Archive for August, 2007
Das Land mit seinen Seen (274)
Das Land mit seinen Seen
Kennst du das Land mit seinen Seen
dort ist es immer wieder schön
Kennst du Eutin, das Preetz und Plön
dort kannst du schön am Wasser steh´n
All die Städte, kleine Orte
sind von einer besonderen Sorte
Sie strahlen mit ihrem alten Glanz
dem du dich nicht entziehen kannst
Fahr in das Land, mit diesen Seen
du wirst schon sehen, ist wunderschön
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 274 aus Band 7)
Toskana (272)
Toskana
Toskana, Land im Sonnenschein
bei dir sitzt man gerne bei einem Glas Wein
Das Land das ist so wunderschön
dort möchst du gern spazieren gehen
Man hat den weiten Blick ins Land
und liegt so gerne an dem Strand
Toskana, Land du bist so fein
da fällt es schwer, wenn du musst heim
Toskana, Land mit weiter Sicht
kennst du die Toskana nicht
so solltest du doch bald erstreben,
Toskana beim Besuch erleben
Toskana einmal selbst gesehen
dann willst du sie gerne wieder sehen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 272 aus Band 7)
Wohnwagen (273)
Wohnwagen
Mit dem Wohnwagen auf Reisen gehen
da kann ich ferne Länder sehen
Mit dem fahr ich so gerne raus
weil da ist immer mein Zuhaus
Italien, Frankreich und auch Spanien
sogar schon runter nach Arabien
In ferne Länder komm ich raus
er ist ja immer mein Zuhaus
Und wenn es lange Wege geht zurück
da hab ich immer wieder Glück
Ich brauch ja gar nicht lang zu suchen
und brauch auch gar nicht mehr zu buchen
Mein Wohnwagen ist mein Zuhaus
bis ich mit ihm zurück nach Haus
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 273 aus Band 7)
Ich seh (259)
Ich seh
Ich seh den Schalk in deinen Augen
das fröhlich Lachen im Gesicht
Man kann als Mensch dir nur vertrauen
denn du bist wirklich ein Gedicht
Die Freundschaft von dir zu gewinnen
ist wie ein großes Los zum Glück
Die Menschlichkeit in deinen Augen
geben viel Lebensglück zurück
Behalte den Schalk in deinen Augen
dein fröhlich Lachen im Gesicht
dann kommt die Menschlichkeit der Freunde
gerne wieder zu dir zurück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 259 aus Band 7)
Ich wüsst (186)
Ich wüsst
Ich wüsst´ so gerne, wie´s Dir geht
Ich wüsst´ so gerne wie´s um Dich steht
Ich würd´ so gerne mit Dir reden
und dabei in den Wolken schweben
Die Welt ist dabei weit entrückt
wer mit Dir redet, ist entzückt
Der Stress ist dabei schnell verflogen
der Alltag der ist Grad gebogen
Mit Dir kann man ja so schön reden
und dabei in den Wolken schweben
Drum wüsst´ ich gern wie´s um Dich steht
Drum wüsst´ ich gern wie´s Dir so geht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 186 aus Band 4)
Ich mag Dich (185)
Ich mag Dich
Ich mag Dich leiden
Ich kann mich an Dir weiden
Ich mag Deinen Blick
und geb´ ihn gern zurück
Ich mag Dein Lachen
Ich mag mit Dir Späße machen
Ich mag mit Dir reisen
oder anders die Zeit vertreiben
Ich mag mit Dir reden
bis spät in die Nacht
Ich hoff, es geht beiden
Ich mag Dich halt leiden
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 185 aus Band 4)
Mein Arbeitsleben (181)
Mein Arbeitsleben
Mein Arbeitsleben ist vorbei
die Arbeit ist jetzt einerlei
Was kann ich alles für mich tun
hab viele Zeit um auszuruhn
Mit meiner Frau spazieren gehen
und viele schöne Länder sehen
Geh in den Garten, um zu gießen
und kann den Tag auch so genießen
Die Tage gehen jetzt so schön vorbei
denn Arbeitsstress ist einerlei
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 181 aus Band 4 „Keine Geschichte nur Gedichte“)
Unfassbar (179)
Unfassbar
Unfassbar ist, was ist gescheh´n
Du musstest leider so früh geh´n
Du kommst jetzt niemals mehr zurück
das ist alles, nur kein Glück
Warum musst´ dieses nur gescheh´n
warum musstest Du denn nur so geh´n
Wann werden die Freunde es begreifen
wann hört für diese auf das Leiden
Und könntest Du in diese Herzen seh´n
aus diesen wirst Du niemals geh´n
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 179 aus Band 4)
Du warst (178)
Du warst
Du warst für uns wie Sonnenschein
Du konntest so schön lachen
Doch leider hat´s nicht sollen sein
und wir sind ohne Dich allein
Wir danken Dir für schöne Stunden
für die Gemeinsamkeit
Du hast ein´ Platz im Herz gefunden
für jetzt und alle Zeit
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 178 aus Band 4)
Böser Bube (225)
Böser Bube
Der große Nachbar, böser Bube
hat eine schlechte Kinderstube
Er liegt den Menschen ziemlich quer
und ärgert sie damit nur sehr
Er findet immer neue Possen
dem hat man ins Gehirn gegossen
Wie kann man nur so böse sein
warum wohnt denn dieser nicht allein
Er könnt dort seine Runden drehen
und müsst dann mit sich selber leben
Drum lieber Herrgott hab Erbarmen
mit uns den Nachbarn, uns den armen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 225 aus Band 5)
Ein Blatt (223)
Ein Blatt
Ein Blatt, das sich im Winde wiegt
Ein Ast, der sich im Wind verbiegt
Ein Baum, der nur im Sturme fällt
Der ist gefallen wie ein Held
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 223 aus Band 5)
Rote Blätter (222)
Rote Blätter
Rote Blätter
Rot der Wein
Rot die Sonne
Rot der Schein
Rot die Liebe
Rot die Glut
ach wie angenehm dies tut
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 222 aus Band 5)
Die Dämmerung (219)
Die Dämmerung
Die Dämmerung legt das Abendlicht
vergoldend auf die Welt
bevor die Nacht das Licht zerbricht
das strahlend Licht zerfällt
Die Dunkelheit der Nacht beginnt
und schaurig ist die Nacht
bevor der erste helle Morgenstrahl
den Tag erwachen lässt
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 219 aus Band 5)
Dich Mensch (221)
Dich Mensch
Dich Mensch, dich möchte ich lachen sehen
Dich Mensch, ich möchte doch zu dir gehen
Dich Mensch, möchte mit dir Freude haben
Dich Mensch, möchte ich auf Händen tragen
Dich Mensch, möchte mit dir Kinder kriegen
Dich Mensch, möchte mit dir den Alltag verbiegen
Dich Mensch, möchte mit dir älter werden
Dich Mensch, …
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 221 aus Band 5)
Glühwürmchen (230)
Glühwürmchen
Es war so blau
und flog vorbei
in einer stillen Nacht
Ein Glühwürmchen
im leuchtenden Schein
wer hätte das gedacht
Ein tolles Blau
im Abendlicht
von der Natur gemacht
Es flog vorbei
in stiller Nacht
in so einer schönen Pracht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 230 aus Band 6)