Kugeln (1318)

Sonntag, April 19th, 2015 | Angst, Antikriegsgedicht, Krieg | Keine Kommentare
Hier heraus kommt Elend und Leid

Hier heraus kommt Elend und Leid

Kugeln

Kugeln fliegen um die Ohren
die Waffenlobby freut sich sehr
Sie hoffen auf noch mehr Geschäfte
und fördern diese Kriege sehr

Gewinne machen sie auf Kosten
die durch die Kriege, Leiden sehr
haben schon wieder neue Käufer
für das nächste Schießgewehr

©Gerhard Ledwina(*1949)
18.04.2015 im Bus auf dem Weg nach Verdun

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Wie soll (1311)

Donnerstag, April 2nd, 2015 | Kinder, Kindergedichte | Keine Kommentare

Wie soll

Wie soll ich mich denn bemerkbar machen
kann noch nicht reden, noch nicht lachen
deshalb schrei ich manchmal sehr
Eltern kommt doch zu mir her

Bald werd ich mit Mutter lachen
mit dem Vater Späße machen
auch die Oma freut sich sehr
kommen alle zu mir her

Werde im Wagen dann bald sitzen
mit Opa durch die Straßen flitzen
ach wie freuen sich alle sehr
seht nur alle zu mir her

Autor: ©Gerhard Ledwina (*1949)
1.4.2015 im Heimatmuseum Sandweier

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Als sie (1307)

Donnerstag, April 2nd, 2015 | Freundschaft, Glück, Liebe | Keine Kommentare

Als sie

Als sie auf der bunten Wiese
ihren Freund traf, diese Liese
war es um ihr Herz geschehn
beide mit viel Lieb vergehn

Er pflückt ihr noch zur späten Stund
einen Blumenstrauß recht schön bunt
um ihr die Liebe zu beweisen
in ihr Herz hinein zu reisen

Ach, wie ist die Liebe schön
möchte sie doch nie vergehn

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
am 1.4.2015 im Heimatmuseum Sandweier

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Manchmal (1314)

Mittwoch, April 1st, 2015 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Manchmal

Manchmal möchte man nur so walten
und das Herz auf Freude schalten
auch die Seele wäre beglückt
schöne Freude Stück für Stück

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

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Welt erkunden (1312)

Samstag, März 7th, 2015 | Glück, Kinder | Keine Kommentare

Welt erkunden

Kleines Mädchen wird schon groß
klettert weg von Mutters Schoß
will allein die Welt erkunden
und versucht die ersten Runden

Noch geht es nicht so richtig los
schwups liegt sie in Mutters Schoß

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
4.3.2015 im Heimatmuseum Sandweier

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Kleines Kindlein (1309)

Donnerstag, März 5th, 2015 | Glück, Kinder | Keine Kommentare

Kleines Kindlein

Kleines Kindlein liegt im Arm
ist´s bei Mutter doch schön warm
regt die kleinen Fingerlein
kann auch herzhaft recht schon schrein

Wird gehegt und auch gepflegt
behutsam wird ins Bett gelegt
doch am liebsten liegt´s im Arm
dort wo es mollig und schön warm

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
4.3.2015 im Heimatmuseum Sandweier

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Das große Glück (1308)

Donnerstag, März 5th, 2015 | Glück | Keine Kommentare

Das große Glück

Das große Glück
so klein geboren
es liegt so selig
in der Hand

Mag dieses Glück
nur Freude erleben
und jeder Ärger
es verbannt

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
4.3.2015 im Heimatmuseum Sandweier

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Wir wollen nun (1301)

Dienstag, Februar 3rd, 2015 | Hoffnung, Jahreswechsel | Keine Kommentare

Wir wollen nun

Wir wollen nun im neuen Jahr
sehr freudig durch die Tage gehen
und uns an jeder schönen Blume
erfreuen, denn dieses ist so schön

Wir wollen lachen, fröhlich sein
kein Tag soll uns vermiesen
und wenn wir einmal traurig sind
gehen wir die Blumen gießen

Wir sehen dann, wie sie es danken
und Schönheit strahlt im hellen Licht
Das Jahr begann mit Sonnenschein
im Herz, das Trauer bricht.

