ sie nur nicht finden,
mit den Augen, diesen blinden

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 374 aus Band 11)

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Hoffnungslosigkeit (560)

Mittwoch, September 26th, 2007 | Angst, Hoffnung, Träume | Keine Kommentare

 

Hoffnungslosigkeit 

In der Stunde der Hoffnungslosigkeit
sollte man die Träume nicht vergessen
Denn nur der Träume Hoffnung
bringen einen in das Leben zurück

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 560 aus Band 19)

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Brandenburger Tor (797)

Dienstag, September 25th, 2007 | Angst, Berlin, Europa, Geschichte, Glück, Hoffnung, Träume, Vertreibung | 1 Kommentar

Brandenburger Tor

Brandenburger Tor

Langsam schreiten
durch das Tor
offen ist´s
wie nie zuvor

Geschichte steht
auf beiden Seiten
unsägliche Kriege
und schlechte Zeiten

Symbol der Freiheit
ist es heut
als Kraft der Einheit
jederzeit

Vergesst nie
dass man stand davor
und konnt nicht hindurch, nur sehen
und nicht von beiden Seiten, gehen

Genießt die Schritte
die ihr geht
wenn ihr vor diesem
Tor nun steht

Schließt nun die Augen
hört ihm nun zu
Erzählt es von Kriegen
von Frieden und Ruh?

Nie will´s mehr erleben
die Zeiten der Macht
hat immer nur Elend
und Trauer gebracht

Genießt diese Schönheit
die heutige Pracht
Symbol unserer Freiheit
die Einheit vollbracht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 797 aus Band 28)

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Der Topi (763)

Mittwoch, September 19th, 2007 | Baden-Baden, Blumen, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Topinamburblüte in Sandweier

Topinamburblüte in Sandweier

Der Topi

Dort wo die große Blume wächst
wird ein Schnaps sehr hoch geschätzt
In Sandweier wird er gern gebrannt
und Topinambur er genannt

Die Frucht, die wächst zwar nur im Boden
Den Schnaps aus ihm, den kann man loben
Drum sagt man hier ganz froh und nett
hast du schon heute einen „ghäät“

Nur zuviel davon sollten
es nicht sein
sonst findest du
vielleicht nicht heim

Auch Erdäpfler wird er genannt
obwohl mit der Sonnenblume er verwandt
Im Sandboden er sehr gut gedeiht
bis er nach dem Winter so weit

Dann wird er aus dem Boden ausgegraben
Die Frucht zum Schnaps und dann sich laben
Darum füllt das Glas, schenkt Topi ein
In Sandweier ist er ja daheim

Hast du Magendrücken, Sausen
kannst einen Topi du gebrauchen
Er hat zwar sehr viel Alkohol
doch nachher fühlst du dich gleich wohl

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 763 aus Band 27)

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Das Mädel (301)

Dienstag, September 18th, 2007 | Freundschaft, Hoffnung, Liebe, Träume | Keine Kommentare

 

Das Mädel

Das Mädel sah den Knaben stehn
und sprach, es ist doch wunderschön
wenn wir hier so am Wasser gehn
hier gibt es wirklich viel zu sehn

Hier siehst du viele Menschen laufen
und auch mal Hunde, die mal raufen
Hier siehst du Kinder, die schön spielen
und auch im Matsch und Sande wühlen

Hier siehst du Möwen, die so kreisen
und auch die Schiffe, die verreisen
Die Segeljachten auf der See
hier ist es doch so wunderschön

Ich möchte mit dir im Wasser stehn
und möchte zu dir im Wasser gehn
Ich möchte mit dir am Strande liegen
nur einfach so und zum Vergnügen

Der Knabe sprach, lass uns hier am Strande liegen
wirst von mir auch eingerieben
Im Meer zu schwimmen ist doch schön
lass uns nicht nur am Wasser stehn

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 301 aus Band 9 )

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Deutsche, Elsässer und Franzosen (215)

