Kinderlachen (1192)

Mittwoch, Juni 19th, 2013 | Glück, Kindergedichte | Keine Kommentare

Kinderlachen

Kinderlachen in den Räumen
kommen manche sehr ins Träumen
über ihre Jugendzeit
wenn sie auch schon etwas weit

Glücklich über Kinderlachen
wenn sie schöne Spiele machen
die das Elternherz erfreuen
werden es diese nie bereuen

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1192 aus Band 44

 

 

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Einfach nur (1178)

Sonntag, Mai 26th, 2013 | Glück | Keine Kommentare

Einfach nur

Einfach nur den Tag erleben
ohne Hetze, ohne Streben
ohne Ärger, ohne Streit
da bist du im Leben weit

Einfach nur hast du dein Glück
wenn ins Leben du zurück
Gerne um dich Freunde haben
in guten aber auch in schlechten Tagen

Einfach nur für dich zu sein
ob in den Bergen, ob am Rhein
kannst du dort die Ruhe finden
ohne plagen, ohne schinden

Einfach nur „deinen“ Tag erleben
ist etwas Schönes in deinem Leben

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1178 aus Band 44

Anmerkung: Dieses Gedicht ist in

Homburger Gemeindeagenda 2015, Homburg ch, Seite 2, am 19. Dezember 2014 abgedruckt.

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Bergwanderung (1180)

Freitag, Mai 24th, 2013 | Sommer, Wandergedicht | Keine Kommentare
Blick vom Berg

Blick in das Tal

Bergwanderung

Auf Berge wandern ist doch schön
kannst weithin in die Ferne sehn
doch vor der Freude kommt die Kraft
damit man es auf die Berge schafft
Zur Bergwanderung gehört ein Vesper dazu
dort oben bei Ausblick und friedlicher Ruh

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1180 aus Band 44

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Jahrzehnte (1179)

Samstag, Mai 18th, 2013 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Jahrzehnte

Jahrzehnte fliegen schnell vorbei
und man wird alt im Leben
hoffentlich war es nicht einerlei
und mancher Tag ein Segen

Was hat man all in dieser Zeit
erlebt, erleben müssen
erinnert sich und war bereit
zu schönem lieben, Küssen

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1179 aus Band 44

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Und wieder…. (1184)

Sonntag, April 28th, 2013 | Glück, Hoffnung | Keine Kommentare

Und wieder….

Und wieder ist ein neuer Tag
dein großes Glück auf Erden
auch wenn so manches schwierig wird
es wird gemeistert werden

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1184 aus Band 44

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Die Kirschen blühen (1191)

Samstag, April 27th, 2013 | Frühjahr | Keine Kommentare
Die Kirschen blühen

Die Kirschen blühen

Die Kirschen blühen

Die Kirschen blühen
wunderschön
kannst gerne dort
spazieren gehen

Keine Wanderung durch
der Bäume Reihen
das würdest du dir
nie verzeihen

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1191 aus Band 44

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Mittags um halb zwei (1169)

Dienstag, April 2nd, 2013 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Mittags um halb zwei

Mittags um halb zwei
die Ruhe ist vorbei
die Waschmaschine dröhnt
und auch der Trockner stöhnt

Es ist nur Mittagszeit
zur Ruhe nicht bereit
Es sind so „liebe“ Menschen
die nicht an andere denken

Mittags um halb zwei
die Ruhe ist vorbei

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1169 aus Band 43)

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Der Wind bläst (1171)

Freitag, März 29th, 2013 | Winter | Keine Kommentare

Der Wind bläst

Der Wind bläst durch die Häuserzeilen
er will dort gar nicht lang verweilen
So bringt er Kälte in die Gassen
kein schönes Wetter, nicht zu spaßen

Der Tag, er wird nicht richtig hell
was ist dies nur für ein Gesell
der jeden Regenschirm verdreht
und manches Ding über die Straße weht

Da geht man nur, wenn man muss hinaus
und bleibt viel lieber in dem Haus

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

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Morgendliches Osterspiel (1189)

