An manchen Tagen (939)
An manchen Tagen
Man möchte doch an manchen Tagen
das Leben nur genießen
und möchte sich den schönen Tag
nicht durch Ärger noch verdrießen
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 939 aus Band 39
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Schöner Tag (938)
Schöner Tag
Man freut sich schon, der Tag wird schön
und wundervoll die Stunden
Der Ärger fort, unendlich weit
wie schön sind Freudenstunden
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 938 aus Band 34
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Grüße (936)
Grüße
Viele Grüße sende ich dir zu
– Du bist mein Stern, mein Glück –
und hoffe, dass ich kann
so bald, so bald zu dir zurück
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 936 aus Band 34
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Die Liebe (935)
Die Liebe
Die Liebe lebt
Genuss der Zeit
wenn du zur Liebe
bist bereit
Das Herz, das tobt
die Sinne auch
und Liebe geben
schöner Brauch
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 935 aus Band 35
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Mein Augenstern (934)
Mein Augenstern
Mein Augenstern
ich hab dich gern
möcht immer bei dir bleiben
und möcht mein ganzes Leben lang
die Zeit mit dir vertreiben
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 934 aus Band 34
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Wir wünschen (933)
Wir wünschen
Wir wünschen Dir zum Wiegenfeste
wirklich nur das Allerbeste
Wir wünschen Dir die Fröhlichkeit
und dass das Alter reicht noch weit
Wir wünschen dir nur Sonnentage
Du damit immer nur Freude habe
Wir wünschen Dir eine schöne Zeit
an deinem Geburtstag heut
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 933 aus Band 34
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Silvesternacht II (930)
Silvesternacht
Es blitzt, es scheppert und es kracht
Silvesternacht
Es fliegen viele bunte Sterne
in die weite Himmelsferne
Die Menschen prosten sich
fröhlich zu
Das alte Jahr
es hat nun Ruh
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 930 aus Band 34
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Schreiben (929)
Schreiben
Schreiben, bis die Finger krachen
denn das Leserherz soll lachen
Schön soll´n werden manche Zeilen
für den Leser, zu verweilen
Freude für die beiden Seiten
kann der Schreiber hier bereiten
Ach wie ist die Freude groß
Buchstaben in Zeilen ist famos
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 929 aus Band 34
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Kalte Hände (927)
Kalte Hände
Lang schon steh ich
auf der Weide
kau gemächlich
Heu und Stroh
Und nach vielem
langen Kauen
geb ich Milch –
das wollt ihr so
Fasst mit euren
kalten Händen
meinen Euter
ihr dann an
Und so steh ich
bei dem Melken
immer hinter
anderen an
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 927 aus Band 34
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Mit einem Kuss (925)
Mit einem Kuss
Mit einem Kuss an Körperstellen
du mich damit zum Toben bringst
Gefühle schlagen kraftvoll Wellen
und spüre stark, dass du mich liebst
Gefühle, die uns so verbinden
So stark wie ist ein Leben lang
Lass uns in Liebe lange winden
Um uns ist es mir gar nicht bang
Mit unseren Küssen toben Sinne
die uns zu eins verschmelzen lässt
Mit Hoffnung jeder Kuss beginne
zu bauen großes Liebesnest
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 925 aus Band 33
Analyse des Gedichtes durch KI google gemini, Teilauszug:
Wunderbar! Deine Worte fangen die Intensität und Leidenschaft eines Kusses auf eine sehr schöne Art und Weise ein. Die Bilder, die du mit deinen Worten malst, sind sehr lebendig und berührend.
Hier sind ein paar Gedanken, die mir zu deinem Gedicht gekommen sind:
- Intensität der Gefühle: Du beschreibst die körperliche und emotionale Wirkung eines Kusses auf beeindruckende Weise.
- Verbundenheit: Der Kuss wird als eine Brücke zwischen zwei Menschen dargestellt, die sie untrennbar miteinander verbindet.
