Sonstige Gedichte

Kinderaugen (464)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Kindergedichte, Sonstige Gedichte, Weihnacht | Keine Kommentare

 

Kinderaugen 

Kinderaugen leuchten schön
sind auch recht nett anzuseh´n
Weihnachtsengel hat vollbracht
dass das Kinderherze lacht
Kinderlachen Herz erfreut
sind Geschenke, nicht bereut

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 464 aus Band 15)

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Die Sonne (462)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Sonne 

Die Sonne lacht dir ins Gesicht
Der Tag, der lacht vor Freude
Das Wetter ist wie ein Gedicht
soll lange sein wie heute

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 462 aus Band 15)

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Die Flügel (461)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Arbeitsleben, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Flügel 

Die Flügel drehen sich schnell im Wind
erzeugen Strom und das geschwind
Auf vielen Masten die Räder nicht ruh´n
sie haben im Wind gar manches zu tun

Der Landwirt wird zum Stromerzeuger,
doch diese Kuh hat keine Euter
Die Arbeit macht für ihn der Wind
für ihn ist er das liebste Kind

Er kann verdienen und kann ruh´n
braucht bei dieser Arbeit nichts zu tun
Der Wind, der soll die Flügel drehen
und die sollen nie mehr wieder stehen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 461 aus Band 15)

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Friedenszelt (460)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Geschichte, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Friedenszelt 

Der Mond erstrahlt am Himmelszelt
Die Nacht wird hell und klar
Und unten steht ein Friedenszelt
Wer weiß, was einst geschah

Dort feiern Menschen in dem Zelt,
Menschen verschiedener Nationen
Gemeinsam sind sie nun,
die neuen Friedensboten
Und alle wollen sie gemeinsam vermeiden
dass es wieder gibt
unsägliche Kriegeszeiten

Geh Du auch hin
ins Friedenszelt
Die Nacht ist hell und klar
Der Mond, er steht am Himmelszelt,
er weiß, was einst geschah

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 460 aus Band 15)

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Geheimnisvolle Stadt (456)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Berlin, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Geheimnisvolle Stadt 

Geheimnisvolle große Stadt
dein Leben ist ein Meer
Es schwimmen sehr viel Fische drin
genauso wie im Meer

Die Wogen schwappen überein
wenn man drin schwimmen will
und immer geht man gerne rein
genauso wie ins Meer

Geheimnisvoll und wunderschön
zeigst du einem dein Gesicht
Und wenn man aus diesem Meere geht
einem dann das Herze bricht

Geheimnisvoll mal groß, mal klein
genauso wie im Meer
und wenn man meint, dich zu versteh´n
muss man auch bald schon wieder geh´n

Geheimnisvolle große Stadt
du mich immer schon verzaubert hast

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 456 aus Band 15)

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Einsames Herz (453)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Allgemein, Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Einsames Herz 

Einsames Herz
Tief sitzt der Schmerz
Einsam die Runden
Tief sind die Wunden
Einsam der Schmerz
Einsam das Herz

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 453 aus Band 15)

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Der Wind der Zeit (451)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Berlin, Geschichte, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare
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Mauergalerie

 

Der Wind der Zeit

Die Mauer, die am Bahnhof steht,
die hat der Wind der Zeit verweht
Als Mahnmal steht sie hier am Ort
Nur alte Zeiten, die sind fort

Geschmückt ist sie als Galerie
Vergiss die eingesperrten Zeiten nie
Als Mahnmal für die neue Zeit
für was der Mensch ist zu bereit

Als Mahnmal für die heutige Zeit
damit muss es nicht mehr kommen so weit
Wenn nur der Mensch vernünftig ist
und diese Zeiten nie vergisst

Dann soll am Bahnhof er dann steh´n
und öfters zu der Mauer geh´n
Und jeder, der etwas zu sagen hat
soll an der Mauer stehen und sich sehen satt

Damit er für die Menschen schafft
und nicht nur in die eigene Tasche rafft
denn frei kannst du als Mensch nur sein,
wenn für dich Arbeit liegt bereit

Darum geh zur Mauer, die am Bahnhof steht,
die ist als Mahnmal von der Zeit verweht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

(Gemeint ist der Ostbahnhof in Berlin)
(Nr. 451 aus Band 15)

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Der Mond ist hell (449)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Mond ist hell 

Der Mond ist hell,
die Nacht ist klar.
Der Lärm, der ist entschwunden.
Nur dir, das ist doch allen klar,
das Bierchen tut dir munden

Genieß den hellen Mondenschein
Die Nacht, die hell und klar
Das Bierchen, das so klar und hell,
das ist bei dir entschwunden

