Sommer
Der Abendwind (423)
Der Abendwind
Der Abendwind
Erfrischung bringt
Die Schwüle des Tages ist vorbei
Der Mond, der nun am Himmel steht
ihm ist es einerlei
Der Mensch genießt die Abendruhe
bis er zu Bette geht
Genießt die Nachtruhe stundenlang
bis dann der Hahn gekräht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 423 aus Band 13)
Der Eismann kommt (258)
Der Eismann kommt
Der Eismann kommt
nun wird geschellt
und schnell wird sich jetzt angestellt
Die Freude auf das Eisvergnügen
wird den Willen schnell besiegen
Köstlich schmeckt die Leckerei
der Alltag dabei einerlei
Die Finger werden abgeschleckt
das Eis, das hat ja so geschmeckt
und hofft darauf
jetzt wird geschellt
Der Eismann kommt
schnell angestellt
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 258 aus Band 7)
Sommernacht (238)
Sommernacht
In einer warmen Sommernacht
dein Herz vor Freude lacht
dann hat jemand an dich gedacht
und es hat Spaß gemacht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 238 aus Band 6)
Das große Schiff (155)

Das große Schiff
Das Schiff, das um die Ecke biegt
in seiner Schönheit dich besiegt
Die Größe, die ist eine Wucht
du hätt´st so gern darauf gebucht
Das Fernweh zieht dich magisch an
was ist denn an der Ferne dran
Du träumst von einer weiten Reise
Das Schiff fährt vorbei, ja auch so leise
Auf Deck noch die Musikkapelle grüßt
und den Passagieren das Leben versüßt
Der Kapitän grüßt noch mit lautem Ton
schon ist es fort, auf und davon
Du winkst dem Schiff noch hinterher
und hoffst auf eine Wiederkehr
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 155 aus Band 3)
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Leise fährt das Segelboot (169)
Leise fährt das Segelboot
Leise fährt das Segelboot
auf dem Meer durchs Abendrot
Möwen überm Wasser kreisen
Menschen auf den Booten speisen
Herrlich ist das Jachtenleben
was würd´ mancher dafür geben
um zu fahren auf dem Boot
auf dem Meer im Abendrot
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 169 aus Band 3)
Bunte Wassertropfen (790)
Bunte Wassertropfen
Bunte Wassertropfen glitzern
auf dem Blatt, tänzeln hervor
Sonnenstrahlen, die dort spielen
zaubern Farbenspiel hervor
Sonne spielt mit Blatt und Wolken
Regentropfen, Sturm und Wind
Farbenspiel, die Sonne zaubert
Freut sich jedes Menschenkind
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 790 aus Band 28)
Warm und kalt (758)
Warm und kalt
Kraftvoll scheint die Sonne am Tag
die Wolken ziehen dahin
und Wärme ist fast eine Plag
Es sei dem Tag verziehn
Genießen kann man draußen Zeit
Die Licht und Freude bringt
Denn bald ist es schon Weihnachtszeit
die uns nach innen zwingt
Es ist doch schön, wenn Wolken ziehn
am großen Himmelsblau
Die Wolken mit dem Lichte spieln
die Sommersonnenschau
Auch wenn sie schon mal dunkler werden
mit Regen, Kraft und Wind
So dass es kühler wird auf Erden
Der Sonne sei es verziehn.
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 758 aus Band 27)
Blumen leuchten (770)
Blumen leuchten
Blumen leuchten wunderschön
sind auch recht nett anzusehn
Klein und groß in allen Farben
leuchten sie schön in diesen Tagen
Herrlich ist die Farbenpracht
wenn die Sonne täglich lacht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 770 aus Band 27)
Hinauf in die Wolken (765)
Hinauf in die Wolken
Hinauf die Wolken
der Ferienflug beginnt
Die Höhen im Steigflug
und Urlaubszeit verrinnt
Weit unten die Menschen
die Berge, die Höhn
kann man alles von weit oben
aus der Höhe noch sehn
Die Meilen verrinnen
das Ziel wird erreicht
Zur Landung nach unten
zum Flugplatz nicht weit
Autor und Foto: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 756 aus Band 27)
Jahreszeit, Ewigkeit (771)
Jahreszeit, Ewigkeit
Blätter fallen von den Bäumen
langsam färbt der Wald sich braun
Wärme ist noch nicht verschwunden
Herbst ergreift für sich den Raum
Langsam dreht die Jahreszeit
an der Zeit der Ewigkeit
So vergeht doch manches Jahr
Sommer wie Winter, wie es auch war
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 771 aus Band 27)
Nebeldunst (337)
Nebeldunst
Nebeldunst im Morgenrot
sind des Herbstes Gnadenbrot.
