Weite Sicht (1263)

Sonntag, Dezember 14th, 2014 | Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Weite Sicht

Weite Sicht auf dem Meer
einmal hoch und einmal quer
schaukelt es doch wirklich sehr

Doch die Fahrt ist wunderschön
kann man viele Boote sehen
die so rauf und runtergehen

An der Küste, an dem Strand
liegen Menschen so im Sand
doch wie klein sind sie von hier

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1263 aus Band 47)

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Es ist sehr windig (1261)

Sonntag, Dezember 14th, 2014 | Seegedicht, Sommer, Urlaub | Keine Kommentare

Es ist sehr windig

Es ist sehr windig an der Meeresküste
wenn man nicht schon nach Hause müsste
So wäre man gerne hiergeblieben
um von dem Winde angetrieben
zu schweben wie ein Herr der Lüfte
oder segeln an der herrlich Küste

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1261 aus Band 47)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde auf der
Internetseite von fewo-westwind.eu Ferien an der Nordseeküste, Nordseebad Wremen verwendet.

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Im Herbst (1260)

Sonntag, Dezember 14th, 2014 | Herbst | Keine Kommentare

Im Herbst

Im Herbst, die Blätter fallen von den Bäumen
das Laub in Gelb und Rot so wunderschön
die letzten Sonnenstrahlen leuchten
und Nebel zieht ins Tal hinab

Diese Stimmung ist´s der kurzen Tage
die einem noch viel Freude lässt
und alles stimmt sich ein auf Tage
bei dem man feiert großes Fest

Autor: ©Gerhard Ledwina(1949)
(Nr. 1260 aus Band 47)

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Entrückt (1285)

Sonntag, Dezember 14th, 2014 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Entrückt

Du bist bedrückt
und auch entrückt
dem Alltag
und dem Leben

Du bist bedrückt
und nicht entzückt
doch durch Hoffnung
sollst du leben

©Gerhard Ledwina(*1949)
im November 2014
(Nr. 1285 aus Band 48)

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Ein Licht erlischt (1299)

Sonntag, Dezember 14th, 2014 | Trauer | Keine Kommentare

Ein Licht erlischt

Ein helles Licht erlischt
als wär´s in einer Gischt
Die Freude und die Höflichkeit
sie sind ab jetzt unendlich weit

Und traurig bleiben sie zurück
es ist keine Freude und kein Glück
Warum hat das Leben so zugeschlagen
dies kann man traurig gar nicht sagen

Verloren ist eine Frohnatur
warum denn dies, warum denn nur?

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
im Heimatmuseum Sandweier 10.12.2014
(Nr. 1299 aus Band 48)

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Die Lebensuhr (1300)

Donnerstag, Dezember 11th, 2014 | Trauer | Keine Kommentare

Die Lebensuhr

Die Lebensuhr blieb einfach stehn
und leider musste er so gehn
dies war ihm wirklich nicht zu gönnen
was hätte er noch leben können

Die Welt wird dunkel, er ist nicht mehr,
dies schmerzt doch alle wirklich sehr
Bei schwerer Last war er ein Licht
so viele gibt es wirklich nicht

In vielen Gedanken wird er weiter leben
Oh Herrgott, gib ihm bitte deinen Segen

Autor©Gerhard Ledwina(*1949)
im Heimatmuseum Sandweier 10.12.2014
(Nr. 1300 aus Band 48)

Im Gedenken an einen Helfer namens „Carsten“ der in der Onkologie vielen Freude und nicht nur mir bereitet hat und der sich zum Assistenzarzt weiter gebildet hat und nun tragisch und plötzlich mit 40 Jahren gestorben ist.
Alle stehen sie dort noch unter Schock. Ich werde ihm bestimmt immer Gedenken. Schade um diesen Menschen.

