Hoffnung

Europa der Freunde (1220)

Freitag, März 7th, 2014 | Europa, Freundschaft, Hoffnung | Keine Kommentare

Europa der Freunde

Europa der Freunde
ein ganz großes Ziel
dies erhält uns den Frieden
für dies ist nichts zu viel

Wir müssen nur wollen
für unser großes Ziel
dies erhält uns den Frieden
jeder Krieg ist zu viel

Wir müssen daraus lernen
dass Feindschaft kein Ziel
dies erhält uns den Frieden
jeder Tote ist zu viel

Bisher hat es gehalten
da Feindschaft kein Ziel
es erhält uns den Frieden
Europa der Freiheit
in Freundschaft das Ziel

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1220 aus Band 45 „Keine Geschichte nur Gedichte“)

 

Nun noch Übersetzungen von Schülerinnen und Schülern meines Gedichtes die ich von der Vogelsbergschule in Schotten dankenswerter Weise erhalten habe. Dies wurde bei einer Veranstaltung im Jahre 2015 mit den Partnerschulen in den verschiedenen Sprachen vorgetragen.

Europe of friends

Europe of friends
Is our greatest goal
That keeps us peace
To reach that nothing is too much

We just must have the wish
For our great goal
That keeps us peace
Any war is too much

We have to learn
That hate is no goal
That keeps us peace
Every death is too much

Till now it has remained
‘cause hate is no goal
It keeps us peace
Europe of freedom
In friendship lies our goal

Schülerübersetzung des Gedichts von G. Ledwina
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L’Europe des amis

L’Europe des amis
Un très grand but
Elle préserve la paix
Pour elle, nous ne pouvons rien faire de trop.

Il faut juste le vouloir
Pour notre grand but
Elle préserve la paix
Toute guerre est une guerre de trop

Il faut en retenir
Que l’hostilité n’est pas un but
Elle préserve la paix
Chaque mort est un mort de trop

Jusqu’ici elle tenait
Car l’hostilité n’est pas un but
Elle préserve la paix
L’Europe de la liberté
L’amitié est son but

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L’Europa degli amici

La nostra grande meta
È l’Europa degli amici
che ci aiuti a mantenere la pace,
per questo fine niente è mai troppo

Dobbiamo solo volerlo.
Per il nostro grande obiettivo,
mantenere la pace,
ogni guerra è di troppo

Dobbiamo imparare
Che l’odio non può essere un fine.
Questo ci aiuta a mantenere la pace
E ogni morto è di troppo

Finora si è riusciti,
Perché l’odio non è un fine,
e questo mantiene la pace.
L’ Europa della libertà
è l’Europa dell’amicizia

Übersetzungen des Gedichts von G. Ledwina

Anmerkung:
Dieses Gedicht ist auch vorgetragen worden von Schülerinnen und Schülern,
bei der 63. Europäischen Schülerwettbewerb-Preisverleihung in der Mensa der IGS-Rülzheim, am 20. Mai 2016.

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Oh Sonnenschein (1207)

Donnerstag, März 6th, 2014 | Hoffnung | Keine Kommentare

Oh Sonnenschein

Oh Sonnenschein
du Strahl des Lebens
schenke meinem Herz
nur Freude ein

Und lass die Strahlen
dieses Lebens
auch in dunklen Zeiten
in mein Herz hinein

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1207 aus Band 45)

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Die Welt, sie knirscht

Donnerstag, März 6th, 2014 | Angst, Hoffnung | Keine Kommentare

Die Welt, sie knirscht

Die Welt, sie knirscht
man nicht versteht
was in den Mächten
sich so dreht

Die Muskeln spielen
gefährlich weit
ist man mit Waffen
schon wieder so weit?

