Nacht
Sternenhimmel (897)
Sternenhimmel
Wunderschön ist Sternenhimmel
den du siehst, so in der Nacht
und die vielen kleinen Sterne,
wie vom Herrgott angemacht
Schön sind diese Abendstunden
Satelliten siehst du ziehn
und in sternenklaren Nächten
siehst du Sterne, die verglühn
Tausend Sterne leuchten friedlich
in der großen weiten Welt
und so wunderschön sind Stunden
unter diesem Himmelszelt
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 897 aus Band 32
Analyse von KI google gemini zu diesem Gedicht, Teilaussage:
Deine Beschreibung des Sternenhimmels ist wunderschön und evoziert ein Gefühl von Ruhe und Staunen.
Die einfachen Worte und die regelmäßigen Reime tragen dazu bei, eine beruhigende Atmosphäre zu schaffen.
Hier sind ein paar Gedanken, die mir zu deiner Beschreibung gekommen sind:
- Naturverbundenheit: Deine Verse vermitteln eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und dem Universum.
- Kindlicher Staunen: Die Vorstellung, dass die Sterne vom „Herrgott angemacht“ wurden, erinnert an kindliche Neugier und die Faszination für das Unbekannte.
- Frieden und Ruhe: Der Sternenhimmel wird als Ort der Ruhe und des Friedens dargestellt.
- Weite des Universums: Die vielen Sterne symbolisieren die unendliche Weite des Kosmos.
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Mücke der Nacht (1149)
Mücke der Nacht
Mücke der Nacht
die sticht so zu
Mücke der Nacht
im Blut liegst nun du
Mücke der Nacht
es juckt so sehr
Mücke der Nacht
dich um den Schlaf gebracht
Mücke der Nacht
wenn ich dich seh
Mücke der Nacht
tut´s wieder weh
Mücke der Nacht
Ich hau dann zu
Mücke der Nacht
dann gibt es Ruh
2012
Nr. 1149
©Gerhard Ledwina
Wie schnell (1542)
Wie schnell
Wie schnell die Erde sich doch dreht
wie schnell der Mond sich doch bewegt
er strahlt so hell in seiner Pracht
als hätte er dich angelacht
©Gerhard Ledwina
Dezember 2018
Nr. 1542 aus Band 58
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Wir verschlafen unser Leben (1533)
Wir verschlafen unser Leben
Wir verschlafen unser Leben
oben doch die Sterne schweben
weit sind sie, mit kleinem Licht
wenn es wolkenfreie Sicht
Abends wenn die Sterne stehen
Verliebte gern spazieren gehen
unter diesem Sternenband
gehen sie gerne an den Strand
Liebe ist wie weite Sicht
manchmal im Nebel
aber meistens nicht
7.08.2018
©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1533 aus Band 58
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An einem Tag II (1237)
An einem Tag II
An einem Tag
die Nacht begann
und bunt waren viele Träume
in dem der Alltag
sich macht breit
ein großer Wald und Bäume
In dieser Nacht
war es wunderschön
viel Licht und auch viel Freude
In einer Nacht,
die Nacht war schön
unendlich groß die Weite
©Gerhard Ledwina(*1949)
Im Jahre 2013
Nr. 1237 aus Band 46
Sonnenstrahl am Abend (1023)
Sonnenstrahl am Abend
Sonnenstrahl, der Abend leuchtet
hell das Abendrot heran
und die Vögel zwitschern Lieder
bis die dunkle Nacht begann
Oh wie schön sind solche Stunden
die das Grau vergessen lässt
und die Vögel werden ruhig
schlafen nun in ihrem Nest
©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1023 aus Band 37
Der Mond (1328)
Der Mond
Der Mond so wunderbar und schön
du könntest öfter mal zusehn
wie er von der Sonne angestrahlt
so langsam zieht auf seiner Bahn
Verschwindet zwischen Strauch und Büschen
hinter Nachbars Haus nicht mehr zu blicken
und immer ist es wunderschön
siehst du den Mond
deine Zeit mit ihm
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1328 aus Band 50)
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Du schöner Mond (1203)
Du schöner Mond
Du schöner Mond am Himmelszelt
von vielen Wolken zugestellt
mal ist es dunkel, mal auch hell
mal geht es langsam, aber auch schnell
Dies Wolkenspiel ist wunderschön
mag gerne zu diesem Himmel sehn
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Juli 2013
Nr. 1203 aus Band 45
Ein Stern für dich (1155)
Ein Stern für dich
Ein Stern für dich am Himmelszelt
der ist für dich auf dieser Welt
er bringt dir Glück, nur dir allein
und soll für dich Begleiter sein
Hast du dann Sehnsucht nach dem Stern
der hat dich in deinem Leben gern
so schau an den Himmel, wo er steht
und jeder Stress sehr schnell vergeht
Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(24.10.2012) (Nr. 1155 aus Band 43)
Die Abendstunde (1062)
Die Abendstunde
Die Abendstunde bringt den Hunger
die Lust auf Bier und schönen Wein
Darum lass uns speisen und genießen
und uns für immer Freunde sein
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1062 aus Band 39)
Hör doch (1060)
Hör doch
Hör doch den Geräuschen zu
Setz dich nur hin und lausche
Der Abend viel zu erzählen hat
das ist wie in einem Rausche
Der Abend viel zu erzählen hat
die Vögel jubilieren
Im Abendrot pfeift noch ein Spatz
Geräusche sich verlieren
Im Abendrot pfeift noch ein Spatz
die Vögel jubilieren
Das Abendlicht, es wird zur Nacht
verstummen all die Tiere
Das Abendlicht, es wurd zur Nacht
Der Stern beginnt zu leuchten
Der Mond macht für verliebte Platz
Auch Liebe macht Geräusche
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1060 aus Band 39)
Wolkenspiel (1123)
Wolkenspiel
Wolkenspiel im Abendlicht
wenn das Sonnenlicht zerbricht
wunderschön ist anzusehn
große Wolken vorüber ziehn
Ihre Formen sich verändern
aufgereiht wie an den Bändern
ziehen sie im Abendblau
von unten ist´s wie eine Schau
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1123 aus Band 41)
Geräusche der Nacht (1122)
Geräusche der Nacht
Geräusche der Nacht
die gibt es nach Acht
Es dröhnen die Züge
und oben die Flüge
Es fängt an zu dunkeln
die Autos, die rumpeln
Der Tag ist vollbracht
Geräusche nach Acht
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1122 aus Band 41)
Das Feuerwerk (1115)
Das Feuerwerk
Das Feuerwerk die Nacht erhellt
ein wunderschönes Bild erstellt
Der Meister zaubert Farbenpracht
an viele Formen er gedacht
Es ist so schön an diesem Abend
die Seele sich an Bilder labend
dabei es donnert und es kracht
Der Abend, der hat Spaß gemacht
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1115 aus Band 41)
Gefahr (1099)
Gefahr
Strahlen, Wärme, Ungeheuer
dies wird diesmal richtig teuer
Angst und Schrecken jagen sich
Hoffnung, oder rette dich
Was wurde da nur angerichtet
braucht man lang, bis dies gesichtet
Strahlen, die man gar nicht sieht
wohin die Wolke wohl noch zieht
Menschen verlieren Haus und Hof
was sind Menschen manchmal doof
wenn sie dieses auch noch bauen
und auf Sicherheit vertrauen
Lernen wir aus diesen Strahlen
dass wir nicht noch mal bezahlen
Hoffen wir auf etwas Glück
dass dies Unglück geht zurück
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1099 aus Band 40)