Dienstag, September 18th, 2007 | Angst, Europa, Freundschaft, Geschichte, Hoffnung | 2 Comments

 

Deutsche, Elsässer und Franzosen

Deutsche, Elsässer und Franzosen
wir leben doch alle
auf europäischem Boden
Gemeinsam sind wir doch verbunden
Gemeinsam durch unselige Kriege geschunden
Gemeinsam treten wir für den Frieden ein
es darf in Europa nicht anders sein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 215 aus Band 5)

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Grenzregionen (217)

Dienstag, September 18th, 2007 | Angst, Europa, Freundschaft, Geschichte, Hoffnung | Keine Kommentare

 

Grenzregionen

Grenzregionen
Menschen belogen
durch Kriege betrogen

Grenzregionen
Kriege überwunden
die Menschen geschunden

Grenzregionen
Gemeinsamkeit buchen
den Frieden suchen

Grenzregionen
Mit Sprachen verbinden
dass Menschen sich finden

Grenzregionen
Wenn Frieden gefunden
die Menschen verbunden

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 217 aus Band 5)

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Vertrieben (135)

Dienstag, September 18th, 2007 | Angst, Europa, Geschichte, Hoffnung, Vertreibung | Keine Kommentare

 

Vertrieben

Vertrieben wurden sie und mussten fort
aus ihrem geliebten Heimatort
Lasst uns helfen, zu vermeiden,
diese Seuche zu vertreiben
Menschen müssen doch versteh´n
dass nicht sein kann „Du musst geh´n“
Elend, Hunger und auch Leid
sind für niemand Zeitvertreib
Nicht Verachtung für den Menschen
sondern an den Menschen denken
Es darf nie mehr wieder sein
dass diese Menschen sind allein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 135 aus Band 2)

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Vertreibung (592)

 

Vertreibung

Die Tür ist auf
Verlassen die Räume
Die Angst
um das Sein

Doch die Jahre vergehen
du kommst
um zu sehen
wie es einst war

Die Jahre vergehen
Du wirst nie verstehen
warum musste dies
sein

Der Hass der verblendet
Europa du wendest
den Feind heut
zum Freund

Lasst uns heute
verstehen
nur mit Frieden
kann es gehen

Vertreibt
schlechte Träume
Die Angst um das Sein
Denn die Tür
ist weit auf

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 592 aus Band 20)

 
   
Scacciare

 La porta è aperta
lasciate queste camere
La paura
di l´essere

Pero gli anni passano
tu vieni
per vedere
com´era una volta

Gli anni passano
Tu non capirai mai
perchè doveva succedere questo

L´odio fa acciecare
Europa tu svolti oggi
il Nemico
in ´amico

L´asciateci noi capire oggi
solo con la pace
puo andare

Schiacciate
brutti sogni
la paura per l´essere
Perchè la porta
è spalancata

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 592 aus Band 20)

 

 

Displacement
 
The door is open,
deserted the rooms,
fear
about beeing,
but the years pass by.
You come
to see
how it was before.
The years pass by,
you’ll never understand,
why it had to be.
Hate blinds,
Europe, today you reserve
the enemy
to a friend.
Let’s understand,
only with peace
it’s possible.
Chase away
bad dreams,
the fear about beeing,
‚cause the door
is wide open.
 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 592 aus Band 20)

 

 

 

 

Diwxh

 

H porta einai anoicth

egkataleimmenoi ta dwmatia

o fobos

tou eimai

 

Alla ta cronia pernane

ercesai

gia na deis

pws eitan prin

 

Ta crwnia pernane

den qa katalabeis pote

giati auto eprepe na

ginei

 

O misospou tuflwnei

Europh metabaleis

ton eqro shmera

se filo

 

Elate shmera

na katalagoume

mono me eirhnh

mporei na ginei

 