Die Menschen zittern
Angst vor einem Krieg
dort gibt es niemals
einen Sieg

Wollen wir nur hoffen
Vernunft zieht ein
Gespräche zu führen
dies muss nun sein

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

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Ich greife mir die Sonne (1227)

Montag, Januar 20th, 2014 | Hoffnung | Keine Kommentare

Ich greife nach der Sonne

Ich greife nach der Sonne
und fange mir das Licht
damit vertreibe ich die Sorgen
und all der Ärger zerbricht

Ich greife nach der Sonne
und genieße jeden Tag
freue mich an kleinen Dingen
die man so gerne mag

Ich greife nach der Sonne
genieße mal gern einen Wein
und freue mich am Leben
so sollte es auch sein

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
19.1.2014
(Nr. 1227 aus Band 46)

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Fang auf die Zeit (1226)

Donnerstag, Dezember 26th, 2013 | Angst, Glück, Hoffnung | Keine Kommentare

Fang auf die Zeit

Fang auf die Zeit
für dich dein Leben
in der du kannst Sekunden schweben

Fang auf die Zeit
kehre im Inneren ein
und lasse die Sorgen, Sorgen sein

Fang auf die Zeit
und seh das Licht
bei dem sich jeder Ärger bricht

Fang auf die Zeit
du bist doch wer
und mach dein Leben nicht so schwer

Fang auf die Zeit
die Stunden Glück
und schaue auf schlechte nicht zurück

Fang auf die Zeit
Illusion, die lebt
durch die dein Leben heftig bebt

Fang auf die Zeit
die Sonne lacht
auch wenn sie es manchmal mit bedacht

Fang auf die Zeit
Sekundenglück
und schau im Leben gern zurück

Fang auf die Zeit
für dich

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
25.12.2013
(Nr. 1226 aus Band 46)

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Die Zeit (1250)

Donnerstag, Dezember 12th, 2013 | Hoffnung, Jahreswechsel | Keine Kommentare

Die Zeit

Die Zeit verrinnt doch wie im Fluge
schon wieder ist ein Jahr vorbei
war es ein gutes oder böses?
Das Neue ist zum Start bereit

Der Mensch vergisst gern schwere Tage
was ihm auch sehr zu gönnen ist
versetzt man sich in seine Lage
so waren viele Tage Mist

Nun soll das Neue hell beginnen
mit Frieden und mit Freudenzeit
mag auch die Zeit sehr schnell verrinnen
die Schwere ist Vergangenheit

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
11.12.2013 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1250 aus Band 46)

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Hunger (1229)

Mittwoch, Dezember 11th, 2013 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Nur sehen dürfen

Hunger

Oh, was habe ich für einen Hunger
doch etwas essen darf ich nicht
es geht nicht um dieses Essen
und es geht nicht ums Gewicht

Was nützen da die schönsten Speisen
mögen sie aussehen wie ein Gedicht
es geht um etwas anzusehen
doch um das Essen geht es nicht

Die Vorsicht ist es, die du spürst
und auch zu diesem Hunger führt
Doch lieber Vorsicht als das Leben
da sei dem Hunger schnell vergeben

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
10.12.2013
(Nr. 1229 aus Band 46)

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Das Leben ist eine Achterbahn (1209)

Donnerstag, Oktober 31st, 2013 | Angst, Glück, Hoffnung | Keine Kommentare

Das Leben ist eine Achterbahn

Das Leben ist eine Achterbahn
man möchte oft dort gar nicht fahrn
weil es von oben geht nach unten
und vieles Glück dabei verschwunden

Doch nach einem Tief kommt auch ein Hoch
da wäre Unten bleiben doof
Darum fahre ich gerne Achterbahn
und komme auch oft dort oben an.

