Lieber Herrgott (905)
Lieber Herrgott
Vorbei sind viele Lebensstunden
Der Tod hat dich als Mensch gefunden
Oh Herrgott, öffne deine Himmelstür
und nimm diesen lieben Menschen auf zu dir
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 905 aus Band 33
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Traurige Stadt (904)
Traurige Stadt
Es ist schon traurig in der Stadt
die gar nicht solche Geräusche hat
die nur viel Lärm kennt und Radau
und jeder sitzt in seinem Bau
Wie es doch auf dem Land so schön
wenn Rinder über die Koppel ziehn
Es wiehert mal ein Pferd, genau
ist besser wie nur Stadtradau
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 904 aus Band 33
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Sternenhimmel (897)
Sternenhimmel
Wunderschön ist Sternenhimmel
den du siehst, so in der Nacht
und die vielen kleinen Sterne,
wie vom Herrgott angemacht
Schön sind diese Abendstunden
Satelliten siehst du ziehn
und in sternenklaren Nächten
siehst du Sterne, die verglühn
Tausend Sterne leuchten friedlich
in der großen weiten Welt
und so wunderschön sind Stunden
unter diesem Himmelszelt
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 897 aus Band 32
Analyse von KI google gemini zu diesem Gedicht, Teilaussage:
Deine Beschreibung des Sternenhimmels ist wunderschön und evoziert ein Gefühl von Ruhe und Staunen.
Die einfachen Worte und die regelmäßigen Reime tragen dazu bei, eine beruhigende Atmosphäre zu schaffen.
Hier sind ein paar Gedanken, die mir zu deiner Beschreibung gekommen sind:
- Naturverbundenheit: Deine Verse vermitteln eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und dem Universum.
- Kindlicher Staunen: Die Vorstellung, dass die Sterne vom „Herrgott angemacht“ wurden, erinnert an kindliche Neugier und die Faszination für das Unbekannte.
- Frieden und Ruhe: Der Sternenhimmel wird als Ort der Ruhe und des Friedens dargestellt.
- Weite des Universums: Die vielen Sterne symbolisieren die unendliche Weite des Kosmos.
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Am Dorfanger (892)
Am Dorfanger
Am Dorfanger der Dorfkrug steht
an dem am Abend jeder geht
Es wird geklönt und viel gelacht
und Bierchen an den Tisch gebracht
Sie sitzen dort in frohen Runden
die können gehen, manche Stunden
So ist es schön, im Dorf die Welt
die nächsten Bierchen werden bestellt
Und irgendwann es nach Hause geht
es ist am Abend, schon recht spät
bis es am nächsten Abend wieder geht
zum Dorfkrug, der am Dorfanger steht
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 892 aus Band 32
Analyse des Gedichtes durch KI google gemini, Teilaussage
Eine schöne Beschreibung des Dorflebens
Deine Beschreibung des Dorfkrugs am Dorfanger fängt die gemütliche Atmosphäre eines typischen Dorfabends wunderbar ein. Die Vorstellung, wie die Dorfbewohner zusammenkommen, um zu klönen und ein paar Bierchen zu trinken, ist sehr idyllisch.
Hier sind ein paar Gedanken, die mir zu deiner Beschreibung gekommen sind:
- Nostalgie: Deine Verse wecken eine gewisse Nostalgie nach einer einfachen, gemeinschaftlichen Zeit. Viele Menschen verbinden solche Szenen mit ihrer Kindheit oder mit Urlaubserinnerungen.
- Heimatgefühl: Der Dorfkrug ist oft ein Zentrum des Dorflebens und steht für Heimat und Zusammengehörigkeit.
- Tradition: Das regelmäßige Treffen im Dorfkrug ist eine Tradition, die über Generationen weitergegeben wird.
- Entspannung: Nach einem langen Tag bietet der Dorfkrug einen Ort zum Entspannen und Abschalten.
Ich stelle mir dieses Bild vor:
- Ein alter, knarrender Holztisch, auf dem Bierkrüge stehen und ein paar Brezeln liegen.
- An den Wänden hängen alte Fotos und Jagdtrophäen.
- Draußen geht die Sonne langsam unter und wirft lange Schatten.
