Sonstige Gedichte

Ein Glas Wein (242)

Montag, Oktober 15th, 2007 | Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ein Glas Wein 

Ein Glas Wein bis Mitternacht
da hat das Trinken Spaß gemacht
Nun sitzen sie noch hier
bis morgens früh um vier
Es wird auch Zeit, dass sie nun geh´n
Sie sind auch nicht mehr zu versteh´n

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 242 aus Band 6)

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Ich dichte (231)

Montag, Oktober 15th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ich dichte

Ich dichte, ich dichte
so richt´ge Gedichte
Ist es das richt´ge
so schöne Gedichte

Keine Geschichte
nur richt´ge Gedichte

Richt´ge Gedichte
und keine Geschichte
Bin ich der richt´ge
für solche Gedichte

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 231 aus Band 6)

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Erst riecht.. (236)

Montag, Oktober 15th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Erst riecht … 

Erst riecht das Bier
dann wird gezapft
dann wird gezischt
und dann gelacht

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 236 aus Band 6)

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Goldene Sonne (237)

Montag, Oktober 15th, 2007 | Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Goldene Sonne 

Goldene Sonne
und silberner Mond
mit leuchtenden Sternen
am Himmelszelt wohnt

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 237 aus Band 6)

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Flammen (239)

Montag, Oktober 15th, 2007 | Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Flammen 

Flammen aus dem Balken schlagen
frisst sich knisternd ins Gebälk
Feuerrot den Dachstuhl tragend
bis er in sich zusammenfällt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 239 aus Band 6)

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Die Krone (235)

Montag, Oktober 15th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Krone 

Die Krone auf das Bier gezapft
damit das Herz des Gastes lacht
und dann mit freudigem Genuss
in den Hals des Gastes rinnen muss

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 235 aus Band 6)

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Schön sind .. (188)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Blumen, Herbst, Sonstige Gedichte | Ein Kommentar

 

Schön sind … 

Schön sind Blätter anzusehen
wenn sie sich im Lichte drehen
Oh wie bunt ist doch das Blatt
was der Herrgott da gemacht
und wie schön ist die Natur
wenn der Mensch sie lässt noch pur

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 188 aus Band 4)

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Lichter einer großen Stadt (130)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Lichter einer großen Stadt

Lichter einer großen Stadt,
die viel zu erzählen hat
Lichter, die entgegenkommen
Lichter sind nicht ganz vollkommen
Lichter, die sind bunt und schön
Lichter, die vorüber geh´n

Lichter, die im Fenster leuchten
Lichter, die die Menschen bräuchten
Lichter leuchten in der Ferne
Lichter leuchten wie die Sterne
Lichter leuchten in der Stadt
die viel zu erzählen hat

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 130 aus Band 2)

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Jauchzen, lachen (121)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Jauchzen, lachen 

Jauchzen, lachen, fröhlich sein
das kann den Menschen nur erfreu´n
Das ist ja von der Natur die List
damit man Ärgernis vergisst
Denn, der sich freut hat mehr vom Leben
und kann den anderen noch was geben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 121 aus Band 2)

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Sonnenstrahlen II (119)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Allgemein, Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Sonnenstrahlen 

Sonnenstrahlen
dunkle Wolken
Wind zerzaust das Haar im Licht
Eilig sich die Menschen tummeln
bevor das Abendlicht zerbricht

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 119 aus Band 19)

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Ein Glockenspiel (118)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ein Glockenspiel

Ein Glockenspiel im Winde klingt
der Wind dem Glockenspiel die Töne bringt
Der Wind spielt seine Melodie
Die Tonfolge errätst du nie

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 118 aus Band 2)

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Wahlen (101)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Wahlen 

Wahlen sind der Freiheit Pflicht
Wähler, was hast Du angericht´
Gewählter, Du musst jetzt etwas tun
vorbei die Zeiten des Ausruh´n
Gewählter, Du bist in der Pflicht
und schau, was hast Du angericht´

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 101 aus Band 2)

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Der Maler (112)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Allgemein, Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Maler 

Mit dem Pinsel und der Staffelei
zaubert er ein Bild herbei
Seine Gedanken geben ihm Kraft
die er auf die Leinwand schafft
Seine Ideen
sind dann zu sehn
Bekommt er dafür auch ein paar Taler
dann freut sich der Maler

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 112 aus Band 2)

© Maler Detlef Harlacher, Ötigheim

© Maler Detlef Harlacher, Ötigheim

 

Ein Bild aus einer Serie von dem Maler Detlef Harlacher. Für weitere Informationen steht er ihnen gerne zur Verfügung.

Diese Bild ist Ausdruck des „Heimtückischen Anschlages auf unschuldige Menschen aller Religionen“

 Gedenken wir den Verstorbenen und den Umgekommenen Hilfskräften, die diesen Menschen zu Hilfe eilen wollten und Hoffen das so eine Menschenverachtung nie mehr passiert. Es gibt keine Rechtfertigung für solche auf Menschen gerichtete Anschläge.

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Ach, du kochst (107)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Glück, Liebe, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ach, du kochst

Ach, du kochst in besonderer Weise
immer wieder eine Speise
Wenn die Liebe durch den Magen geht
so hast du damit mein Herz verdreht
Lieb ich doch in besonderer Weise
immer wieder diese Speise
Macht auch Herz und Magen voll
finde ich immer wieder toll

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 107 aus Band 2)

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Politiker (103)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Allgemein, Berlin, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Politiker

Politiker, Politik machst du mit Herz
bereitest manchen Wählern Schmerz
Politik machst du mit Gefühl
aber manchen ist dies auch zuviel

Politik, die Kunst von Dialogen
nicht das Gefühl des “Sein“ betrogen
Politiker, du musst dich noch trauen
morgens in den Spiegel zu schauen
Politiker, bleib immer ehrlich
sonst bist du dem Menschen viel zu gefährlich

Politik, die Kunst des Vertrauen
auf dem sollen die Wähler aber auch bauen
Politiker, mach deine Arbeit gut
damit die Menschen haben Mut

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 103 aus Band 2)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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