Gedicht
Die Lebenszeit (1241)
Die Lebenszeit
Das Leben ist Veränderung
und manchmal ist es etwas bunt
mal geht es rauf, mal geht es runter
und vieles ist ein kleines Wunder
Was man nicht immer gleich versteht
es wird auch nur so hingeweht
nach Glück zu Suchen bringt nicht viel
es ist zwar so ein großes Ziel
Dies muss aber von alleine kommen
damit im Glück man kann sich sonnen
Sekunden in der Lebenszeit
Veränderung in der Wirklichkeit
23.12.2013
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1241)
Zuhause (433)
Zuhause
Zuhause,
was für ein Glück
bin ich doch wieder,
jetzt zurück
War weithin fort
und konnt´ was sehn
von morgens früh
bis nachts um Zehn
Sah dort die Sonne unter geh´n
und saß am Strand
war wunderschön
konnt´ in der Stadt
flanieren geh´n
und sonst gab´s allerhand
zu sehn
Doch nach den
allen schönen Tagen
konnt´ ich nun viel
nach Hause tragen
Nun bin ich froh
bin heil zurück
denn hier ist doch
mein täglich Glück
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 433 aus Band Nr. 14)
Schön schmeckt (1175)
Schön schmeckt
Schön schmeckt doch die Schokolade
wunderbar und auch so rund
und so wandert dieses Stückchen
sehr galant dir in den Mund
Ach man sollte doch verzichten
doch es fällt unsagbar schwer
wo bekomme ich das nächste Stückchen
Schokolade wieder her
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr.: 1175 aus Band 43)
Vorfreude auf Weihnachten (1170)
Vorfreude auf Weihnachten
Im Backofen die Plätzchen backen
Die Oma strickt noch an den Socken
Es duftet quer durchs ganze Haus
da hält es im Zimmer niemand aus
Die Tür, die wird leise aufgemacht
zum Plätzchen Naschen mit Bedacht,
dass es die Mutter nicht mal merkt
und sie beim Backen nicht gestört
So kommt sie auf die große Freude
auf Weihnachtstage, nicht nur heute
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1170 aus Band 43)
Die kleine Meise (1124)
Die kleine Meise
Als die kleine Regenmeise
einverleibte sich die Speise
war´s um diesen Wurm geschehen
denn sie hatte ihn gesehen
Als der dicke Regenwurm
blickte aus dem Boden stumm
sah ihn doch die kleine Meise
und verdrückte ihn als Speise
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1124 aus Band 41)
Sonnenbad am Heimatmuseum
Die alte Burg
Der Glanz des Sonnenlichts am Abend
die alte Burg erstrahlen lässt
Am Fuße des Berges viele Menschen
sie feiern hier ein großes Fest
Und auf der Mauern alte Zinnen
Ein Salamander sich noch sonnt
Wer weiß schon das in den Gemäuern
das eine oder andere Tier noch wohnt
Hier oben ist noch Ruh und Stille
im Tal derweil daß Fest noch tobt
und in den alten Burggemäuern
schon lange hier kein Mensch mehr wohnt
Erblasst das Sonnenlicht nur langsam
Die alte Burg ins Dunkel taucht
Das alte Gemäuer auf dem Berge,
wird von den Menschen nicht gebraucht
©Gerhard Ledwina(*1949)
(487)
Unser (992)
Unser
Es ist die Welt, die vor dir liegt
du Kindelein des Herzens
Es war die Liebe, die gesiegt
aus Lieb bist du entstanden
Oh Liebling unser beider Glück
du kannst so fröhlich lachen
Von nun an gibt es kein Zurück
sorgsam werden wir über dich wachen
©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 992 aus Band 36)
Ruhig werden (895)
Ruhig werden..
Ruhig werden Abendstunden
Nur die Vöglein singen ihr Lied
und die Sterne beginnen zu leuchten
Schöner Tag von dannen zieht
Weithin hallen manch Geräusche
die so schallen übers Land
An dem Himmel glitzern Sterne
nur das Mondlicht strahlt am Strand
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 895 aus Band 32)
Weihnachtslichterstunden (912)
Weihnachtslichterstunden
Weihnachtszeit sind Lichterstunden
die auf Freude hoffen lässt
Mit Familie und den Freunden
feiert man ein schönes Fest
Weihnachtszeit, der Kinder Freude
Augen werden fröhlich groß
Diese Stunden Kinderglückes
ist der Eltern schönstes Los
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 912 aus Band 33 )
Abendlich (906)
Abendlich
Abendlich die schönen Weisen
Vögel sich ein Stelldichein geben
Wer möcht da schon gern verreisen
wenn das Schauspiel er kann sehn
Abendlich gibt es Musike
von der Vögel herrlich Klang
Vielstimmig klingen diese Laute
ist dem Tag, der Abgesang
Abendlich sitzt du danieder
lauscht der Vielfalt, dem Gesang
kannst dich freuen an den Liedern
was jeder Vogel dir noch sang
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 906 aus Band 33 )
Geburtstagsrunde (903)
Geburtstagsrunde
Geburtstagsstunden feiern wir
mit Wasser, Wein und ein paar Bier
Ihr seid recht herzlich eingeladen
an den Getränken euch zu laben
Da man nicht nur vom Trinken lebt
wird auch schön herzhaft aufgelegt
Lasst es euch schmecken und seid selig
Geburtstagsstunden gehn nicht ewig
Wenn es euch auch gefallen hat
und ihr vom Speisen, ihr dann satt
So bin ich froh über die Geburtstagsrunde
die schön gefeiert hat, nicht nur eine Stunde
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 903 aus Band 33 )
Finger streicheln (901)
Finger streicheln
Finger streicheln deinen Körper
und die Sinne werden wach
Fließen die wolligwarmen Schaudern
stürmisch Liebe wie ein Bach
Tobend sprudeln die Gefühle
jagen Blitze hinterher
und in endlos langen Stunden
gibt es so kein Halten mehr
Finger sanft, dein Körper lebt
die Gefühle sind so heftig
wie die Erde, wenn sie bebt
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 901 aus Band 33)
Weihnachtsstunden II (913)
Weihnachtsstunden
Weihnacht sind doch schöne Stunden
Freude kommt ins Herz hinein
Mit den Kugeln, vielen bunten
ist die Weihnachtszeit doch fein
Viele Lichter, schöne Weisen
Weihnachtlich dir ins Herze ziehn
Weihnachtsstunden, die beweisen
Weihnachtszeit, die ist so schön
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 913 aus Band 33)



