Der PhantasieRaum (1056)

Montag, Dezember 20th, 2010 | Allgemein, Sonstige Gedichte, Träume | Keine Kommentare

 

Der PhantasieRaum

Freunde treffen ist doch schön
könnten wir uns einmal sehn
kämen aus dem ganzen Land
sind persönlich unbekannt

Haben gefunden kleines Glück
im PhantsieRaum Stück für Stück
Sind dort gern, um zu verweilen
vergessen die Sekunden, die vereilen

Lachen, blödeln, haben Spaß
im PhantasieRaum da gibt´s kein Hass

Freudig sind wir, lachen gern
PhantasieRaum ist wie von einem anderen Stern
Sind nur Gast, man glaubt es kaum
Die Phantasie ist unser Raum

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1056) aus Band 39)

Der PhantasieRaum ist zu finden unter www.phantasieraum.de

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Ich will nach Berlin (1053)

Montag, Dezember 20th, 2010 | Berlin, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ich will nach Berlin

Ich will nach Berlin
durch diese Gassen ziehn
möcht Menschen kennen lernen
bei Berlin komm ich ins Schwärmen

Die Stadt, die ist so schön
möcht durch diese Gassen ziehn

Möcht viel Fotos machen
mit dem Ein oder Anderen lachen
möcht viel Geschichte sehn
bis abends gern nach Zehn

Möcht stundenlang dort sitzen
vielleicht auch mal recht schwitzen
Würd auf den Funkturm fahren
wo die Menschen stehn in Scharen

Die Stadt, die ist so schön
möcht durch diese Gassen ziehn

Möcht Freunde wieder treffen
mit ihnen lang sich setzen
lass gern die Stadt mir zeigen
die unendlich große Weiten

Die Stadt die ist so schön
möcht durch diese Gassen ziehn

Möcht auf der Spree mal fahren
mit der U-Bahn und den Bahnen
möcht „Else“ mal besteigen
und oben dort verweilen

Die Stadt, die ist so schön
möcht durch diese Gassen ziehn

Möcht auf den Reichstag steigen
Berlin in seinen Weiten
möcht über den Kuhdamm gehn
an manchen Ecken stehn

Die Stadt, die ist so schön
möcht durch diese Gassen ziehn

Möcht mal nach Köpenick schauen
zu einem, der konnte sich was trauen
möcht auch noch Spandau sehn
und dort zur Zitadelle ziehn

Die Stadt, die ist so schön
möcht durch diese Gassen ziehn

Möcht an der Oberbaumbrücke stehn
und dort zu beiden Seiten gehn
um noch zum großen Tor zu gehn
auch um dort auf beiden Seiten zu stehn

Die Stadt, die ist so schön
möcht durch diese Gassen ziehn

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1053 aus Band 39)

Anmerkung:

Dieses Gedicht wurde im Lilienthal Gymnasium in Berlin von Yesim Kilic im Rahmen des 17. internationalem Literaturfestival Berlin 2014 vorgelesen.

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Wunderland (1080)

Montag, November 29th, 2010 | Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Wunderland

Miniatur im Wunderland
viel Stunden, die vergehen
Man ist fast außer Rand und Band
so viel kann man dort sehen

Viel Eisenbahn ist aufgebaut
an manchen Ecken wird es laut
so viel gibt es zu sehen
bleibt man dort gerne stehen

Ein Flugzeug startet in die Höh´
ein Schiff, das schwimmt im Wasser
und ab und an wird´s dunkel hier
das Neonlicht wird blasser

Viel Menschlein sind hier aufgebaut
im Stadion und im Ort
und viel Fahrzeuge fahren noch
nur du mußt leider fort

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1080 aus Band 40)

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Wertvoll

Freitag, November 26th, 2010 | Elfchen-Gedichte | Keine Kommentare

 

Wertvoll
ist Zeit
nur für dich
genieße deine ruhigen Minuten
lebe

©Gerhard Ledwina(*1949)

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Ein Gruß an dich (1076)

Freitag, November 26th, 2010 | Glück, Liebe | Keine Kommentare

 

Ein Gruß an dich 

Ein Gruß an dich
du bist so weit
was wäre es schön
mit dir zu zweit

Ich mag dich gern
und mag dich leiden
die Seele kann sich
an dir weiden

Drum grüß ich dich
wenn auch so fern
ich hab dich lieb
ich hab dich gern

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1076 aus Band 40)

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Langsam schaut … (1065)

Donnerstag, Oktober 28th, 2010 | Hoffnung, Kindergedichte, Weihnacht, Winter | Keine Kommentare

 

Langsam schaut

Langsam schaut ein Augenpaar
nach dem Schnee, ob er schon da
Hofft, dass er doch endlich fällt
auf den Schlitten, der bestellt

Weihnachtszettel ist sehr lang
und die Hoffnung ist noch bang
Kommen soll die Winterzeit
mit dem Schlitten, der bereit

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1065 aus Band 39)

