Nacht

Der erste Sonnenstrahl (389)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Der erste Sonnenstrahl

Der erste Sonnenstrahl des Morgens
die dunkle Nacht vergessen lässt
Der neue Tag kennt keine Sorgen
die dir den Tag vermiesen lässt

Genieß den Sonnenstrahl des Morgens
genieß die Sonne und das Licht
genieß die Schönheit dieses Tages
bis dass die Dunkelheit ihn bricht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 389 aus Band 12)

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Nacht erwacht (321)

Sonntag, Oktober 28th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Nacht erwacht 

Am Abend, wenn die Nacht erwacht
Der Tag wird um das Licht gebracht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 321 aus Band 9)

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Blitz und Donner (673)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Angst, Nacht, Tiere | Ein Kommentar

 

Blitz und Donner

Es blitzt, es donnert und es kracht
Schnell bist du um den Schlaf gebracht
Die Blitze sind nett anzusehn
kann man sie aus der Ferne sehn

Nur wenn es dauernd blitzt und kracht
dann ist die Vorsicht angedacht
Es zuckt, die Angst, wenn es so hell
kommt auch der Donner dann sehr schnell

Auch jeder Hund wird da schnell munter
wenn es das Wetter treibt noch bunter
Die Katze schaut ängstlich daher
und findet keine Mäuse mehr

Die haben sich sehr schnell verzogen
vor diesem Wetter
dem da oben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 673 aus Band 23)

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Weiche Strahlen (671)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Weiche Strahlen

Weiche Strahlen der Abendsonne
beschließen den sonnigen Tag
Vielstimmig ist der Klang
der jubilierenden Vögel
die ihr Abendlied trällern
bis dass die Dunkelheit
der aufkommenden Nacht
ihr Lied verstummen lässt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 671 aus Band 23)

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Der helle Mond (670)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Der helle Mond

Der helle Mond am Firmament
Gedanken in den Sternen
Diese Schöpfung hat der Herrgott
doch so schön gemacht
und uns in diese Welt gebracht

Darum danken wir dem Herrgott hier
dass er uns dies erleben lässt
und hoffen, dass er uns noch gibt
noch weiter seinen Segen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 670 aus Band 23)

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Versteckter Mond (669)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Versteckter Mond

Der halbe Mond
ist so versteckt
Die Erde hat ihn zugedeckt

Er strahlt so schön
im Sonnenlicht
bis dass die Erde
es dann bricht

Neumond

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 669 aus Band 23)

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Der volle Mond (667)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Liebe, Nacht | Keine Kommentare

 

Der volle Mond 

Wie schön ist´s doch
beim Abendgang
den vollen Mond
zu sehn
Verliebte bleiben
Hand in Hand
da gerne drunter stehn

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 667 aus Band 23)

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Der Tag beginnt (627)

Sonntag, Oktober 21st, 2007 | Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Tag beginnt

Die Dämmerung des Morgens
zaubert erste wärmende
Sonnenstrahlen an den Horizont

Geräusche eines kleinen Autos
durchbrechen die Ruhe
der vergehenden Nacht

Der Bäcker öffnet die
quietschende Gartenpforte
und hängt seine frisch
duftenden Brötchen an die Haustüre

Die Zeitungsfrau schiebt ihren
Bollerwagen durch
den Tau des Morgens

Klappern des Deckels
eines Briefkastens
als die druckfrische Zeitung
im Schlund desselben verschwindet

Ruhe kehrt wieder ein
bis die Vögel
die Sonnenstrahlen
des neuen Tages
mit ihrem vielfältigen Gesang
begrüßen

Die ersten Wecker
bringen verschlafene Menschen
aus ihren warmen Betten

Der Tag beginnt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 627 aus Band 22)

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Im weichen Licht (624)

Samstag, Oktober 20th, 2007 | Glück, Nacht, Träume | Keine Kommentare

 

Im weichen Licht

Im weichen Licht des Elfenhains
da kehrst du gern in Träume ein
Das Mondlicht scheint
das Herz erwärmt

Die Seele schwimmt
im Glücklichsein
Die Tropfen blinken in allen Farben
an der sich dort die Elfen laben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 624 aus Band 21)

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Die Träume der Nacht (622)

Samstag, Oktober 20th, 2007 | Nacht, Träume | Keine Kommentare

 

Die Träume der Nacht

Die Träume der Nacht
In unendlichen Weiten
Ziehen der Träume
Wolken dahin

Freude empfinden
sich in Wolken finden
Die schweben im Glück
unendlich in Zeit

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 622 aus Band 21)

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Abendrot II (625)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Abendrot 

Ruhig liegt die See
Nebeltropfen streicheln das Seegras
und umhüllen es mit ihrer
glitzernden Nässe

Laut schreien
die Wildgänse im Flug
über das Land
bis sie sich
schwebend auf einem
Acker niederlassen

Die Sonne zaubert
mit ihren Strahlen
einen bunten Blumenstrauß
von Licht an den
Horizont

Sanft geht der
Tag zu Ende
 

Abendrot

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 625 aus Band 21)

Anmerkung: Dieses Gedicht erschien 2007 in der Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte Anthologie „Ausgewählte Werke X“ und in der Frankfurter Bibliothek

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Gedanken (600)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Gedanken 

Die Nacht
Der Mond
Gedanken
in Weiten

Die Sommernacht
Vollmond
Schönheit zum Greifen
unendlich weit

In die Ruhe der Nacht
verschlafen die Menschen
die Schönheit der Zeit
Unwirklich bist du
und golden im Strahle der Sonne

In der Nacht
Der Mond
Gedanken

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 600 aus Band 20)

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Der Mond erwacht (599)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Mond erwacht 

Der Mond erwacht
aus seinem Schlaf
Er leuchtet in der Sonne

Als Ball oben
am Himmelszelt
Er leuchtet dort mit Wonne

Die Schönheit ist es
die gefällt
Das schöne Himmelsspiel

Und keiner
der es sehen kann
ihm dies nicht auch gefiel

Da merkt man, wie als Mensch man klein
ein Spielball der Natur
Was Gott sich da geschaffen hat
Das ist die Schöpfung pur

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 599 aus Band 20)

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Mondenschein (598)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Mondenschein 

Der Mond ist aufgegangen
die Schönheit dich gefangen
dort droben am Himmelszelt

Doch nur in klaren Stunden
bist du nicht schnell verschwunden
als Vollmond, kugelrund

Der Mond ist aufgegangen
doch Wolken, die gefangen
dein strahlend helles Licht

Der Mond ward aufgegangen
die Wolken, die gefangen
vorbei, du Mondenschein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 598 aus Band 20)

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Sternenklare Nacht (594)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Nacht, Sommer, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Sternenklare Nacht
Der Mond
Die Nacht wird zum Tag
Gedanken streifen den Horizont
Unzählige Sterne
zeigen die Weite des Raumes
in dem wir leben
den wir nur erahnen
nie erleben und nie ganz
begreifen werden
Doch freuen wir uns
der Schönheit der Nacht
der Kühle eines Sommerabends
und lauschen der Geräusche
die die Stille der Nacht
durchschreiten
Beschließe den Tag
in der Stille mit dir selbst
und die Aufgabe des nächsten Tages
gehen dir leichter von der Hand

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 594 aus Band 20)

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„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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