Freundschaft
Berühren (415)
Berühren
Berühren
verführen
berührt das Herz
Berühren
nicht spüren
ist groß der Schmerz
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 415 aus Band 13)
Sitzt du in der frohen Runde (253)
Sitzt du in der frohen Runde
Sitzt du in der frohen Runde
bis zur frühen Morgenstunde
Klönst du früh bis in die Nacht
ei wie hat das Spaß gemacht
Ist der Kopf am Morgen schwer
war zuviel wohl ein Glas Bier
Drum misch Wasser in dein Glas
hast dann auch nicht so viel Gas
Setzt dich gern dann in die Runde
bis zur frühen Morgenstunde
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 253 aus Band 7)
Partnerschaft (241)
Partnerschaft
Die Partnerschaft wird groß geschrieben
von den Menschen, von den Lieben
Partnerreisen, Menschen buchen
um sich gegenseitig zu besuchen
Entstehen Freundschaften für´s Leben
was kann es denn sonst noch Besseres geben
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 241 aus Band 6)
Ist Freundschaft (6)
Ist Freundschaft
Ist Freundschaft nicht ein hohles Wort
darum pflege sie doch immer fort
Freundschaft ist ein hohes Gut
die macht dir immer wieder Mut
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 6 aus Band 1)
Der König (99)
Der König
Der König einer Königsrunde
der zeigt von einer frohen Kunde
Er zeigt von der Gemeinsamkeit
zu der die Kegler sind bereit
Sie kegeln dann in frohen Stunden
Gemeinsam ihre Kegelrunden
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 99 aus Band 1)
Die helle Nacht (682)
Die helle Nacht
Die Nacht wird nicht dunkel
der Mond scheint so hell
Verliebte genießen
das Leben ist toll
Der Mond lacht zum Menschen
und der sich recht freut
Verliebte sich finden
wird die Nacht nicht bereut
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 682 aus Band 24)
Berührung (558)
Berührung
Als ich den Schalk
in deinen Augen sah
berührte mich ein innerer Blitz
in meinem Inneren tobte ein Vulkan
und sein Ausbruch
schleuderte das Magma
des Verlangens und
der Sehnsucht nach dir
in Kilometer weite Höhen
Wie feuerheiße Glut der Hölle
brannte die Liebe
und der Donner schwoll an
Die Erektion des Vulkans
ein Beben im Bauch
und toben die Sinne aus
Möge der Ascheregen des Ausbruchs
nicht die Sicht in deine Augen trüben
und der Blitz des Verstehens
und der Sehnsucht und Verlangens,
auch bei dir einen Ausbruch
des Vulkans der Liebe
und der Freundschaft
erzeugen
Und dass die Augen uns immer
begegnen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 558 aus Band 19)
Auf Reisen gehen (164)
Auf Reisen gehen
Wenn wir auf die Reise gehen
können wir viele Länder sehen
Wenn das Fernweh uns dann packt
wird der Koffer schnell gepackt
Freu´n uns auf die vielen Länder
freu´n uns wie die kleinen Kinder
Erholung ist dann angesagt
wird nicht mehr so schwer geplagt
Können mit Fremden wandern gehen
und dort in die Ferne sehen
Kajütenleben auf dem Boot
genießen dort das Abendrot
Möwen übern Masten kreisen
wenn wir unten sitzen, speisen
Im Abendrot die Sonne taucht
der Stress des Alltags ist verraucht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 164 aus Band 3)
Anmerkung: Dieses Gedicht ist im
Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Probstzella-Lehesten-Marktgölitz, Ausgabe 24. Jahrgang Nr. 7, Seite 7, 3. Juli 2013 abgedruckt.
Wenn unsere Liebe (334)
Wenn unsere Liebe
Wenn unsere Liebe Flügel hätt´
so würd´ ich ewig fliegen.
So schweb´ ich leider nur dahin
und schweb´ auf Wolke sieben.
