Hoffnung
Ich wünsche dir (1007)
Ich wünsche dir
Ich wünsche dir, dass du in dunklen Tagen
das Glück für dich gepachtet hast
dass diese Tage du verjagen
und bei dir das Glück lang macht noch Rast
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1007 aus Band 37 )
Wo ist (953)
Wo ist
Wo ist der tiefe Lebensrand
der dich mit Last bedrückt
Voll Sorgen bist du wie gebannt
und hoffst auf Glück zurück
Lass dich in dieser schweren Zeit
nicht unter Wasser drücken
Schwimm an den Strand und such nach Rat
wie Mut und Schwung zu pflücken
Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 953 aus Band 35)
Hoffnung (812)
Hoffnung
Hoffnung, Freude
Glück im Leben
wollen wir doch
gern erleben
Hoffnung auf ein
bisschen Glück
Hoffentlich zieht
es sich nicht zurück
Hoffnung um
gesund zu werden
um nicht all zu früh
zu sterben
Hoffnung möcht ich
allen geben
Mit der Hoffnung
wollen wir leben
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 812 aus Band 29)
Glücklich sein (885)
Glücklich sein
Glücklich sein in den Sekunden
die, das Leben dir so gibt
und nach langer schwerer Krankheit
sei es das Glück, das überwiegt
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 885 aus Band 32 )
Goldener Glanz (894)
Goldener Glanz
Goldener Glanz im Abendlichte
Bäume in der Fackelglut
Wärmend ist die Sonnendichte
und der Abendschein macht Mut
Freudig wird ein Tag beendet
Hoffnungsvoll die Nacht beginnt
Kuschelt Mutter mit dem Kinde
Abendlicht im Traum versinkt
Autor: ©Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 894 aus Band 32 )
Traurig ruhen (909)
Traurig ruhen
Traurig ruhen manch Gedanken
in der Tiefe, Seelengrund
und sie jagen in manchen Stunden
dich jämmerlich wie einen Hund
Tauch aus dieser Seelentiefe
auf, wie aus einem tiefen Meer
lass deine Gedanken Sonne tanken
genieß dein Leben, immer mehr
Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 909 aus Band 33 )
Du blickst zurück (886)
Du blickst zurück
Du blickst zurück
wie in ein Fenster
und siehst dich dort
darinnen stehn
Mög dieser Blick
zurück ins Fenster
nur wunderschöne
Dinge sehn
Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 886 aus Band 32 )
Genuss des Lebens (887)
Genuss des Lebens
Genuss des Lebens ist die Zeit
die du zu nehmen bist bereit
Die Zeit, die unterteilt in Stunden
wie wertvoll sind doch da, Sekunden
Genuss des Lebens ist die Zeit
Sei du dazu auch noch bereit
Ein bisschen Zeit dir selbst zu geben
damit du kannst in Ruhe schweben
Gib dir doch selbst ein bisschen Zeit
Dein Herz ist bestimmt dazu bereit
Genieß das Leben jederzeit
Die Seele öffnet sich da weit
Du spürst das Glück
in deinem Leben
Die hat die Zeit
dir dann gegeben
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 887 aus Band 32 )
Anmerkung: Diese Gedicht ist im 1.) Amts und Mitteilungsblatt für Amorbach/Odenwald, Jahrgang 23 Nr. 14 Titelblatt, Juli 2011 abgedruckt worden.
2.) Amts- und Mitteilungsblatt der Gemeinde Mömlingen, Auflage 1475 Exemplare, Titelseite, in der Ausgabe Nr. 22, 30. Mai 2014 abgedruckt worden und im
3.) Amts- und Mitteilungsblatt der Stadt Stadtprozelten und der Gemeinde Altenbuch, Auflage 1200 Exemplare, Titelseite, in der Ausgabe Nr. 22, 30. Mai 2014 abgedruckt worden.
Mir träumte (875)
Mir träumte
in der die Menschen waren soweit
sie nie mehr Kriege wollten, Schlachten
sich nur als Menschen sich beachten
und jeder Mensch als Mensch soweit
sich nie mehr Bösem zuzuwenden
die Menschen sich als Menschen fänden
in der, der Mensch im Geiste gleich
sich gütig jedem Mensch zuwendet
und damit nur noch Freunde findet
doch dies als Alltag, ist noch weit
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 875 aus Band 31)
Sanft bläst (851)
Sanft bläst
Sanft bläst der Wind
Freudig sind die Sonnenstrahlen
die dein Herz streicheln
wie das Blau des Himmels
oder das Blühen der Blumen
die an deinem Wegesrand
deines Lebens stehen
Schaue mit lächelndem Herzen
auf die Vielfalt der
wunderschönen Natur
und genieße die Tage
der Sonne, die dein
Leben begleiten, wie
das Abendrot des Tages
die auch Stunden der
Dunkelheit mit sich bringen
Lebe im Einklang mit Dir
und freue dich deiner Tage
mit Fröhlichkeit und Freude
Sanft sei die Welt zu dir
Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 851 aus Band 31)
Einsamkeit II (279)
Einsamkeit
Der Mensch in seiner Einsamkeit
er ist der Welt entrückt
darum lass den Mensch nicht einsam sein
dann kommt er gern zurück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 279 aus Band 8 )
Hoffen und Glück (700)
Hoffen und Glück
Hoffen und Glück
Licht komm zurück
Gesund sein im Leben
das ist das Streben
Danken dem Herrn
ich mag ihn gern
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 700 aus Band 24)
Herr, ich glaube (691)
Herr, ich glaube
Hebe beschützend deine Hände
über mein so kleines Haupt
Herr, beschütze das kleine Leben
das dir in die Hand gegeben
Herr, ich glaube und vertraue
dass beschützend deine Hände
über mein so kleines Haupt
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 691 aus Band 24)
Auf dem Balkon III (683)
Auf dem Balkon
Auf dem Balkon liegen
Die Sterne zum Träumen
Die Sehnsucht nach Glück
Weit sind die Gedanken
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 683 aus Band 24)
Die Hoffnung ist´s (680)
Die Hoffnung ist´s
Die Hoffnung ist´s, die wird genährt
auch wenn am Boden, fast zerstört
Die Hoffnung auf noch schöne Jahre
und nicht schon tot und auf der Bahre
Die Hoffnung in einem tiefen Tal
möcht bald schon sagen, war einmal
möcht Jahre noch, den Tag genießen
und mit den Enkeln Blumen gießen
Möcht an den Blüten mich erfreun
Spazieren gehn und das am Rhein
Möcht gesund mit Freud in Rente gehen
und nie mehr schlimme Zeiten sehen
Die Hoffnung wieder gesund zu werden
das wär das größte Geschenk auf Erden
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 680 aus Band 24)