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

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Wo bleibst du nur (1313)

Donnerstag, Januar 15th, 2015 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Wo bleibst du nur

Wo bleibst du nur, du arme Socke
ich hab dich doch ins Loch gesteckt
die Waschmaschine hat dich gefressen
und ist dabei nicht mal verreckt

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

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Das Leben in einem Zelt (1305)

Montag, Januar 12th, 2015 | Angst, Krieg, Trauer, Vertreibung | Keine Kommentare

Das Leben in einem Zelt

Das Leben in einem Zelt
durch Kampf in unserer Welt
die Menschen sich nicht besinnen
dem Krieg gibts kein Entrinnen
in dieser unserer Welt

Ihre Heimat mussten sie verlassen
zurück blieben Haus und Tassen
zerstört wird ihre Welt
nun Leben in einem Zelt

Sie sollen wieder glücklich werden
nicht nur in fremden Ländern sterben
So wünscht man ihnen Glück
dass sie können wieder zurück

Den Kämpfern die Waffen nehmen
um auch nach Glück zu streben
in dieser unserer Welt.

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
7.1.2015 im Heimatmuseum Sandweier

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Dein Kampf ist schwer (1303)

Montag, Januar 12th, 2015 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Dein Kampf

Dein Kampf ist schwer
ich kann es fühlen
und vieles ist für dich
im trüben

Lass dich nicht hängen
kämpfe für dich
damit dein Umfeld
nicht zerbricht

Man will dir helfen
es ist schwer
du hoffst auf eine
Wiederkehr

Ins Leben und in deiner Glück
noch geht es mühsam
Stück für Stück

Nur wenn du kämpfst
kommst du zurück
in deines und
ihr Lebensglück

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
7.1.2015 im Heimatmuseum Sandweier
„für meinen Bruder“

(Nr. 1303 aus Band 49)

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Im Nebeldunst (1282)

Montag, Januar 12th, 2015 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Im Nebeldunst

Im Nebeldunst das Licht aufgeht
es ist noch morgens, noch nicht spät
Sehr mühsam schafft die Sonne den Tag
auch wenn man noch im Bette lag

So stehst du auf, genießt die Zeit
und bist für Arbeitszeit bereit
Doch auch die, die nicht mehr arbeiten müssen
wollen diese Zeit gar nicht mehr missen

Und Nebelschwaden ziehen dahin
bis sie sich in das Nichts verziehn

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
im Heimatmuseum Sandweier 10.12.2014
(Nr. 1282 aus Band 48)

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In einem Licht (1281)

Sonntag, Januar 11th, 2015 | Glück, Liebe | Keine Kommentare

In einem Licht

In einem Licht des Morgenrots
da wurde die Liebe schön geboren
Gemeinsam genießen sie die Zeit
in der, der Alltag ist sehr weit

In der sie stürmisch glücklich sind
geboren wird vielleicht ein Kind
Dies ist das Licht des Morgenrots
in Liebe wurd gefangen

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
im Heimatmuseum Sandweier 10.12.2014
(Nr. 1281 aus Band 48)

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Ich möchte mit Dir (1302)

Sonntag, Januar 11th, 2015 | Glück, Liebe | Keine Kommentare

Ich möchte mit Dir

Ich möchte mit Dir
nur glücklich sein
Spazieren gehen
mit Dir am Rhein

Gemeinsam essen,
speisen gehen
und wenn es sein
kann, bis nach zehn

Gemütlich auch
Zu Hause sitzen
und lange liegen
in den Ritzen

Die Wärme mit Dir
zu genießen
auch unsere Liebe
kann da sprießen

Gemeinsam einfach
glücklich sein
mit Dir zu zweit
für uns allein

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1302 aus Band 49)

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Wunsch (1297)

Mittwoch, Dezember 31st, 2014 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Wunsch

Ich wünsche euch Gesundheit
an all euren Tagen
möget nur Glück
und Freude haben

Wünsche euch die Ruhe
die im Leben man braucht
so dass jeder Ärger
sehr schnell ist verraucht

Möget am Ende des Jahres
doch sagen
„Wurde von Glück
und Freude getragen“

Autor: Gerhard Ledwina(*1949)
31.12.2014
(Nr. 1297 aus Band 48)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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