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Aus einem Teig (1286)

Donnerstag, November 27th, 2014 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Aus einem Teig

Aus einem Teig
wird wunderschön
ein Brot
im Ofen
frisch gebacken

Es duftet fein
im Ofenraum
nach all
den vielen Sachen

Man sieht, was man
so schaffen kann
aus Mehl und
anderen Zutaten

Und wenn die Kruste
ist schön braun
ist auch das
Brot geraten

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
26.11.2014 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1286 aus Band 48)

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Ein schwieriges Jahr (1284)

Donnerstag, November 27th, 2014 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Ein schwieriges Jahr

Ein schwieriges Jahr
es steht bevor
in dem die Angst
noch überwiegt

Was hat das Leben
mit mir vor
Lasse doch die
Hoffnung siegen

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
26.11.2014 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1284 aus Band 48)

Für die Menschen die viel Kraft in der Zukunft brauchen

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Warum überrascht (1283)

Donnerstag, November 27th, 2014 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Warum überrascht

Warum überrascht mein Körper mich
mit all den schlechten Dingen
Gehe mit der Hoffnung ins Gericht
und lasse mir Leben bringen

Dies soll durch Hoffnung nun gestärkt
in meinem Körper schaffen
und dass der Krebs wird so besiegt
er soll mich nicht hinraffen

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
26.11.2014 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1283 aus Band 48)

Für alle die gerade sich mit dieser Krankheit herumschlagen müssen

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Manchmal (1278)

Samstag, November 1st, 2014 | Glück, Hoffnung | Keine Kommentare

Manchmal

Manchmal wünsche ich mir:
Ich stehe am Strand
genieße das Meer mit seinen Wellen
und schaue der Sonne beim
Untergehen andächtig zu
und freue mich
dass ich dies erleben darf

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1278 aus Band 48)

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Wie ist es schön (1276)

Freitag, Oktober 31st, 2014 | Glück, Herbst | Keine Kommentare

Wie ist es schön

Wie ist es schön an vielen Tagen
der Herbst mit seinen bunten Farben
mit seinem Nebel und Sonnenschein
im Fass reift schon der neue Wein

Die Vögel sind schon fortgezogen
und Blätter fliegen in hohem Bogen
Das Jahr wird zum Abschluss immer kälter
nur der Mensch wird leider immer älter

Genieße die Tage im Leben mit Glück
und lasse die schlechten mit Freude zurück

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
29.10.2014
im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1276 aus Band 48)

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Willst du (1277)

Freitag, Oktober 31st, 2014 | Glück | Keine Kommentare

Willst du

Willst du für dich Glück und Freude haben
mußt du dein Glück im Herzen tragen
da kommt die Freude doch gerne dazu
und aller Ärger lässt dich in Ruh

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
29.10.2014
im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1277 aus Band 48)

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Mit Liebe gezeugt (1255)

Freitag, Oktober 31st, 2014 | Angst, Vertreibung | Keine Kommentare

Mit Liebe gezeugt

Mit Liebe gezeugt
von Hass vernichtet
seht ihr denn nicht
was ihr da anrichtet

Wie kann euer Hass
den Geist so verblenden
könnt ihr euren Kopf
nicht für Besseres verwenden

Es gibt keinen Gott
der das Töten befiehlt
und ihr anderen Menschen
das Leben einfach stehlt

Es könnten eure Brüder
eure Eltern doch sein
darum lasst dieses Töten
dies ist nur gemein

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
19.10.2014

Nr. 1255 Aus Band 47

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An …… (1279)

Freitag, Oktober 31st, 2014 | Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

An ……

An manchen Tagen deines Lebens
da meinst du, es ist schon vergebens
und vieles ist dir neu und fremd
du steckst in einem anderen Hemd

Nur Hoffnung sollst du weiter haben
in diesen schweren langen Tagen
Das Glück kommt auch zu dir zurück
wenn auch nur langsam Stück für Stück

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
29.10.2014
im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1279 aus Band 48)

Dieses Gedicht wurde im Café Stange in Wolfsburg im November 2014 ausgestellt.

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Großeltern (1280)

Freitag, Oktober 31st, 2014 | Glück, Hoffnung | Keine Kommentare

Großeltern

Großeltern zu werden
dies kann man sagen
besteht am Anfang
nur mal aus Warten

Wird es ein Mädchen oder
bekommt sie einen Knaben
da können die Großeltern
nur einmal raten

Trotz dieses Wartens
ist es ein Glück
denken die Großeltern
an ihre Jugend zurück

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
29.10.2014
im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1280 aus Band 48)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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