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Ein kleiner Mann (937)

Donnerstag, Oktober 21st, 2010 | Kindergedichte, Liebe | Keine Kommentare

 

Ein kleiner Mann

Ein kleiner Mann
stolziert daher
entdeckt für sich die Welt

Er ja auch
erst gehen kann
So manches mal er fällt

Geschwindigkeit, die
wird entdeckt
und vieles ist im Weg

Die ein und andere
Träne fließt sodann,
wenn Mama ihn nicht hält

Geborgen schaut er
in die große Welt
und muss gleich wieder los

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 937 aus Band 34)

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Schneeballschlacht (932)

Donnerstag, Oktober 21st, 2010 | Kindergedichte, Winter | Keine Kommentare

 

Schneeballschlacht

Wenn´s mal in den Fingern juckt
wird sich schnell einmal geduckt
Schnell werden kleine Bälle rund
Schneeballschlacht ist doch gesund

Freut man sich auf diese Schlacht
weil man weiß, wie Spaß es macht
schnell hinaus in die weiße Pracht
Schneeballschlacht, dein Herz das lacht

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 932 aus Band 34)

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Unendlich (950)

Donnerstag, Oktober 21st, 2010 | Nacht | Keine Kommentare

 

Unendlich

Wie weit sind wohl die kleinen Sterne
deren schwaches Licht du gerade noch siehst
Unendlich weit ist diese Ferne
deren Bann du dich gar nicht entziehst

Wie klein sind wir auf unserer Erde
ein Körnchen in der Sternenwelt
Wie unendlich weit ist diese Ferne
Unendlichkeit, die dir gefällt

Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 950 aus Band 34)

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In tiefen Stunden (947)

Donnerstag, Oktober 21st, 2010 | Angst, Hoffnung | Keine Kommentare

 

In tiefen Stunden

In tiefen Stunden
Freude verschwunden
nur Trauer und Leid
macht sich da breit

Nur hoffen, nur bangen
Zukunft gefangen
Verzweiflung geht weit
in dieser schlechten Zeit

Hoffnung und Glauben
dir die Sorgen berauben
um die Zukunft zu finden
kann die Hoffnung verbinden

Alltag hilft dir, sei bereit
ergreife dir deine Zeit

 

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 947 aus Band 34)

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Sonnenbad am Heimatmuseum

Donnerstag, September 30th, 2010 | Bilder | 1 Kommentar
Sonnenbad

Sonnenbad am Museum

"Ich wohne hier"

"Ich wohne hier"

 

Sonnenbad am Museum

Sonnenbad am Museum

Die alte Burg

 

 Der Glanz des Sonnenlichts am Abend
die alte Burg erstrahlen lässt
Am Fuße des Berges viele Menschen
sie feiern hier ein großes Fest

Und auf der Mauern alte Zinnen
Ein Salamander sich noch sonnt
Wer weiß schon das in den Gemäuern
das eine oder andere Tier noch wohnt

Hier oben ist noch Ruh und Stille
im Tal derweil daß Fest noch tobt
und in den alten Burggemäuern
schon lange hier kein Mensch mehr wohnt

Erblasst das Sonnenlicht nur langsam
Die alte Burg ins Dunkel taucht
Das alte Gemäuer auf dem Berge,
wird von den Menschen nicht gebraucht

©Gerhard Ledwina(*1949)
(487)

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Schön (857)

Montag, September 27th, 2010 | Bilder, Herbst, Urlaub | Keine Kommentare
Prag im September 2010

Prag im September 2010

Schön

Die Burg erstrahlt
im Abendlicht
bis dass das Licht
am Abend bricht

Im Glanze dieser
Abendstunden
gemalt mit Licht
und schön befunden

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 857 aus Band 31)

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Wolkentraum (856)

Montag, September 27th, 2010 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Wolkentraum

Wolkentraum am Himmelszelt
im Winde sich verschieben
Werden stark oder lösen sich auf
ist so ganz verschieden

Wolken, Traum am Himmelszelt
Gebilde ganz verschieden
Herrlich ist es zuzusehn
Winde dich verbiegen

 

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 856 aus Band 31)

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Kugelrund (854)

Montag, September 27th, 2010 | Sommer | Keine Kommentare

 

Kugelrund

Kugelrund auf einer Tüte
Kunterbunt im Augenschein
schmecken Kugeln sehr vorzüglich
Eis wie schmeckst du doch so fein

Kugelrund im Sonnenschein

 

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 854 aus Band 31)

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Purpur (853)

Montag, September 27th, 2010 | Sommer | Keine Kommentare

 

Purpur

Purpur leuchtet in der Sonne
Blüte aus der Knospe fein
Purpurrot ist eine Wonne
Glanz im herrlich Sonnenschein

Wunderschön ist diese Leuchtkraft
Farbe in der Sonne Glanz
Blüten sollen das Jahr begleiten
als ein Sommersonnentanz

 

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 853 aus Band 31)

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„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
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Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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