Hoffnungsgedicht

Ich möchte raus (697)

Samstag, November 3rd, 2007 | Angst | Keine Kommentare

 

Ich möchte raus

Ich möchte raus aus dieser Tiefe
hinein ins volle Leben
Voll Angst ich nach dem Herrgott rief
dass er mir hilft aus diesem Tief

Ich glaube, dass er doch kann vergeben
die kleinen Sünden, die man macht
Dem Menschen wieder Leben geben
das liegt doch nur in seiner Macht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 697 aus Band 24 )

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Lieber Gott (693)

Samstag, November 3rd, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Lieber Gott

Lass die Schmerzen bald vergehen
Lass mich bald auch wieder stehen
Hilf mir in den schweren Stunden
dass ich nicht soviel geschunden

Gib den Ärzten diese Kraft
dass es bald auch wird geschafft
diese Krankheit zu besiegen
Sie soll mich nicht unterkriegen

Lass mich gesund bald wieder heim
Zuhause ist mein Sonnenschein
Danken möcht ich jeden Tag
dass dann die Krankheit ist verjagt

Herrgott, doch lass bitte mich
bitte weiter leben
und die vielen Schmerzen dann
wieder schnell vergehen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 693 aus Band 24)

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Lebenserfahrung (688)

Samstag, November 3rd, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Lebenserfahrung

Steinig ist der Weg
den du gehst
Hoch sind die Berge
die du erklimmen mußt

Tief ist das Tal
in das du gehst
tiefer ist dieses
in das du unsanft fällst

Richte den Blick
auf die Berge
Erhaschen den Blick
auf die Schönheit der Wolken

Du hast ein Ziel, für das es sich lohnt
aus dem unmens tiefen dunklen Tal
den kräftezehrenden steinigen Aufstieg
in das Leben zu meistern

Freunde deines Lebens
werden dich unterstützen
um mit ihrer Hilfe den steinigen Weg
auf die Berge zu erklimmen

Um in deinem Glauben
auch die Schönheit der Täler
zu erkennen

Geprägt im Alter
hast du das Leben
erfahren

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 688 aus Band 24)

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Die Hoffnung ist´s (680)

Samstag, November 3rd, 2007 | Hoffnung | Keine Kommentare

 

Die Hoffnung ist´s

Die Hoffnung ist´s, die wird genährt
auch wenn am Boden, fast zerstört
Die Hoffnung auf noch schöne Jahre
und nicht schon tot und auf der Bahre

Die Hoffnung in einem tiefen Tal
möcht bald schon sagen, war einmal
möcht Jahre noch, den Tag genießen
und mit den Enkeln Blumen gießen

Möcht an den Blüten mich erfreun
Spazieren gehn und das am Rhein
Möcht gesund mit Freud in Rente gehen
und nie mehr schlimme Zeiten sehen

Die Hoffnung wieder gesund zu werden
das wär das größte Geschenk auf Erden

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 680 aus Band 24)

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Der Sonnenstrahl (398)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Hoffnung | Keine Kommentare

 

Der Sonnenstrahl 

Der Sonnenstrahl am Horizont
der ist für dich verborgen
doch auch für dich kommt noch das Licht
er kommt halt eben morgen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 398 aus Band 12)

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Die Hoffnung (390)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Frühjahr, Hoffnung, Sonstige Gedichte, Winter | Keine Kommentare

 

Die Hoffnung

Der Wind, der durch die Gassen fegt
die Blätter dreh´n im Wind
Der Sturm, der weit die Äste biegt
singt pfeifend hell sein Lied

Wenn dann die Bäume leergefegt
der Winter Einzug hält
Die Flocken sich im Winde dreh´n
die Landschaft ist versteckt

Und wenn der erste Krokus blüht
die Sonne wieder scheint
Die Vögel singen auch ihr Lied
ja, jetzt ist Frühlingszeit

Bald ist dann wieder alles grün
der Mensch zum Baden geht
dann hofft er, dass die Jahreszeit
noch eine Weile geht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 390 aus Band 12)

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Gib mir bitte (663)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Gib mir bitte

Oh Herrgott, gib mir bitte Kraft
dass dieser Krebs mich nicht noch schafft
Ich werd Dir immer dankbar sein
lass mich mit diesem Krebs nicht ganz allein

Oh Herrgott, gib einem kleinen Sünder
die Kraft und wieder Lebensmut
und gib zur Heilung deinen Segen
dem Menschen hilft´s, wenn Du gibst Mut

Autor: © Gerhard Lewina (*1949)
(Nr. 663 aus Band 23)

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Der Stern der Hoffnung (660)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Der Stern der Hoffnung

Der Stern der Hoffnung leuchtet
in der dunklen Nacht
Das Fünkchen seines Lichtes
hat Hoffnung angebracht

Du kleines Fünkchen Hoffnung
strahl wie ein heller Stern
und nähr im dunklen Herzen
das Licht, das nah
und doch so fern

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 660 aus Band 23)

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Achterbahn (656)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Angst | Keine Kommentare

 

Achterbahn

Das Leben, das fährt Achterbahn
unsanft fliegst du aus der Spur
Vom schönen Hoch, hinab ins Tal
wohin führt der Weg denn nur?

