Genieß (1042)
Genieß
Genieß doch jeden Sonnenstrahl
den Himmel, das blaue Meer
die Farbenpracht, die durch Blumen spricht
und Vögel beim Jubilieren
Genieß auch jeden Regenstrahl
als Lebenselixier
und gönn auch hin und wieder dann
dir auch ein schönes Bier
Schau einfach nur den Bienen zu
den Enten auf dem Teich
Am Wasserfall des Bachlaufs stehn
macht dich unendlich reich
Genieß die Tage, die du hast
lass Ärger gar nicht zu
am Uferlauf des Rheines stehn
und schau den Fischen zu
Genieß die Tropfen guten Weins
mit Wurst und Weck dazu
die Schmetterlinge in bunter Pracht
Genieß einfach die Ruh
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1042 aus Band 38 )
Die Zeit für dich (1041)
Die Zeit für dich
Die Zeit für dich
die ist dein Glück
und wertvoll die Sekunden
Sei froh, wenn du
die Zeit für dich
in Ruhe hast gefunden
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1041 aus Band 38 )
Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im
1.) Amtsblatt der Stadt Hainichen, Gellerstadt-Bote, Jahrgang 22 Nr. 4, Seite 13 vom 25.02.2012 abgedruckt.
2.) SPD Bürgerzeitung Dörpsblatt Gemeinde Westensee-Brux-Wrohe, Ausgabe Nr. 121, 32. Jahrgang, im November 2012 abgedruckt.
3.) auf der Internetseite Romantik Hotel „Das Schiff“ in Hittisau, Austria. Aktuelles Angebote ganz entspannt, Oktober 2015 veröffentlicht.
Hoffnung durch Licht (1057)
Hoffnung durch Licht
Auch wenn ein Schicksal
hart getroffen
glaub an das Licht
das zu dir steht
Denn auch im Schicksal
diese Hoffnung
das Licht dich
aus dem Schlammloch zieht
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1057 aus Band 39 )
Abendlicht (1031)
Abendlicht
Golden glänzt das Abendlicht
Sonnenlicht im Meer zerbricht
Schön sind diese Abendstunden
bis die Sonne im Meer verschwunden
Sterne leuchten hell und klar
als der Abend sie gebar
Schön sind diese Abendstunden
bis in Wolken sie verschwunden
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1031 aus Band 38 )
Die Freude aufs Meer (1040)
Die Freude aufs Meer
Die Freude auf Sonne, Strand und Meer
Komm doch vom tiefen Land ich her
genieß die Wellen, Wasserrauschen
mit dem Surfbrett auf den Wellen sausen
Genieß den Fisch, die Lebensart
das Bier wird mit einem Korn gepaart
die weite Sicht und Schiffe ziehn
nur schade, dass man muss bald wieder gehn
Du nimmst dir vor, kommst wieder her
zur Sonne, Strand und weitem Meer
mit Freude auf das Wasserrauschen
um freudig in das Meer zu tauchen
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1040 aus Band 38 )
Urlaubssicht (1029)
Urlaubssicht
Weite Sicht und weit das Meer
hier komme ich sehr gerne her
Viele Menschen segeln hier
und es schmeckt auch noch das Bier
Lebe und genieß die Stunden
Essen, Urlaub und die Runden
mit dem Fahrrad, mit dem Boot
hier ist alles noch im Lot
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1029 aus Band 38 )
Diese Augen (126)
Diese Augen
Wenn man in diese Augen schaut
der Blitz einen zu Boden haut
Da kann man gar nicht widersteh´n
und freut sich auf ein Wiederseh´n
Da ist man freudig und entzückt
der Bauch spielt dabei noch verrückt
Sind diese Augen auch noch ehrlich
ist dieser Mensch ganz unentbehrlich
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 126 aus Band 2 )
Die Liebe zu dir(959)
Die Liebe zu dir
Die Liebe zu dir
ist wie Sterntaler zählen
Ich möcht auch nie mehr
was anderes wählen
Die Liebe zu dir
sind Glücklichkeitsstunden
Was bin ich für ein Glückspilz
dass ich dich gefunden
Die Liebe zu dir
ist wie Glücksklee zu pflücken
Mit dir an der Seite
brauch nie mehr mich bücken
Die Liebe zu dir
ist das Lebensglück gefunden
und dies soll dauern
viele Jahre und Stunden
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 959 aus Band 35 )
Glanz (1000)
Glanz
Im Glanz in deiner Augen
leuchtet hell der Sonnenschein
Wärme, die das Herz verbindet
bringt das Leben hier im Sein
Glück, das ins Gesicht geschrieben
stählt den Körper, gibt ihm Kraft
Liebe, die den Mensch verbindet
gibt dem Leben ihren Saft
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1000 aus Band 36 )
Werft um (998)
Werft um
Werft um den Kegel
Hoch dem Wein
ein schönes Spiel
der Wein so fein
Genießt das Spiel
und auch den Wein
lasst uns die Stunden
gemeinsam sein
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 998 aus Band 36 )
Flocke (997)
Flocke
Flocke fiel aus großer Höhe
auf ein Bäumlein, Ästchen fein
und da trug ein gebeugtes Menschlein
diesen Baum zu sich ins Heim
Schmückte es mit bunten Kugeln
und es wurde feierlich
sprach ein kleines Kindlein fröhlich
vor dem Baum noch ein Gedicht
Hell erklangen viele Stimmen
und zusammen war´s ein Chor
Draußen fielen viele Flocken
und es wurde winterlich
Nur das Flöcklein wurde ganz traurig
Hier vertrockne ich jämmerlich
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 997 aus Band 36 )
Steine (748)
Steine
Steine aus dem Wasser ragen
werden von Wellen fast zerschlagen
Stark ist doch das Hin-und-her
Strömung stark, kommt aus dem Meer
Und so häuft sich feiner Sand
an der Küste, an dem Strand
Schön ist es, mit anzusehn
wie sich dort die Steine drehn
Um dann auf dem Strand
zu liegen
mit viel Sonne
zum Verlieben
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 748 aus Band 26 )
Traumerwachen (931)
Traumerwachen
Das Licht erstrahlt
den Stern so hell
und Träume fliegend wandernd
Wie ist das Licht
so schön, so hell
in Träumen Wünsche wandern
Es ist so schön
das klare Licht
lässt Träume auf erwachen
Und manch Gedanke
der zerbricht
am Morgen, beim Erwachen
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 931 aus Band 34 )
Die Sonne hilft (928)
Die Sonne hilft
Die Sonne hilft dir
aufzustehn
so kannst du des Tages
Wege gehn
Kannst fröhlich sein
und nicht verzagt
Wer nicht gewinnt
der nicht gewagt
Genieß den Tag,
denn er wird schön
komm aus dem Bett,
du wirst schon sehn
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 928 aus Band 34 )
Meine Stadt (940)
Meine Stadt
Zu Fuß kann man hier gut spazieren
so wunderbar, sich an der Oos verlieren
Die Stadt, sie ist so wunderschön
hier mag man gern spazieren gehn
Viel Blumen sind hier und viel Bäume
für manche sind sie wie die Träume
Genussvoll kehrt man hier gern ein
Du bist hier Gast und auch daheim
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 940 aus Band 34 )