Leuchten nun die bunten Farben,
die im Rest des Sommers baden.
Der Herbst, der macht die Blätter schön,
nur müssen sie leider auch bald gehen.
Der Wind die Blätter nun verdreht,
der Winter vor der Haustür steht.
Das Frühjahr vertreibt die Nebelschwaden,
die Seele kann in der Sonne baden
Die Sonne lacht, das Wetter herrlich,
der Sommer, der ist unentbehrlich.
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 337 aus Band 10)
Anmerkung: Dieses Gedicht wurde in
- ) Vermeldungen Internetseite Pfarrgemeinde Steinbach am Attersee at, (erster Absatz) 13 – 21. September 2014 abgedruckt.
- ) Newsletter 22-14 Leben im Hirschen Dissenhofen ch, unter Herbstgedanken, (erste zwei Absätze) 30. Oktober 2014. abgedruckt.
- ) Hauszeitung, SeneKurier Stegersbach, 3. Quartal 2016, Titelseite, September 2016 abgedruckt.
Wie schön ist doch der Ostseestrand (174)
Wie schön ist doch der Ostseestrand
Wie schön ist doch der Ostseestrand
wenn ich so steh am Meeresrand
Leises Plätschern, Meeresrauschen
kann im Urlaub diesem lauschen
Sehe Schiffe von allen Seiten
Surfer auf den Wellen reiten
Die Seebrücke lädt zum Spaziergang ein
denn in´ s Wasser reicht sie weit hinein
Die Sonne versinkt im Meeresrand
wenn ich steh am Ostseestrand
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 174 aus Band 3)
Sommer ade (774)
Sommer ade
Sommer zieht sich schon zurück
Herbst kommt stürmisch, Stück für Stück
Tage mit mehr Dunkelheit
ziehen in das Leben ein
Sommerzeit, die ist so schön
lässt man ungern wieder ziehn
Herbst mit seinen bunten Farben
sich so in das Leben graben
Sommer, Wärme ist doch schön
ist der Kälte vorzuziehn
Mit den hellen langen Tagen
sich in Sommerlust zu baden
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 774 aus Band 27)
Die Sonne scheint aufs Zirkuszelt (293)
Die Sonne scheint aufs Zirkuszelt
Die Sonne scheint aufs Zirkuszelt
in der ist eine andere Welt
Da wird jongliert und auch gelacht
der Seiltanz, der wird dargebracht
Manege frei, für Mensch und Tier
die ihre Runden drehen hier
Akrobaten, Feuerschlucker
auch die Clowns sind nicht aus Zucker
Große Leistungen, dargebracht
damit des Besuchers Herze lacht
Ist die Vorstellung dann zu Ende
werden abgebaut die Wände
und in einer anderen Stadt
die Zirkuswelt wird dargebracht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 293 aus Band 8 )
Anmerkung:
1.) Dieses Gedicht ist im 6. Elternbrief 2016, Seite 1, in der Grundschule Emersacker, im Juni 2016. abgedruckt worden.
2.) Auch im Elternbrief der Egge-Diemel-Schule in Westheim, Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Marsberg, Zirkus Projekt, Seite 2, 12. April 2016 wurde es abgedruckt.
Stolz fliegt die Möwe (298)
Stolz fliegt die Möwe
Stolz fliegt die Möwe übern Deich
sie fliegt in ihrem schönen Reich
Sie lässt sich dann aufs Wasser nieder
und putzt sich dort auch ihr Gefieder
Sie knackt die Muscheln an dem Strand
und läuft auch so noch auf dem Sand
Sie fliegt den Booten hinterher
und wartet dort auf manch Getier
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 298 aus Band 8 )


