Ich vermisse (1638)
Ich vermisse
Ich vermisse die Wellen
den Wind und das Meer
das Rauschen des Wassers
kein Möwenschrei mehr
der Abend ist dort heller
und der Strand ist so schön
am Deich noch spazierend
den Sternenhimmel sehn
auf der Seebrücke stehen
um Schiffe zu sehn
weit in der Ferne
nur du musst schon geh´n
die Zeit an der Küste
ist leider vorbei
kein Blick auf die Küste
und kein Möwengeschrei
1.9.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 638 aus Band 62
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Vergesst nicht (1636)
Vergesst nicht
Vergesst nicht die Toten
die sinnlos verheizt
erschossen durch Kriege
der Hass ging sehr weit
denkt immer an Frieden
miteinander reden ist Gut
nur Freundschaft ist Leben
und Hass eine Brut
30.10.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1636 aus Band 62
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Verbunden (1635)
Verbunden
Verbunden bist du mit viel Namen
ob dir das immer nur gefällt?
Verstreut in vielen der Regionen
gesammelt und in Listen aufgestellt
für vieles ist es eine Überraschung
was man so alles finden kann
nicht immer findet man nur Freude
es zieht dich trotzdem in den Bann
was mussten viele Menschen leiden
wenn viele Kinder sind gleich weggestorben
und hatten vieles zu ertragen
mit Freude und auch vielen Sorgen
du siehst, mit wem bist du verbunden
auf unserer doch so kleinen Welt
auch bekannte und berühmte Persönlichkeiten
als stünden sie alle in einem Zelt
die Zahlen sind fast unerschöpflich
das man alles gar nicht ausdrücken kann
über Jahrhundert kannst du Verbindungen erleben
mit Freude und Trauer, es zieht dich in den Bann
10.7.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1635 aus Band 62
Ein Gedicht über die Ahnenforschung und die Verwandtschaft, die man dabei findet.
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Töne lauschen (1631)
Töne lauschen
Töne lauschen in der Nacht
der Abend hat sie mitgebracht
ein Vogel ruft noch durch die Nacht
mit Melodie und sehr bedacht
er ruft und lockt mit seinen Weisen
und zirpt, es ist zum Herzerweichen
doch dieser Klang ist wunderschön
wie lange mag dieser Gesang wohl gehn?
10.05.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1631 aus Band 62
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Der Mond der (1634)
Der Mond der
Der Mond der trägt sein helles Licht
zu dir ins Kämmerlein
und viele denken so an dich
so bist du nicht allein
sei du gegrüßt vom hellen Strahl
denn Freunde winken dir zu
genieße den schönen Augenblick
und gehe auf die Freunde zu
1.6.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1634 aus Band 62
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Wie laut (1632)
Wie laut
Wie laut ist doch die unsrige Welt
die Töne sind nie abgestellt
es klappert hier, es dröhnt mal dort
so geht es doch in einem fort
selbst in der Nacht gibt es keine Ruh
da hört man wieder Zügen zu
und oben saust ein Flieger fort
er will schnell weg zum anderen Ort
und wenn man Glück hat wird´s mal leise
hört man auch Vögel in ihren Weisen
dies ist doch Balsam für die Ohren
sonst ist man im Lärm bald nur verloren
10.05.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1632 aus Band 62
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Die Glocken hallen (1629)
Die Glocken hallen
Die Glocken hallen durch die Nacht
es ist schon spät, ist schon nach Acht
und auch die Vögel schlafen schon
noch ruft die Grille mit ihrem Ton
die Wolken ziehen schnell dahin
wohin werden sie denn weiterziehn?
