Oh Sonnenschein (1207)
Oh Sonnenschein
Oh Sonnenschein
du Strahl des Lebens
schenke meinem Herz
nur Freude ein
Und lass die Strahlen
dieses Lebens
auch in dunklen Zeiten
in mein Herz hinein
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1207 aus Band 45)
Die Welt, sie knirscht
Die Welt, sie knirscht
Die Welt, sie knirscht
man nicht versteht
was in den Mächten
sich so dreht
Die Muskeln spielen
gefährlich weit
ist man mit Waffen
schon wieder so weit?
Die Menschen zittern
Angst vor einem Krieg
dort gibt es niemals
einen Sieg
Wollen wir nur hoffen
Vernunft zieht ein
Gespräche zu führen
dies muss nun sein
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Blumen im Frühjahr, immer wieder schön
Ein Gedicht der Natur.
In Farbenpracht
In Farbenpracht
ein Frühjahrskleid
in seiner Schönheit
ist bereit
Da kann der Sommer
gerne warten
wenn man so Blumen
hat im Garten
©Gerhard Ledwina(*1949)
Weiter Helleborusfotos unter: http://gerhard.ledwina.de/helleborus-torquatus-und-andere/helleborus-im-jahre-2014/
Ich greife mir die Sonne (1227)
Ich greife nach der Sonne
Ich greife nach der Sonne
und fange mir das Licht
damit vertreibe ich die Sorgen
und all der Ärger zerbricht
Ich greife nach der Sonne
und genieße jeden Tag
freue mich an kleinen Dingen
die man so gerne mag
Ich greife nach der Sonne
genieße mal gern einen Wein
und freue mich am Leben
so sollte es auch sein
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
19.1.2014
(Nr. 1227 aus Band 46)
In deine Augen (1193)
In deine Augen
In deine Augen kann ich sehen
wie weit willst du mit mir so gehen
von jeder Welt wir weit entrückt
und von der Liebe fast erdrückt
Vernunft ist lang schon abgeschaltet
wenn jeder Kopf mit Glück nur waltet
Für dieses Glücklichsein im Leben
kann es nichts Schöneres doch geben
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr.: 1193 aus Band 44
Fang auf die Zeit (1226)
Fang auf die Zeit
Fang auf die Zeit
für dich dein Leben
in der du kannst Sekunden schweben
Fang auf die Zeit
kehre im Inneren ein
und lasse die Sorgen, Sorgen sein
Fang auf die Zeit
und seh das Licht
bei dem sich jeder Ärger bricht
Fang auf die Zeit
du bist doch wer
und mach dein Leben nicht so schwer
Fang auf die Zeit
die Stunden Glück
und schaue auf schlechte nicht zurück
Fang auf die Zeit
Illusion, die lebt
durch die dein Leben heftig bebt
Fang auf die Zeit
die Sonne lacht
auch wenn sie es manchmal mit bedacht
Fang auf die Zeit
Sekundenglück
und schau im Leben gern zurück
Fang auf die Zeit
für dich
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
25.12.2013
(Nr. 1226 aus Band 46)
Weihnachtstag (1249)
Weihnachtstag
Wenn weithin hell die Glocken klingen
und Kinderlachen schallt umher
Die Menschen in der Kirche singen
Zuhause liegt Stollen und noch mehr
Zusammen verbringen sie viele Stunden
und freuen sich in Gemeinsamkeit
mit den Kindern spielen sie gern Runden
dies ist so schön zur Weihnachtszeit
Geschichten werden sie erzählen
mit Oma und Opa lacht man gern
so werden sie sich schön verwöhnen
der Alltag der ist weit und fern
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
24.12.2013
(Nr. 1249 aus Band 46)
Ein Licht (1246)
Ein Licht
Ein Licht hopst auf das Fensterbrett
es hüpft von Haus zu Haus
und ist so schön zur Weihnachtszeit
wenn „Es“ nicht geht gleich aus
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
12.12.2013
(Nr. 1246 aus Band 46)
Tageslauf (1231)
Tageslauf
Es klappt der Tag die Stunden auf
der Alltag nimmt nun seinen Lauf
Geschäftlich Treiben überall
gemolken wird in jedem Stall
So geht es über viele Stunden
der Tag kommt so über seine Runden
bis er am Abend gibt dann Ruh
der Tag, er klappt die Stunden zu
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
11.12.2013 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1231 aus Band 46)
Die Zeit (1250)
Die Zeit
Die Zeit verrinnt doch wie im Fluge
schon wieder ist ein Jahr vorbei
war es ein gutes oder böses?
Das Neue ist zum Start bereit
Der Mensch vergisst gern schwere Tage
was ihm auch sehr zu gönnen ist
versetzt man sich in seine Lage
so waren viele Tage Mist
Nun soll das Neue hell beginnen
mit Frieden und mit Freudenzeit
mag auch die Zeit sehr schnell verrinnen
die Schwere ist Vergangenheit
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
11.12.2013 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1250 aus Band 46)
Hunger (1229)
Hunger
Oh, was habe ich für einen Hunger
doch etwas essen darf ich nicht
es geht nicht um dieses Essen
und es geht nicht ums Gewicht
Was nützen da die schönsten Speisen
mögen sie aussehen wie ein Gedicht
es geht um etwas anzusehen
doch um das Essen geht es nicht
Die Vorsicht ist es, die du spürst
und auch zu diesem Hunger führt
Doch lieber Vorsicht als das Leben
da sei dem Hunger schnell vergeben
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
10.12.2013
(Nr. 1229 aus Band 46)
Hurra, hurra (1245)
Hurra, hurra
Hurra, hurra es schneit
der Winter nicht mehr weit
die Füße in warmen Socken
hinaus gleich in die Flocken
Hurra, hurra es schneit
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1245 aus Band 46)
Wo sind des Oktobers Sonnentage (1247)
Wo sind des Oktobers Sonnentage
Wo sind des Oktobers Sonnentage
die das schlechte Wetter verjagen
Bunte Farben überall
Blätter fallen in Überzahl
Der Wind, er tobt, der Blätter viel
vom Baum herab, das ist das Ziel
Du mummst dich ein, es wird bald kalt
noch ist er schön, der bunte Wald
Das Jahr neigt sich dem Ende zu
in warmen Stuben sitzt dann du
Bei Glühwein, Stollen, süßen Sachen
die dir dann herzlich Freude machen
Noch steht der Tannenbaum im Wald
es ist Oktober, wenn auch kalt
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1247 aus Band 46)
Das Leben ist eine Achterbahn (1209)
Das Leben ist eine Achterbahn
Das Leben ist eine Achterbahn
man möchte oft dort gar nicht fahrn
weil es von oben geht nach unten
und vieles Glück dabei verschwunden
Doch nach einem Tief kommt auch ein Hoch
da wäre Unten bleiben doof
Darum fahre ich gerne Achterbahn
und komme auch oft dort oben an.
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
30.01.2013 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1209 aus Band 45
Es fließt (1208)
Es fließt
Es fließt das Wasser den Bach entlang
Im Leben ist dir manchmal bang,
es braust und tobt in allen Lagen
dies kannst du auch vom Leben sagen
Doch auch fließt es mal so dahin
Glücksstunden, die durchs Leben ziehn
Aber dieses Wasser kann auch toben
es Stunden gibt, die nicht zu loben
Auch dieses kann man überstehen
Dein Leben mit viel Glück zu sehen
und alles Wasser fließt hinein
Im Leben kannst du glücklich sein
Autor: ©Gerhard Ledwina (*1949)
(3.4.2013 im Heimatmuseum Sandweier)
Nr. 1208 aus Band 45


