Angst

Einsames Herz (453)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Allgemein, Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Einsames Herz 

Einsames Herz
Tief sitzt der Schmerz
Einsam die Runden
Tief sind die Wunden
Einsam der Schmerz
Einsam das Herz

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 453 aus Band 15)

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Gestern und Heute (452)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Berlin | Keine Kommentare

 

Gestern und Heute 

Gestern und Heute
vergangene Zeiten
die Angst bereiten
Menschen sich gefunden
Mauer ist verschwunden
Menschen vereint
in Freud und Leid

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 452 aus Band 15)

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Der Wind der Zeit (451)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Berlin, Geschichte, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare
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Mauergalerie

 

Der Wind der Zeit

Die Mauer, die am Bahnhof steht,
die hat der Wind der Zeit verweht
Als Mahnmal steht sie hier am Ort
Nur alte Zeiten, die sind fort

Geschmückt ist sie als Galerie
Vergiss die eingesperrten Zeiten nie
Als Mahnmal für die neue Zeit
für was der Mensch ist zu bereit

Als Mahnmal für die heutige Zeit
damit muss es nicht mehr kommen so weit
Wenn nur der Mensch vernünftig ist
und diese Zeiten nie vergisst

Dann soll am Bahnhof er dann steh´n
und öfters zu der Mauer geh´n
Und jeder, der etwas zu sagen hat
soll an der Mauer stehen und sich sehen satt

Damit er für die Menschen schafft
und nicht nur in die eigene Tasche rafft
denn frei kannst du als Mensch nur sein,
wenn für dich Arbeit liegt bereit

Darum geh zur Mauer, die am Bahnhof steht,
die ist als Mahnmal von der Zeit verweht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

(Gemeint ist der Ostbahnhof in Berlin)
(Nr. 451 aus Band 15)

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Licht und Schatten (431)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Allgemein, Angst | Keine Kommentare

 

Licht und Schatten

Licht
Schatten
Räume

Licht
Schatten
Träume

Licht
Schatten
Ängste

Mit
Licht
verdrängst
du sie

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 431 aus Band 14)

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Was willst Du Fremder? (426)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Angst, Europa | Keine Kommentare

 

Was willst Du Fremder? 

Was willst Du Fremder
hier am Ort
Geh doch in die
Fremde fort

Bist Du nicht auch
ein Fremder am Ort
wenn Du dort
in der Fremde fort?

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 426 aus Band 14)

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Abendstunden (422)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Angst, Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Abendstunden

Abendstunden
Ruh erwacht
und der Mensch
sagt gute Nacht

Auch die Tiere
geh´n zur Ruh
Schließ nur deine Haustür zu
Sonst kommen hin und wieder dann
ein paar böse Buben an

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 422 aus Band 13)

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Berühren (415)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Angst, Freundschaft, Glück | Keine Kommentare

 

Berühren 

Berühren
verführen
berührt das Herz

Berühren
nicht spüren
ist groß der Schmerz

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 415 aus Band 13)

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Flammen (239)

Montag, Oktober 15th, 2007 | Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Flammen 

Flammen aus dem Balken schlagen
frisst sich knisternd ins Gebälk
Feuerrot den Dachstuhl tragend
bis er in sich zusammenfällt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 239 aus Band 6)

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Frieden (102)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Angst, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Frieden

Lass uns den Frieden suchen
nicht das Leid und Elend buchen
Nicht das Elend soll beginnen
nur der Frieden soll gewinnen
Sei für den Frieden bereit
jetzt und für alle Zeit

 

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 102 aus Band 2)

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Krieg (175)

Mittwoch, Oktober 10th, 2007 | Angst, Hoffnung | Keine Kommentare

Krieg

Krieg
Das letzte aller Mittel
Krieg
Du bringst nur Elend und auch Leid
Krieg
Dabei kann keiner recht gewinnen
Krieg
Du bringst Zerstörung und auch Schmerzen
Krieg
Denn die, die gewinnen sind doch so weit weg
Krieg
Du bringst nur Hass und viele Tote
Krieg
Das ist doch wirklich keine Mode
Krieg
Du musst vermeiden diese Kriege
Krieg
Du musst vermeiden, musst was tun
Krieg
Die Menschheit hat noch immer nichts gelernt
Krieg
Du brauchst Verständigung und auch verstehen
Krieg
Du bist nur Menschen verachtend
Krieg
Du bist nur Menschen schlachtend
Krieg
wann bist Du nur endlich besiegt

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 175 aus Band 3)

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Die Angst geht um (151)

Mittwoch, Oktober 10th, 2007 | Angst, Trauer | Keine Kommentare

 

Die Angst geht um

Die Angst geht um
denn Krieg ist dumm
Die Angst ist groß
wenn Krieg geht los

Die Angst vor Schmerzen
denn Krieg ist nicht zum Scherzen
Die Angst vor Leid
Im Krieg ist keiner vorm Tod gefeit
Die Angst ist doch kein Zeitvertreib

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 151 aus Band 3)

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Hast schon lange hier geschafft (170)

Dienstag, Oktober 9th, 2007 | Angst, Arbeitsleben | Keine Kommentare

 

Hast schon lange hier geschafft

Hast schon lange hier geschafft
hast dein Leben hier verbracht
Hast schon viele kommen sehen
und auch viele wieder gehen

Bist doch hier das Urgestein
ein Diamant, das kann schon sein
Keine Arbeit dir zuviel
von diesen Menschen gibt’s nicht viel

Wird deine Arbeit dir gedankt
oder wirst du hier verkannt
Leistung wie die Jungen bringen
manche fangen an zu spinnen

Hast deine Leistung hier gebracht
hast dein Leben lang geschafft

Autor:© Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 170 aus Band 3)

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Heimat ist (167)

Dienstag, Oktober 9th, 2007 | Angst, Vertreibung | Keine Kommentare

 

Heimat ist..

Heimat ist bei Dir im Herzen
Heimat ist bei Dir vor Ort
Musst schon mancher Heimat verschmerzen
weil er aus der Heimat fort

Heimat ist bei Dir im Herzen
Heimat ist bei Dir vor Ort
Denke auch an die mit Deinem Herzen
die mussten aus der Heimat fort

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 167 aus Band 3)

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Wo ist des Menschen (166)

Dienstag, Oktober 9th, 2007 | Angst, Vertreibung | Keine Kommentare

 

Wo ist 

Wo ist des Menschen Heimatort
wenn sie in der Fremde fort
Ist´s der Fremde neue Ort?
ist er jetzt ihr Heimatort
Ist´s der Ort, in dem sie geboren
suchen sie dort noch ihre Spuren?

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 166 aus Band 3)

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Egerland (50)

Donnerstag, Oktober 4th, 2007 | Angst, Vertreibung | 1 Kommentar

 

Egerland 

Egerland, mein Heimatland
wo ich im Land meine Heimat fand
im fernen Land den Krieg überstand

Wo ist mein Land, Heimatland
nicht mehr Heimatland in Egerland
jetzt im fernen Land Heimat fand

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Heimatland meiner Vorfahren und Ahnen)
(Nr. 50 aus Band 1)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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Zur Beachtung

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Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.