Allgemein

Das Jahr (1160)

Dienstag, Oktober 30th, 2012 | Allgemein, Jahreswechsel, Winter | Keine Kommentare

Das Jahr

Das Jahr, das geht dem Ende zu
du kommst nun auch zu etwas Ruh
Besinnung in den letzten Tagen
war´s schön, war´s schlecht
wer kann dies sagen

So hältst du inne, betest auch
so war es immer, so ist´s Brauch
der Kirchgang, der gehört auch dazu
da findest du Frieden und innere Ruh

Es kann so das Jahr zu Ende gehen
die alten Sorgen, mit ihm verwehen
So hast du Kraft fürs neue Jahr
im Innern den Frieden, ist alles wieder klar

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr.: 1160 aus Band 43)

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Der Keks (1147)

Samstag, Oktober 13th, 2012 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Der Keks

Schnell zergeht der Keks im Munde
und rutscht runter in dem Schlunde
wenn mit Schokolade er belegt
er noch besser so vergeht

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

(Nr. 1147 aus Band 42)

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Mein Tag (1133)

Sonntag, September 30th, 2012 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Mein Tag

Mein Tag war heute sehr bescheiden
ich musste mich mal anders kleiden
So wurde auch gleich umgezogen
und damit die Welt mit Schein betrogen

So sah ich mal ganz anders aus
wollt gar nicht in die Welt hinaus
Doch musste ich zu einem Fest
das gab mir an dem Tag den Rest

Nun bin ich froh, ich bin wieder zu Haus
und komm aus den Kleidern endlich raus

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1133 aus Band 42

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Genuss der bleibt (1146)

Sonntag, September 30th, 2012 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Genuss, der bleibt

Gegessen wird in jeder Stunde
genossen wird so jede Runde
das Bier, den Wein mit jedem Glas
bis man auch hat so etwas Gas

Als Gold macht es die Hüften schwer
den Speckgürtel den sieht man sehr
Doch wenn man steht zu seinen Pfunden
genießt man alle Essensrunden

Autor: Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1146 aus Band 42)

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Ein Hemd (1138)

Donnerstag, April 26th, 2012 | Allgemein, Angst, Hoffnung | Keine Kommentare

Ein Hemd

Ein Hemd, das schon in tausend Stücke
zerrissen ist, dies schmerzt dich sehr
wenn es von Hinterlist und Tücke
zerbröselt bis zum „Geht-nicht-mehr“

Dies Hemd, dies ist für dich das Leben
an dem du hängst, bald geht nichts mehr
doch nimmst du das seidene, die Fäden
und webst ein neues, nicht so schwer

Mit diesem neuen bist du gewappnet
gegen Hinterlist und Pein
So kehrt die Freude in deinem Leben
und Sonne in dem Herzen ein

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1138 aus Band 42)
am 25.04.2012 im Heimatmuseum Sandweier

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Die Abendstunde (1062)

Donnerstag, Januar 12th, 2012 | Allgemein, Nacht | Keine Kommentare

Die Abendstunde

Die Abendstunde bringt den Hunger
die Lust auf Bier und schönen Wein
Darum lass uns speisen und genießen
und uns für immer Freunde sein

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1062 aus Band 39)

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Wanderung durch´s Leben (1129)

Samstag, November 26th, 2011 | Allgemein, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Wanderung durch´s Leben

Mein Leben ist eine Wanderung
da geht es auf und nieder
und ab und an da finde ich
auch neue Wanderbrüder

Gemeinsam wandern wir durchs Tal
durch Wiesen, Wald und Höh´n
und manches Mal, wenn es sehr schwer
wir auch gemeinsam stöhn´

So helfen wir uns in der Not
wie auch in guten Zeiten
Das Leben ist ein hartes Brot
es gibt auch schöne Seiten

Durch unsere Hoffnung nicht zuletzt
wir durch das Leben schreiten
Das Leben ist eine Wanderung
es hat auch schöne Zeiten

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1129 aus Band 42)

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Was glaubt denn „Er“, was glaubt denn „Sie“

Freitag, November 18th, 2011 | Allgemein, Sonstige Gedichte, Trauer | Keine Kommentare

Was glaubt der „Er“, was glaubt den „Sie“

Was glaubt denn „Er“
wer „Er“ denn ist
der große Klagehansel
zerschlägt Gemeinschaft
Stück für Stück
von dem gibt´s kein Zurück

Es wär´ so schön in einem Haus
in Frieden zusammen zu leben
wenn nicht durch diese Klagerei
Gemeinsamkeit zerbeben

Was glaubt denn „Sie“
wer „Sie“ denn ist
die nur noch Böses will
und hält mit ihrem Lästermaul
gar nicht mehr friedlich still

Es ist schon schlimm
wenn´s Menschen gibt
die nie den Frieden wollen
und auch sich aus Gemeinsamkeit
mit Krach und Ärger trollen