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

30.01.2013 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1209 aus Band 45

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Es fließt (1208)

Donnerstag, Oktober 31st, 2013 | Allgemein, Glück, Hoffnung | Keine Kommentare

Es fließt

Es fließt das Wasser den Bach entlang
Im Leben ist dir manchmal bang,
es braust und tobt in allen Lagen
dies kannst du auch vom Leben sagen

Doch auch fließt es mal so dahin
Glücksstunden, die durchs Leben ziehn
Aber dieses Wasser kann auch toben
es Stunden gibt, die nicht zu loben

Auch dieses kann man überstehen
Dein Leben mit viel Glück zu sehen
und alles Wasser fließt hinein
Im Leben kannst du glücklich sein

Autor: ©Gerhard Ledwina (*1949)

 

(3.4.2013 im Heimatmuseum Sandweier)

Nr. 1208 aus Band 45

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Stürme (1201)

Donnerstag, Oktober 24th, 2013 | Angst, Hoffnung | Keine Kommentare

Stürme

Stürme jagen deine Sinne
Angst und Trauer treiben dich
Kraftvoll sei du und gewinne
für dein Leben, Gutes ich

Lass dich nicht schnell unterkriegen
sei dein Leben wunderschön
genieße die Tage zu verbringen
freu dich, schlechte werden gehn

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1201 aus Band 45

23.10.2013 im Heimatmuseum Sandweier

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Und wieder…. (1184)

Sonntag, April 28th, 2013 | Glück, Hoffnung | Keine Kommentare

Und wieder….

Und wieder ist ein neuer Tag
dein großes Glück auf Erden
auch wenn so manches schwierig wird
es wird gemeistert werden

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1184 aus Band 44

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Ein Stern für dich (1155)

Donnerstag, Oktober 25th, 2012 | Glück, Hoffnung, Nacht | Keine Kommentare

Ein Stern für dich

Ein Stern für dich am Himmelszelt
der ist für dich auf dieser Welt
er bringt dir Glück, nur dir allein
und soll für dich Begleiter sein

Hast du dann Sehnsucht nach dem Stern
der hat dich in deinem Leben gern
so schau an den Himmel, wo er steht
und jeder Stress sehr schnell vergeht

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(24.10.2012) (Nr. 1155 aus Band 43)

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Frauenkirche (Dresden) (1148)

Sonntag, August 5th, 2012 | Angst, Geschichte, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare
Frauenkirche Dresden 2012

Frauenkirche Dresden 2012

Frauenkirche

Aus Stein ist sie ein Wunderwerk
was war sie durch den Krieg zerstört
lang lagen die Stücke auf dem Boden
nun sind einzelne Original-Steine wieder oben

Die Schönheit der Kirche, sie ist richtig toll
von Menschen besucht und manchmal sehr voll
steht sie im Tale, ist von weithin zu sehn
in Schönheit und Pracht kann sie wieder stehn

Gedenket der Menschen, ihrem Elend und Leid
der gewaltigen Zerstörung, die ging hier sehr weit
Ein Aufruf zum Frieden und zum Verstehn
und lass jede Kriegskunst für immer vergehn

Autor: Gerhard Ledwina (*1949)

5.8.2012

(Nr. 1148 aus Band 42)

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Ein Hemd (1138)

Donnerstag, April 26th, 2012 | Allgemein, Angst, Hoffnung | Keine Kommentare

Ein Hemd

Ein Hemd, das schon in tausend Stücke
zerrissen ist, dies schmerzt dich sehr
wenn es von Hinterlist und Tücke
zerbröselt bis zum „Geht-nicht-mehr“

Dies Hemd, dies ist für dich das Leben
an dem du hängst, bald geht nichts mehr
doch nimmst du das seidene, die Fäden
und webst ein neues, nicht so schwer

Mit diesem neuen bist du gewappnet
gegen Hinterlist und Pein
So kehrt die Freude in deinem Leben
und Sonne in dem Herzen ein

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1138 aus Band 42)
am 25.04.2012 im Heimatmuseum Sandweier

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Die Hoffnung (1130)

Donnerstag, Dezember 29th, 2011 | Hoffnung | Keine Kommentare

Die Hoffnung

Die Hoffnung trägt ins neue Jahr
die schlechte Zeit vergangen
und hoffen auf ein gutes Jahr
nicht mehr mit Angst und Bangen

Das Glück soll dieses Jahr begleiten
uns freudig einen Weg bereiten
und Sonne sein in unserem Leben
oh Herrgott gib uns deinen Segen

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1130)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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