Freitag, März 29th, 2013 | Frühjahr, Ostern | Keine Kommentare

Morgendliches Osterspiel

Das morgendliche Osterspiel
die Eier zu verstecken
an diesen sich die Kinder freun
die Finger danach lecken

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1189 aus Band 44


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Wie fehlt (1183)

Donnerstag, März 14th, 2013 | Allgemein, Trauer | Keine Kommentare

Wie fehlt

Wie fehlt doch manche Menschenstimme
die man so nie mehr hören kann
da hält ein jeder auch mal inne
Erinnerung kommt im Herzen an

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1183 aus Band 44

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Die ersten Farben (1190)

Dienstag, Februar 19th, 2013 | Blumen, Frühjahr, Winter | Keine Kommentare
Die ersten Farben

Die ersten Farben

Die ersten Farben

Die ersten Farben leuchten schon
doch kalt sind noch die Tage
so will man mehr von dieser Pracht
doch dieser Winter gibt noch acht

Er kämpft um seine Jahreszeit
bei der der Frühling ist noch weit
doch er muss bald den Schnee sein lassen
denn mit dem Frühling ist nicht zu spaßen

Es schmilzt die ganze Kraft dahin
der Winter muß von dannen ziehn
Der Frühling lacht mit seiner Pracht
bis dass die Sommersonne lacht

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(13.1.2013 im Heimatmuseum Sandweier)
Nr. 1190 aus Band 44

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Die Kälte (1188)

Dienstag, Februar 19th, 2013 | Frühjahr, Winter | Keine Kommentare

Die Kälte

Die Kälte kriecht durch unsere Knochen
noch ist das Frühjahr nicht versprochen
noch ist die Autoscheibe zu
und der, der kratzt, das bist doch du

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(13.02.2013 im Heimatmuseum Sandweier)
Nr. 1188 aus Band 44

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Keine Sieger ( 1186)

Dienstag, Februar 19th, 2013 | Angst, Geschichte, Trauer | Keine Kommentare

Keine Sieger

Freiwillig lege die Waffen nieder
denn mit Waffen gibt es keine Sieger
Sie bringen nur Trauer, Elend und Leid
sei du zum Frieden auch bereit

Kämpfe mit Worten deine Gegner nieder
denn mit Waffen gibt es keine Sieger
Sie bringen nur Trauer, Elend und Leid
sei zu einem Frieden auch du bereit

Denn wenn du tot bist
hast du nichts mehr vom Leben
für deine Familie ist dies
auch kein besonderer Segen

Höre nicht auf Menschen
die mit Waffen nur schrein
denn dies bringt nur Trauer
deine Lieben sind allein

Es gibt keinen Gott, der das Kriegen befiehlt
und dir damit auch das Leben stiehlt
denn Leben im Krieg, das ist doch kein Ziel
wenn Leben genommen, ist jedes zuviel

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(13.02.2013 im Heimatmuseum Sandweier)
Nr. 1186 aus Band 44

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Verändern (1187)

Dienstag, Februar 12th, 2013 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Verändern

Wir verändern auf der Lebensreise
auch hin und wieder unsere Weise
wie wir so reden oder tun
uns so bewegen oder ruhn

Die Reise prägt uns das Gesicht
in den Knochen steckt so manche Gicht
Wir leben, sind ein Lebewesen
am Ende leider nur verwesen

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
30.01.2013 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1187 aus Band 44

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Gefühle an das Mutterherz (1181)

Dienstag, Februar 12th, 2013 | Allgemein, Trauer | Keine Kommentare

Gefühle an das Mutterherz

Gefühle an das Mutterherz
bereitet manchen großen Schmerz
besinnt sich rück an schöne Stunden
der Schmerz noch immer nicht verschwunden

So vieles hätte man können fragen
so vieles hätte man können sagen
auf vieles hätte man so gehört
doch ihre Krankheit hat alles zerstört

So denkt man mit Gefühlen zurück
an die schöne Zeit mit Mutterglück
Das Leben geht weiter, man muß nach vorne sehn
Aber Gefühle für die Mutter, bleiben immer bestehn

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
30.01.2013 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1181 aus Band 44

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„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
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Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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