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 334 aus Band 10)
Das Mädel (301)
Das Mädel
Das Mädel sah den Knaben stehn
und sprach, es ist doch wunderschön
wenn wir hier so am Wasser gehn
hier gibt es wirklich viel zu sehn
Hier siehst du viele Menschen laufen
und auch mal Hunde, die mal raufen
Hier siehst du Kinder, die schön spielen
und auch im Matsch und Sande wühlen
Hier siehst du Möwen, die so kreisen
und auch die Schiffe, die verreisen
Die Segeljachten auf der See
hier ist es doch so wunderschön
Ich möchte mit dir im Wasser stehn
und möchte zu dir im Wasser gehn
Ich möchte mit dir am Strande liegen
nur einfach so und zum Vergnügen
Der Knabe sprach, lass uns hier am Strande liegen
wirst von mir auch eingerieben
Im Meer zu schwimmen ist doch schön
lass uns nicht nur am Wasser stehn
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 301 aus Band 9 )
Das Mägdelein I (300)
Das Mägdelein
Das Mägdelein im Kerzenschein
es ist so schön und auch so fein
Es strahlt doch so, im vollen Glück
man hoffen kann, es kommt zurück
Das Mägdelein den Knecht betört
dann hat ihr Herz doch seins erhört
Es kommt jetzt gern zum Knecht zurück
das ist doch beiden dann ihr Glück
Und sind dann beide eins gewesen
dann gibt´s vielleicht ein neues Wesen
Das ist doch beiden dann ihr Glück
das geben sie sich selbst zurück
Und schläft dann bald beim Kerzenschein
das Mägdelein ihr Kindlein ein
Dann kommt doch gern der Knecht zurück
das ist doch beiden dann ihr Glück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 300 aus Band 8 )
Deutsche, Elsässer und Franzosen (215)
Deutsche, Elsässer und Franzosen
Deutsche, Elsässer und Franzosen
wir leben doch alle
auf europäischem Boden
Gemeinsam sind wir doch verbunden
Gemeinsam durch unselige Kriege geschunden
Gemeinsam treten wir für den Frieden ein
es darf in Europa nicht anders sein
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 215 aus Band 5)
Grenzregionen (217)
Grenzregionen
Grenzregionen
Menschen belogen
durch Kriege betrogen
Grenzregionen
Kriege überwunden
die Menschen geschunden
Grenzregionen
Gemeinsamkeit buchen
den Frieden suchen
Grenzregionen
Mit Sprachen verbinden
dass Menschen sich finden
Grenzregionen
Wenn Frieden gefunden
die Menschen verbunden
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 217 aus Band 5)
Freundschaften (113)
Freundschaften
Freundschaften, die verbinden
sind nicht immer leicht zu finden
Wahre Freundschaft, wenn auch weit
funktioniert eine Ewigkeit
Freundschaft ist nicht ortsgebunden
wenn sie sich einmal hat gefunden
Wahre Freundschaft ist bereit
nicht gebunden an die Zeit
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 113 aus Band 2)
Die Brücke (137)
Die Brücke
Der Bogen spannt die Brücke weit
Im Wasser funkeln Sterne
Am anderen Ufer steht ein Mensch
und winkt dir aus der Ferne
Du winkst dann freundlich ihm zurück
und gehst zur Brücke noch ein Stück
Die Brücke zieht dich magisch an
was ist denn an der Brücke dran
Die Brücke zeigt den neuen Weg
denn der ist anders als ein Steg
Die Brücke, die den Weg verbindet
damit man zueinander findet
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 137 aus Band 2)
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Abgedruckt in den Lunzenauer Nachrichten Nr. 6/2017 Seite 3, mit 2136 Exemplaren.
Analyse des Gedichtes durch KI google gemini, Teilauszug:
Analyse des Gedichts „Die Brücke“
Ein Symbol des Übergangs und der Verbindung
Das Gedicht „Die Brücke“ von Gerhard Ledwina ist ein vielschichtiges Werk, das auf subtile Weise universelle Themen wie Veränderung, Verbindung und Hoffnung anspricht.
Fazit
„Die Brücke“ ist ein poetisches Werk, das durch seine klare Bildsprache und seine universelle Thematik besticht.