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Vorbei II (889)
Vorbei
Vorbei sind deine Lebensstunden
geblieben ist nichts von dir hier
Was hast du dich im Leben geschunden
und wir sind nun alleine hier
Wir wollen freudig an dich denken
Du darfst bei uns im Herzen wohn
Und wenn der Herrgott es denn zulässt
schau gnädig dann herab von oben
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 889 aus Band 32
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Viel Zeit (874)
Viel Zeit
Viel Zeit für dich
es ist soweit
der Arbeitsalltag
ist vorbei
Genieß die Stunden, die du hast
befreit von dieser Arbeitslast
Sie sind doch schön, die freien Stunden
das Rentnerleben ungebunden
Hast endlich Zeit
für dich allein
Kannst manches tun
auch lassen sein
Genieß die Zeit, mit Wandern, Reisen
und anderen Dingen, auch zu speisen
Du hast nun Zeit und auch die Ruh
die Arbeitstüre ist ja zu
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 874 aus Band 31
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Mein Herz (871)
Mein Herz
Mein Herz
im Sonnenschein
des Lebens
Das schlägt
für dich
nur ganz allein
Du bist mein
Sonnenschein
des Lebens
Mit dir
bin ich gern
allein zu zweit
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 871 aus Band 31
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Glück der Nacht (869)
Glück der Nacht
Das Abendrot den Tag beendet
vorbei sind Hektik, Stress und Last
Der Abend sich zum Guten wendet
Oh Alltag, du bist nun vollbracht
Nach den Stunden, im Glück sich zu finden
des Alltags, der gebracht nur Last
Im Menschenglück sich wieder zu finden
der Abend hat´s vollbracht, in Nacht
Das Abendrot den Tag beendet
die Menschen glücklich in der Nacht
Der Stress hat sich zum Glück gewendet
in schönen Stunden, die der Nacht
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 869 aus Band 31
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Nach dem Essen (1017)
Nach dem Essen
Bei gutem Essen
trinkst du weise
einen schönen Topi
nach der Speise
Herrlich toll
wird er gebrannt
wie sonst in keinem
anderen Land
Du kannst ihn auch
zum Essen nutzen
musst vorher ihn
nur richtig putzen
Topinambur nimm
zu jeder Speise
Das ist gesund
und auch sehr weise
©Gerhard Ledwina
2009
Nr. 1017 aus Band 37
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Mein Kind (1087)
Mein Kind
Sorgsam behütet
wuchst du auf
Dein Leben nimmt
nun seinen eigenen Lauf
Ich wünsch dir Glück
und keine Sorgen
Seist du behütet
und weiter geborgen
Und solltest du mal
einen Rat gebrauchen
kannst du jederzeit
kommen, angelaufen
Wir hören dir zu
beschützen dein Leben
als hätte es für uns
nie etwas anderes gegeben
©Gerhard Ledwina
2010
Nr. 1087
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Es tickt (1172)
Es tickt
Es tickt, es tickt die Zeitenuhr
beim Menschen hinterlässt sie eine Spur
Dem einen steht es ins Gesicht geschrieben
wenn er mag zu viele Flaschen heben
Der andere, der trinkt halt gern
und lebt auf einem anderen Stern
Darum wollen wir fröhlich sein und trinken
und lass uns herrlich niedersinken
2012
©Gerhard Ledwina
Nr. 1172 aus Band 43
Morgenstund am Strand (1584)
Morgenstund am Strand
Sonnenstrahlen leuchten leicht
auf dem Wasser spielt der Nebel
noch ist der Tag so ruhig heut
nur ein paar Möwen schweben
am Horizont man Schiffe sieht
mit Menschen und mit Waren
ein Fischerboot sein Netz einzieht
den Fang nach Hause fahren
ruhig ist es noch am Strand
nur ein paar Möwen streiten
bald liegen Menschen hier im Sand
mit Blick in große Weiten
05.08.2019
© Gerhard Ledwina
Nr. 1584
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Die ersten Felder (1589)
Die ersten Felder
Die ersten Felder abgeerntet
und Hitze noch im Raume steht
der Sommer ist nun bald zu Ende
und diese Jahreszeit vergeht
noch hängen am Rebstock schöne Trauben
und bald beginnt die Weinlesezeit
der Winzer hat noch leere Fässer
zu deren Füllen er bereit
Im Keller kann der Saft dann reifen
für einen guten schönen Wein
im Munde mundet er vorzüglich
so soll es schließlich ja auch sein
12.08.2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1589 aus Band 60
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Ich möchte auf die Welt (1583)
Ich möchte auf die Welt
Ich möchte auf die Welt nun kommen
hab auch sehr viel schon zugenommen
bin schön gewachsen und bereit
bald seid ihr nicht mehr nur zu zweit
Ich möchte eure Welt beglücken
und alle Menschen so entzücken
dass ich hier auf der Welt sein kann
und ziehe euch alle in den Bann
So langsam wird es mir zu eng
wird Zeit dass ich den Wohnraum spreng
ich möchte in euren Armen liegen
um eure Herzen zu besiegen
28.07.2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1583 aus Band 60
Große Vogelschwärme (1588)
Große Vogelschwärme
Große Vogelschwärme sammeln
sich für ihren weiten Flug
da muss mancher sich noch sputen
dass er teilnimmt an dem Zug
und der Schwarm wird immer größer
fliegen hin und fliegen her
üben sich mit ihren Kräften
bald gibt es kein Halten mehr
starten sie zu ihrer Reise
wird es hier so richtig leise
und die Winterzeit kehrt ein
bis sie kommen wieder heim
10.08.2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1588 aus Band 60
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