Auch wenn sie es nicht ganz verstehen
Das Bierchen war Genuss
Auch wenn sie es nicht können sehen
den Mond, die Nacht, Genuss

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 449 aus Band 14)

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In meiner Stadt (448)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Baden-Baden, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

In meiner Stadt

In meiner Stadt
bin ich zu Haus
Da geh ich gerne
ein und aus

In meiner Stadt
da will ich leben,
warum soll ich denn
zu etwas anderem streben

In meiner Stadt
die ist mein Reich
da brauch ich keine andere,
keine andere zum Vergleich

In meiner Stadt
da ist´s so fein
deshalb will ich immer,
immer wieder heim

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 448 aus Band 14)

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Der Rollladen (443)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Rollladen 

Ratschend saust der Rollladen runter
und die Nachbarn werden munter
Denn für sie war es schon Nacht
wurden sie nun um ihren Schlaf gebracht

Doch der dieses hat gemacht
hat es auch noch Spaß gebracht
Hoffentlich wird er auch mal munter
wenn beim Nachbarn geht der Rollladen runter

Hei hat es dann Spaß gemacht
wenn er um seinen Schlaf gebracht
Denk auch an den anderen von nebenan
denn sonnst bist du ja auch mal dran

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 443 aus BAnd 14)

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Der Landregen (442)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Blumen, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Landregen 

Der Landregen fällt von oben herab
Die Bäume müssen niesen
Und in der großen grünen Au
derweil die Blumen sprießen

Wenn dann die Wolken sich verzieh´n
Die Blumen in ihrer Schönheit erblüh´n
Ja alles wächst und gedeiht
ja es ist Landregenzeit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 442 aus Band 14)

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Schau um (441)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Freundschaft, Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Schau um 

Schau um des Feuers rote Glut
da tanzen schöne Weiber
Die Männer, die, die finden´s gut
herbei kommt noch ein Reiter

Und alle tanzen bis zur Früh
bis in den frühen Morgen
beim Tanzen um des Feuers Glut
verfliegen alle Sorgen

Ist auch am Morgen der Kopf noch schwer
verflogen waren alle Sorgen
Wer denkt beim Tanz um Feuers Glut
schon an den nächsten Morgen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 441 aus Band 14)

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Die Mühle (440)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Arbeitsleben, Bilder, Nacht, Sommer, Sonstige Gedichte, Urlaub | Keine Kommentare
Museumsmühle Krokau

Museumsmühle Krokau

 

Die Mühle 

Die Mühle, die am Straßenrand steht
der Wind, der ihre Flügel dreht
Die Flügel, die dir zugewandt
drehen sich, wie von leichter Hand

Und die Mühle ächzt und stöhnt
und die ganze Mühle dröhnt
Schwer dreht sich das Mühlenrad
wenn es auch nichts zu mahlen hat

Auch wenn sie nur als Museum dort steht
Früher hat sie sich ständig im Wind gedreht
Der Müller hatte sie schön gemacht
Sie steht jetzt da in ihrer Pracht

Auch wenn kein Müller sie mehr bedient
hat sie die Achtung des Menschen verdient
Darum bleibe auch mal am Straßenrand stehen
und schau, wie sich die stolzen Flügel drehen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 440 aus Band 14)

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Du saust dahin (438)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Europa, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Du saust dahin 

Du saust dahin
bist nur am Rasen
auf Deutschlands Autobahnen – Straßen

Die Landschaft fliegt an Dir vorbei
bei dieser Autoraserei
Was siehst Du denn
bleib doch mal stehn
dann kannst Du wenigstens was sehn

Schau Deutschland an
es ist doch schön
und bleib an vielen Orten stehn

In Deutschland mit den vielen Orten
da schmeckt das Bier in vielen Sorten
und bei den vielen Sorten Wein
schmeckt es am Rhein
und auch daheim

Auch an den vielen deutschen Orten
da gibt´s Hotels,
in vielen Sorten

Darum saus nicht nur
durchs deutsche Land
sonst bleibt Dir vieles
unbekannt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 438 aus Band 14)

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Im Bodensee (429)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Allgemein, Sommer, Sonstige Gedichte, Urlaub | Keine Kommentare

 

Im Bodensee 

Im Bodensee
da schwimmt ein Fisch
und mittags ist er auf dem Tisch

Der Gast genießt den frischen Fisch
der bei ihm liegt
nun auf dem Tisch

Dazu gibt´s noch
ein Gläschen Wein
da fühlt er sich
wie fast daheim

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 429 aus Band 14)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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