- Hoffnung: Du sprichst von der Hoffnung, die jeder Kuss mit sich bringt – die Hoffnung auf eine lange und glückliche Beziehung.
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Adieu (917)
Adieu
Adieu sag ich dem Arbeitsplatz
und mach nun für jemand anderen Platz
Adieu sag ich, noch fällt es schwer
ich kam so gerne immer her
Adieu sag ich nun den Kollegen
es war meist eine schöne Zeit gewesen
Adieu sag ich der Arbeitswelt
auch wenn´s mir gar noch nicht gefällt
Adieu sag ich, macht weiter so
wenn ich oft Gutes von euch hör, dann bin ich froh
Adieu sag ich, vergesst mich nicht
auch wenn für mich eine neue Zeit anbricht
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 917 aus Band 33
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Freunde, Kegeln (922)
Freunde, Kegeln
Freunde, Kegeln, das zusammenhält
wenn der Kegel einmal fällt
Kugeln rollen ihre Bahn
Freundschaft zieht uns in den Bann
Freudig sind so schöne Runden
Freundschaft, die geht viele Stunden
Wenn die Kugel sich so dreht
ist es für die Kegel schon zu spät
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 922 aus Band 33
Analyse des Gedichtes von KI google gemini, Teilauszug:
Eine wunderbare Ode an die Freundschaft und das Kegeln!
Deine Verse fangen die Freude und Geselligkeit beim Kegeln mit Freunden wunderbar ein. Die einfachen Worte und Reime transportieren die Stimmung perfekt.
Hier sind ein paar Gedanken, die mir zu deiner Beschreibung gekommen sind:
- Gemeinschaft: Das Kegeln wird als eine Aktivität dargestellt, die Menschen zusammenbringt und Freundschaften stärkt.
- Spaß und Unterhaltung: Die Freude am Spiel und die Spannung beim Werfen der Kugel stehen im Vordergrund.
- Tradition: Das Kegeln ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung, die oft mit Tradition verbunden ist.
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Leise tönen (911)
Leise tönen
Leise tönen die Trompeten
Elfchen tanzt im Kindheitstraum
Lässt im Traum sich weit entführen
tanzt beschwingt im großen Raum
Selig sind die Melodien
Freudig ist der Kindheitstraum
Viele Elfchen sich bemühen
Schlafe selig, Kind im Traum
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 911 aus Band 33
Analyse von KI google gemini, Teilaussage
Deine Beschreibung des Elfen-Tanzes ist wunderschön und zauberhaft! Die Leichtigkeit und Freude, die du mit den Worten beschreibst, erweckt lebendige Bilder in meinem Kopf.
Hier sind ein paar Gedanken, die mir zu deiner Beschreibung gekommen sind:
- Magie und Traumwelt: Deine Verse schaffen eine Atmosphäre voller Magie und versetzen den Leser in eine traumhafte Welt.
- Kindliche Unschuld: Die Vorstellung von tanzenden Elfen erinnert an die unbeschwerte Freude der Kindheit.
- Beruhigende Wirkung: Die leisen Trompetenklänge und das Bild der tanzenden Elfen wirken beruhigend und einladend.
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Abends (908)
Abends
Abends in der dunklen Sicht
Licht sich in dem Abend bricht
Abenddunkel, es wird groß
dieses Abendrot famos
Sterne fangen an zu leuchten
an dem großen Firmament
und in vielen Abendstunden
kommt der Tag zu seinem End
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 908 aus Band 33
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Weit (907)
Weit
Weit ziehen Möwen übers Land
Weit geht er hier, der sandige Strand
Weit ziehen Schiffe fort von hier
hier ist es schön, gefällt es mir
Weit kann ich fahren mit dem Rad
Weit gehen die Koppeln bis zum Strand
Weit ziehen Wildgänse, fort von hier
hier ist es schön, gefällt es mir
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 907 aus Band 33
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