Die Kraft des Schwungs
die brauchst du nun
um wieder hoch zu kommen
Hoffend keine Steine liegen quer
um wieder rauf zu kommen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 656 aus Band 23)

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Dunkle Wolken II (651)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Dunkle Wolken

Dunkle Wolken in den Gedanken
tragen das Licht der Hoffnung
in die Dunkelheit der Nacht

Das Grau der Angst
verbindet sich
mit dem hellen Licht der Hoffnung
in der das Pendel des Lebens
seinen Takt
auf dem steinigen Weg
der menschlichen Hoffnung schlägt

Die Kraft der Bewegung
treibt die Zuversicht
aus den Tiefen der Angst
in die Wolken des hellen Lichts
der Hoffnung und des menschlichen Seins

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 651 aus Band 23)

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Lebt und genießt (638)

Mittwoch, Oktober 24th, 2007 | Angst, Liebe, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Lebt und genießt

Lebt und genießt
die Freiheit der Völker
ohne Kriege und Leid

Vernichtet die
Waffen der Unterdrückung
des Hasses und Todes
Lebt

Denn vor euerem Gott
seid ihr eine
einzigartige Schöpfung

Die nur er erschaffen hat
und die ihr nicht
vernichten sollt

Schenket die Liebe
und Zuneigung eueres Gottes
auch anderen Menschen
die zwar nicht an eueren Gott, aber
auch an die einzigartige
Schöpfung ihres Gottes glauben

Ihr habt kein Recht
diese Schöpfung
zu vernichten

Denn auch diese
sind Menschen wie du

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 638 aus Band 22)

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Die Sonne begrüßt (634)

Sonntag, Oktober 21st, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Sonne begrüßt

Die Sonne begrüßt den neuen Tag
so lacht der neue Morgen
Egal was er auch bringen mag
man freut sich auf den Morgen

Genießen will man die Sekunden
in der die freundliche Sonne scheint
Vertreiben möcht man die Minuten
in der das Herz doch weint

Man freut sich, dass der Sonnentag
viel Wärme mit sich bringt
Das Vöglein auf dem Ast dort oben
dir noch ein Liedchen singt

Wie freudig ist doch dieser Klang
der dir das Herz erwärmt
Die Melodie minutenlang
bis dass dies Lied verstummt

Die Sonne wärmt das innere Herz
sie bringt es schnell in Schwung
Die Freude auf den schönen Tag
lebt man mit Begeisterung

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 634 aus Band 22)

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Die Angst ist zurück (631)

Sonntag, Oktober 21st, 2007 | Angst | Keine Kommentare

 

Die Angst ist zurück

Die Angst ist zurück,
fehlt bald wieder ein Stück?
Die Angst und die Not
sind noch nicht ganz tot

Ich leb doch so gerne
in Nah und in Ferne
Möcht Enkel erleben
mit Freude am Leben

Möcht bei Euch doch sein
und nicht ganz allein

Ich möcht es überwinden
Die Angst soll verschwinden
Will Schmerzen nicht haben
Die Angst will ich verjagen

Doch die Angst ist zurück,
fehlt bald wieder ein Stück?

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 631 aus Band 22)

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Ich schmelz (623)

Samstag, Oktober 20th, 2007 | Glück | Keine Kommentare

 

Ich schmelz

Ich schmelz dahin
wenn ich dich seh
mein Herz, das tobt
und ich vergeh

Die Welt im Glück
bei dir zu sein
ich leb nur auf
wenn wir sind ein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 623 aus Band 21)

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Danke (492)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Danke 

Ich danke euch, ihr fleißigen Helfer
die mit mir Freud und Leid geteilt
Durch Eure Hilfe, die mir Kraft gibt
werd ich hoffentlich auch bald geheilt

Die Angst versucht ihr mir zu nehmen
Das macht das Leben lebenswert
Und lieber Herrgott gib deinen Segen
dass in mir wieder Kraft einkehrt

Ich danke allen, die mir helfen
die mir auch wieder Mut gemacht
die mit mir dieses Tal durchschreiten
damit der Mensch in mir noch lacht

Nach all den vielen bösen Stunden
hoff ich auf eine Wiederkehr
Möchte mich bei allen Euch bedanken
Ihr helft mir dabei alle sehr

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 492 aus Band 16)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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