Sonstige Gedichte

Frieden (102)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Angst, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Frieden

Lass uns den Frieden suchen
nicht das Leid und Elend buchen
Nicht das Elend soll beginnen
nur der Frieden soll gewinnen
Sei für den Frieden bereit
jetzt und für alle Zeit

 

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 102 aus Band 2)

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Morgenlicht (145)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Morgenlicht

Sonnenstrahlen
Morgenlicht
der Tag anbricht

Vögel singen
Menschen springen
aus dem Hause fort
zum Arbeitsort

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 145 aus Band 2)

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Der Doktor (141)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Doktor

Der Mensch, der seinen Doktor macht
vor dem hab ich Respekt, vor dem hab ich acht.
Wenn er den Titel zum Teil seines Namen macht
verlier ich die Acht, verlier ich die Acht

Ich verlier die Acht
weil man das nicht macht
weil es ist nicht angebracht
Der Mensch ist nicht besser wie jedermann
und soll´s nicht rausheben, auch wenn er es kann
Vorm Herrgott sind wir doch alle gleich
wenn wir kommen in sein Himmelreich

 

 Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 141 aus Band 2)

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Du wohnst (138)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Du wohnst

Du wohnst in einem großen Haus
da geh´n die Menschen ein und aus
Da gibt es Elend und auch Freud
und manchmal hast du´s schon bereut
und wolltest raus
aus diesem Haus
Dein Eigentum hält dich zurück
denn dort ist doch dein ganzes Glück

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 138 aus Band 2)

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Du bist doch … (136)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte, Trauer | Keine Kommentare

 

Du bist doch … 

Du bist doch ohne Hemd gekommen
und deine Zeit ist bald verronnen
Was hast du Mensch denn nur gemacht
an was hast du denn nur gedacht

Hast du den Menschen quer gelegen
oder warst du für diese auch mal Segen
Haben diese Menschen nur geheult
oder haben sie sich auch mit dir gefreut

Hast du im Leben nur gerafft
oder hast du zur Freude auch was anderes geschafft
Denk nur daran, ob arm ob reich
im Tode sind sie alle gleich

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 136 aus Band 2)

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Die Zeit vergeht (133)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Zeit vergeht

Im Kino bald die Zeit vergeht
wenn sich die Spule wieder dreht
Dann kommt die große weite Welt
zu dir hinein ins Kinozelt
Der Vorhang fällt, der Film ist aus
und du musst leider wieder raus
Der Nächste an der Kasse steht
und sieht dann, wie die Zeit vergeht

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 133 aus Band 2)

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Das Karussell (132)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Das Karussell

Das Karussell, es dreht sich schnell
Das Karussell, das bringt dir Freuden
tust keine Zeit damit vergeuden
Das Karussell trägt dich hinaus
die Musik spielt, bald ist es aus
Es dreht sich langsam und bleibt steh´n
und du musst leider wieder geh´n

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 132 aus Band 2)

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Die große Stadt (127)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Berlin, Sonstige Gedichte | Ein Kommentar

 

Die große Stadt

Die große Stadt
Gesichter hat
Die große Welt
in einem Zelt
Viele Arten, Menschen, Rassen
Menschen, die sich lieben, hassen
Menschen, die sich gut versteh´n
oder auseinander geh´n
Menschen, die Familien gründen
oder andere Menschen finden
Menschen in der Einsamkeit
denn die große Welt ist weit
Menschen aus der großen Welt
finden hier ihr Familienzelt
Menschen prägen diese Stadt
die so viele Gesichter hat

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 127 aus Band 2)

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Heimgekommen (125)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Heimgekommen

Heimgekommen, Türe zu
jetzt lass mir endlich meine Ruh
hab vom Geschäft die Nase voll
deshalb wär für mich die Ruh´ jetzt toll
Sitz bald wieder frisch und munter
auf dem Sofa rauf und runter

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 125 aus Band 2)

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Unten im Tale (114)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Europa, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Unten im Tale

Unten im Tale, da fließt der Rhein
oh, wie ist der Blick so fein
Weinberge im Sonnenlicht glänzen
im Elsass die Vogesen den Rheinblick ergänzen
Der Mummelsee zum Verweilen einlädt
bevor es wieder ins Tal abwärts geht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 114 aus Band 2)

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Die Berge (111)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Allgemein, Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Berge

Die Berge, die sind jetzt erklommen
der Blick ins Tal, der ist vollkommen
Genieß die Luft und Ruh hier oben
und lass die anderen unten toben
Genieß des Schöpfer´s Herrlichkeit
der Blick hier oben, der ist weit
Genieß den schönen Augenblick
denn, bald musst du ins Tal zurück

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 111 aus Band 2)

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Das neue Jahr II (108)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Jahreswechsel, Sonstige Gedichte, Winter | Keine Kommentare

 

Das neue Jahr

Das neue Jahr, das hat begonnen
die alten Tage sind verronnen
Erst Januar, dann Februar
denn so beginnt ein neues Jahr
Wenn dann die Sträucher, Bäume blüh´n
die Vögel wieder von weit einzieh´n
Der Winter verliert dann seine Kraft
so hat´s der Frühling endlich geschafft

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 108 aus Band 2)

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Zärtlichkeit (14)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Glück, Liebe, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Zärtlichkeit

Wenn jeder etwas Zärtlichkeit
zu geben ist für sich bereit
da werden so manche Sorgen
verschwunden sein bis morgen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 14 aus Band 1)

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Der König (99)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Freundschaft, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der König

Der König einer Königsrunde
der zeigt von einer frohen Kunde
Er zeigt von der Gemeinsamkeit
zu der die Kegler sind bereit
Sie kegeln dann in frohen Stunden
Gemeinsam ihre Kegelrunden

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 99 aus Band 1)

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Holdes Glück (69)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Holdes Glück

Holdes Glück in weiter Ferne
warum bist du mir nicht hold
Purpur  glitzern wie die Sterne
Glück, du bist so schwer wie Gold

Warum bist du in der Ferne
wenn auch leuchtend wie der Mond
Holdes Glück komm aus der Ferne
sei mir bitte wieder hold

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 69 aus Band 1)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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