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1127 aus Band 42)

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Genieße die Welt (1125)

Sonntag, Oktober 16th, 2011 | Allgemein, Europa, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Genieße die Welt

Genieße die Welt. so wie sie ist
damit du nicht an ihr zerbrichst
Trage deinen Teil zur Welt nur bei
damit sie friedlich ist und frei

Dass keine Menschen unterdrückt
kein Messer mehr so falsch gezückt
Du musst was tun, dass sie so bleibt
nur musst du dazu sein bereit

Lass da auch andere nicht allein
mit Verantwortung gehe in einen Verein*
Damit die Welt so friedlich bleibt
sei für die Hilfe stets bereit

Dann kannst du sie nehmen
wie sie ist
damit du nicht
an ihr zerbrichst

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1125 aus Band 41)

*Anm.: Statt Verein kann es eine friedliche Partei, eine Vereinigung oder Hilfsorganisation sein. Hauptsache man tut etwas für die Freiheit und den Frieden der Menschen.

Denn „Du bist ein Teil der Gemeinschaft!“

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Melodie der Tropfen (1117)

Dienstag, September 27th, 2011 | Allgemein, Herbst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Melodie der Tropfen

Melodie der Tropfen
auf die Scheibe klopfen
in besonderer Weise
klopfen sie auch leise

Schlagen stark und schwächer
regnen wie im Fächer
Wind treibt Regentropfen
breit auch anzuklopfen

Regen, Wind, ein Spiel
Tropfen vom Himmel, viel

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1117 aus Band 41)

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Verlorene Menschlichkeit (1113)

Montag, Juni 13th, 2011 | Allgemein, Trauer | Keine Kommentare

Verlorene Menschlichkeit

Du wirst verklagt, kannst nichts dafür
warum haben diese Menschen kein Gespür
für menschliches Zusammenleben
denn diese Menschen wollen siegen

Sie wollen klagen, Recht behalten
im Inneren sie schon längst erkalten
Gemeinschaft schlagen sie in Stücke
als wäre Gemeinschaft eine Mücke

Da ist nichts mehr, daran zu flicken
weil diese Menschen nicht richtig ticken

Autor @ Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1113 aus Band 41)

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Beim Einkaufen (1106)

Donnerstag, März 31st, 2011 | Allgemein, Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Beim Einkaufen

Beim Einkaufen vergeht die Zeit
du bist das Suchen unendlich leid.
Sie haben schon wieder alles verschoben
deine Ware, die du kannst nur loben

So stiehlt der Markt dir deine Zeit
du bist dies Suchen immer leid

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1106)

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Die Arbeit ruft (1100)

Dienstag, März 22nd, 2011 | Allgemein, Arbeitsleben | Keine Kommentare

 

Die Arbeit ruft

Wenn ich morgens in der Frühe
nicht aus den Federn steigen will
braucht es viele Überwindung
will nicht in den Arbeitsdrill

Doch ich muss am frühen Morgen
raus aus meines Bettes Kluft
denn die Arbeit, die notwendig
mich zur Arbeitsstätte ruft

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1100 aus Band 40)

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Hamburg (1070)

Montag, Dezember 20th, 2010 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Hamburg

Stadt in Vielfalt, Völkersprachen
bunt gemischt in allen Straßen
Große Stadt, du bist ein Meer
viele Menschen, lieben dich sehr

Stadt im Wind und wunderschön
kannst auch dort spazieren gehn

Alte Häuser sind saniert
mit viel Herzblatt aufgespürt
sind gerichtet, angestrahlt
diese Arbeit macht sich bezahlt

Hier sind Menschen noch im Reinen
müssen bei Neubauten manchmal weinen
gestalten sie die alte Pracht
die diese Stadt zum Erlebnis macht

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1070 aus Band 39)

November 2010

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Der PhantasieRaum (1056)

Montag, Dezember 20th, 2010 | Allgemein, Sonstige Gedichte, Träume | Keine Kommentare

 

Der PhantasieRaum

Freunde treffen ist doch schön
könnten wir uns einmal sehn
kämen aus dem ganzen Land
sind persönlich unbekannt

Haben gefunden kleines Glück
im PhantsieRaum Stück für Stück
Sind dort gern, um zu verweilen
vergessen die Sekunden, die vereilen

Lachen, blödeln, haben Spaß
im PhantasieRaum da gibt´s kein Hass

Freudig sind wir, lachen gern
PhantasieRaum ist wie von einem anderen Stern
Sind nur Gast, man glaubt es kaum
Die Phantasie ist unser Raum

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1056) aus Band 39)

Der PhantasieRaum ist zu finden unter www.phantasieraum.de

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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Bitte beachten sie das ©.

Natürlich würde ich mich auch über´s Einsetzen meines Link´s sehr freuen!

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Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.