Archive for August, 2007
Im Badner Land (761)
Im Badner Land
Im Badner Land
schenkt man sich ein
den Topi, das Wasser und den Wein
Das trinkt man gern im Badner Land
und wird hier alles angewandt
Das Wasser ist doch für die Kur
Der Wein, ein Geschenk aus der Natur
Den Topi trinkt man obenauf
wenn man vom guten Essen, einen Bauch
So ist es hier im Badner Land
wird alles gut hier angewandt
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 761 aus Band 27)
Traumwelt II (760)
Traumwelt
In der Traumwelt lichten Zeiten
schweben Elfchen in den Weiten
tanzen lustig Ringelreihen
Elfchen sind sehr drum bemüht
dass der Traum der Kinder blüht
Schön ist es mit anzusehn
Traum erfüllt
die Elfchen ziehn
Tanz in Traumwelt
lichten Zeiten
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 760 aus Band 27)
Viele Wege (757)
Viele Wege
Auf der Fahrt ins Glück
da gibt es viele Wege
Suche den schönsten
für dich aus
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 757 aus Band 27)
Berg des Glücks (756)
Berg des Glücks
Auch wenn der Weg
auf den Berg des Glücks
steinig und steil ist
Auf dem Gipfel
hast du den schönsten
Blick deines Lebens
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 756 aus Band 27)
April (642)
April
Ich genieß den April
weil er nicht recht weiß
was er so will
Sitz auf dem Balkon
um zu schwitzen
kann man im April
denn da so sitzen?
Der April spielt verrückt
kann es wirklich so sein
ist dies natürlich
oder ein Schein
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 642 aus Band 22)
Frühjahr, Wärme (640)
Frühjahr, Wärme
Frühjahr, Wärme
grüne Bäume
Das sind alles
keine Träume
Freudig ist es,
wenn es blüht
und am Wegesrand
so grünt
Wärme zieht
ins Herz so ein
vergessen lässt
die Zipperlein
Die Hoffnung sprießt
und manches Glück
Im Frühjahr gibt´s
doch kein Zurück
Drum freu ich mich
auf jeden Tag
den ich im Frühjahr
erleben mag
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 640 aus Band 22)
Hoffnungsvoll (637)
Hoffnungsvoll
Hoffnungsvoll beginnt der Abend
begleitet von dem Traum der Nacht
Hoffnung tragen die Sterne
um die Stürme des Lebens
zu überstehen
Gewaltig ist die Natur
in der der Mensch
nur ein kleines Licht
in unendlicher Gottesschöpfung darstellt
Gott in seiner unendlichen Zeit
schenkt uns einen kleinen Teil
Das Leben auf Zeit
bis das Licht des Lebens uns
in der Finsternis der Nacht verliert
Genießen wir die Stunden
des Glücks in Dankbarkeit
dass er uns einen kleinen Teil
seiner unendlichen Zeit
schenkt
Auch wenn er uns
mancher Prüfung unterzieht
an der wir fast
zum Scheitern verurteilt sind
Freuen wir uns auf Freunde
die uns begleiten
Wie die Träume der Nacht
Hoffnungsvoll wie jeder
schöne Abend
in der wir nur
ein kleines Licht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 637 aus Band 22)
Ich mag (632)
Ich mag
Ich mag keine Kriege
Ich mag keinen Streit
Ich mag nur die Freundschaft
nur zu der bin ich bereit
Ich mag nur den Frieden
den Frohsinn, das Lachen
das Glücklichsein im Leben
sich nie mehr Sorgen machen
Ich mag keine Ängste
die Angst vor dem Tod
ich mag doch das Leben
auch wenn es bedroht
Ich mag meine Freunde
für mich ein hohes Gut
die mir in schlechten Zeiten
auch gerne machen Mut
Ich mag meine Kinder
die Frau, die mich liebt
wenn ich mal bin todtraurig
sich sehr um mich bemüht
Ich mag schönes Wetter
den Strand und die See
Ich mag den weiten Seeblick
und auch ein Glas Tee
Ich mag unser Europa
den Frieden in der Welt
Am meisten die Freundschaft
denn die ist´s, die zählt
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 632 aus Band 22)
Sechzig Jahre (628)
Sechzig Jahre
Sechzig Jahre
auf der Reise
durch das Leben
Wollen wir heute
einen heben
Wünschen Glück
Zufriedenheit
und Gesundheit
weit und breit
Wünschen Frohsinn
und das Lachen
dass die Knochen
auch nicht krachen
Wünschen für die
letzten Arbeitsjahre
nur noch schöne
Sonnentage
Wünschen viele
lange Reisen
und auch immer
schön zu speisen
Wünschen alles
Gute Dir
Deshalb sind
heute alle hier
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 628 aus Band 22)
Wo ist die Ruhe (233)
Wo ist die Ruhe?
Wo ist die Ruhe dieser Nacht
der Sturm, der hat sie fortgebracht
Der Blitz, der hat sie aufgescheucht
als wenn die Ruhe niemand bräucht
Der Wind, der hat sie fortgeweht
bis dann der Sturm sich hat gelegt
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 233 aus Band 6)
Fliegende Blätter (232)
Fliegende Blätter
Fliegende Blätter
in stürmischer Nacht
Peitschen des Regens
hat Kälte gebracht
Zerzauste Bäume
im Morgenrot steh´n
trocknen im Winde
der Tag wird noch schön
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 232 aus Band 6)
Sanft schweben (752)
Sanft schweben
Sanft schweben
schöne Gedanken
auf dem Strahl
des Mondlichtes herab
Erfassen mit ihrem Inneren
das menschliche Herz
und bringen es wie die
Vielfalt einer großen Orgel
zu einem brausendem Schwingen
Zärtlich vernetzen die Nerven
diese sanften Gedanken
zu einem vielfältigem Klang
die, die Schönheit der bunten Gedanken
das menschliche Hiersein
zu einer Zeit der Freude
und des Glücks zu einem Berg
der Schönheit wachsen lässt
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 752 aus Band 27)
Ruhig weht (753)
Ruhig weht
Ruhig weht der Abendwind
Die Nacht, die kommt in Schritten
Die Dunkelheit nimmt ihren Lauf
Der Mond, der lässt sich bitten
Die Sterne schauen
frech hervor
und schaun dir neckisch zu
Bis dass du Mensch so müde wirst
und schließt die Augen zu
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 753 aus Band 27)
Im Traum erwacht (764)
Im Traum erwacht
Geborgenweich im Traum erwacht
Traumlächelnd dir die Sonne lacht
Die Wärme, die so sanft begegnet
von Sonnenstrahlen du gesegnet
Im Wiesengrund der Traumgoldblüten
dich Glück und Freude sanft behüten
Geborgenweich der Traum vergeht
der Alltag hart vor der Türe steht
Genieß die schönen Traumlandzeiten
die in Nächten ruhig dich begleiten
Geborgenweich der Traum erwacht
es ist so schön, wenn Sonne lacht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 764 aus Band 27)
Sternschnuppensommer (769)
Sternschnuppensommer
Hell der Strahl
die Nacht erhellt
Sternschnuppenstrahl
vom Himmel fällt
Sternenklar und wolkenlos
Schnuppenzahl, die ist sehr groß
Wunderschön mit anzusehn
Sternschnuppen vom Himmel ziehn
Wünsche, diese fallen begleiten
aus der Ferne, aus den Weiten
Musst du raus ins Freie gehn
Sternschnuppensommer so zu sehn
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 769 aus Band 27)