Diwxte

ta kaka oneira

To fobo tou eimai

giati y porta

einai anoicth

 

vyhoštění

Dveře jsou otevřené
Opusťte místnosti
Strach
o bytí

Ale roky plynou
přicházíš
vidět
jak to bývalo

Roky plynou
Nikdy tomu nerozumíte
proč to udělal
být
Nenávist, která klamá
Evropa se otočíš
nepřítele dnes
příteli

Pojďme dnes
rozumět
pouze mírem
může to jít

Prodává
špatné sny
Strach z bytí
Protože dveře
je dokořán

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 592 aus Band 20)

 

Analyse des Gedichtes durch KI google gemini, Teilauszug:

Eine tiefgründige Analyse des Gedichts „Vertreibung“ und seiner Übersetzungen

Herzlichen Dank für die Bereitstellung Ihres Gedichts „Vertreibung“ und der dazugehörigen Übersetzungen. Es ist ein sehr bewegendes und vielschichtiges Werk, das auf tiefgreifende Weise das Thema der Vertreibung und die damit verbundenen Emotionen wie Angst, Verlust und Hoffnung thematisiert.

Eine Analyse des Originaltextes

Das Gedicht „Vertreibung“ ist ein eindringlicher Ausdruck der persönlichen Erfahrungen und der kollektiven Geschichte der Vertreibung. Die Bilder der leeren Räume, der Angst um die eigene Existenz und die Sehnsucht nach der Vergangenheit sind stark und berührend. Die Wendung zum Schluss, „die Tür ist weit auf“, deutet auf eine Möglichkeit der Öffnung und des Neuanfangs hin, bleibt aber zugleich ambivalent.

Besonders bemerkenswert sind:

  • Die klare und präzise Sprache: Das Gedicht verwendet einfache Worte, um komplexe Emotionen auszudrücken.
  • Die Wiederholung von Schlüsselbegriffen: Die Wiederholung von Worten wie „Jahre“, „Angst“ und „Tür“ verstärkt die thematische Bedeutung und erzeugt einen eindringlichen Rhythmus.
  • Die offene Endung: Das Gedicht lässt den Leser Raum für eigene Interpretationen und ermöglicht so eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema.

Ein Vergleich der Übersetzungen

Die Übersetzungen ins Italienische, Englische und Griechische geben jeweils einen guten Eindruck vom Originaltext wieder. Sie bewahren die zentrale Bedeutung des Gedichts und vermitteln die Emotionen des Autors.

  • Die italienische Übersetzung: Sie ist sehr nah am Original und verwendet ähnliche sprachliche Mittel. Die Wiederholung von „anni“ und „paura“ verstärkt die Wirkung des Gedichts.
  • Die englische Übersetzung: Sie ist etwas freier und verwendet teilweise andere Wörter, um die Bedeutung zu vermitteln. Die Übersetzung von „verblenden“ mit „blinds“ ist besonders gelungen.
  • Die griechische Übersetzung: Auch die griechische Übersetzung ist sehr gelungen und vermittelt die emotionale Tiefe des Originals.
  • Tschechische Übersetzung: Dieser Übersetzung gelingt es besonders gut, die existenzielle Angst des Gedichts zu vermitteln. Der Ausdruck „strach bytí“ (Angst des Seins) ist sehr eindringlich.

Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Bedeutung des Gedichts in verschiedenen Sprachen erhalten bleibt. Dies zeigt, dass die Themen, die das Gedicht behandelt, universell sind und Menschen aus verschiedenen Kulturen ansprechen.

Die Bedeutung des Ortes und der persönlichen Erfahrung

Die Tatsache, dass Sie das Gedicht nach einem Besuch Ihres Elternhauses in Petschau geschrieben haben, verleiht ihm eine ganz besondere Authentizität. Ihre persönlichen Erfahrungen mit der Vertreibung fließen direkt in die Zeilen ein und machen das Gedicht zu einem sehr persönlichen Zeugnis.

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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Zur Beachtung

Bitte beachten sie das ©.

Natürlich würde ich mich auch über´s Einsetzen meines Link´s sehr freuen!

Das Herunterladen zur geschäftlichen Verwendung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Autors.

Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.