und Sterne haben sich versteckt
sie werden von Wolken zugedeckt
der Wind der bläst zur Abendstunde
und das Motorrad dreht eine Runde
es dröhnt noch durch die Abendzeit
in dieser Nacht, sie geht noch weit
10.05.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1629 aus Band 62
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Noch leuchten (1628)
Noch leuchten
Noch leuchten hell die Sterne am Himmel
und langsam auch das Morgenrot erwacht
im Tal der Nebel steigt nach oben
bis dass die Sonne scheint und lacht
die Tiere kommen auf die Lichtung
denn auch ihr Tag ist jetzt erwacht
die Vögel werden immer lauter
und hinten plätschert noch ein Bach
10.05.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1628 aus Band 62
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Alarm (1626)
Alarm
Ein Virus geht um
dies ist schon recht dumm
was kann man da machen
muss sich vermehrt Hände waschen
möglichst sich nicht berühren
man kann ihn nicht spüren
sollst Abstand halten
möglichst auch die Alten
man muss es begreifen
es geht nur mit Seifen
mit Abstand und Zeit
kommt der Virus nicht weit
bleibt bitte zu Hause
gönnt dem Pflegepersonal eine Pause
wir müssen zusammenstehen
anders wird es nicht gehen
19.03.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1626 aus Band 62
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Die Sehnsucht (1627)
Die Sehnsucht
Die Sehnsucht an dem Strand, am Leben
die Sehnsucht schönen Strand zu sehen
die Sehnsucht an dem Strand zu liegen
die Sehnsucht sich in den Wellen wiegen
die Sehnsucht nach einer schönen Zeit
die Sehnsucht nach der Urlaubszeit
die Sehnsucht nach dem Wellenrauschen
diese Sehnsucht möchtest du mit keinem tauschen
April 2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1627 aus Band 62
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Frohe und gesunde Weihnachten 2020
All meinen Leserinnen und Lesern meiner kleinen Zeilen
wünsche ich ein schönes, friedliches und gesundes Weihnachten 2020
und für das neue Jahr alles Gute mit Gesundheit, Freude und Glück im Jahr 2021
Einen kleinen Überblick über meine Gedichte möchte ich noch geben.
Bisher sind 702 verschiedene meiner Gedichte „gewandert“ und wurden irgendwo
verwendet, ob in Kirchenblätter, Gemeindeblätter oder bei Facebook und anderswo.
4223 mal habe ich sie bisher gefunden, sofern ich sie auch mit dem Namen finden konnte,
einige davon sind auch mehrmals verwendet worden die ich irgendwann auch nicht mehr
gezählt habe, da sie wie bei Facebook geteilt wurden. Es freut mich wenn sie so verwendet werden
und meine kleine Zeilen so wandern.
Ich hätte nie geglaubt das ich als ich vor 20 Jahre überhaupt anfing Gedichte zu schreiben,
das es so viele Zeilen werden können und es überrascht mich immer noch.
Es sind nun schon 62 fertige Büchlein, für den Band 63 sind es auch schon wieder 7 Gedichte.
Inzwischen sind meine Büchlein auch über die Buchhandlung „Wortwerke“ in Rastatt zu beziehen.
Alle in Eigenarbeit selber hergestellt.
Es wäre schön wenn sie sich meine Seiten auch weiterhin zu Gemüde führen und da und dort auch etwas finden.
Bleiben sie oder werden sie Gesund
Auf ein schönes Krankheitfreies Jahr 2021
Gerhard Ledwina
Das Lebensziel (817)
Das Lebensziel
Das Lebensziel
ist fast erreicht
Zur Rente ist´s
nicht mehr so weit
Vorbei ist dann
die Alltagslast
Das Arbeitsleben
ist vollbracht
Vorbei sind dann
die schweren Stunden
erholsam neue
wie gefunden
Genießen will man
dann die Zeit
die einem das Leben
hält bereit
2007
©Gerhard Ledwina
Nr. 817 aus Band 29
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Die kleinen Kinder (1625)
Die kleinen Kinder
Die kleinen Kinder bringen Freude
weil sie so knitz und pfiffig sind
wenn sie so radebrechend spielen
kommt ihnen immer wieder etwas in den Sinn
was machen Enkelkinder doch für Freude
auch wenn man sie noch nicht versteht
so hell sind sie in ihrem Köpfchen
nur schade, dass die Zeit so schnell vergeht
8.3.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1625 aus Band 61
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Der Wind (1624)
Der Wind
Der Wind der bläst die Backen auf
und bläst hier alles fort
und alles was einmal hier stand
liegt nun am anderen Ort
©Gerhard Ledwina
Nr. 1624 aus Band 61
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Waffen, Waffen (1621)
Waffen, Waffen
Waffen, Waffen nichts als Waffen
wann wird es die Menschheit endlich raffen
dass diese doch kein Spielzeug sind
sie töten Menschen, auch das Kind
die Menschheit die muss etwas tun
dass diese Waffen endlich ruhn
dass sie nicht bringen Tod und Leid
vernünftige Menschen sind dazu bereit
klagt endlich diese Hersteller an
dass endlich fort was nicht sein kann
dass Menschen auf andere Menschen schießen
dies gibt doch nur viel Blutvergießen
So klebt das Blut an ihren Händen
Vernunft soll sie zum Guten wenden
die Arbeitskraft kann anderes tun
nun lasst die Waffen endlich ruhn
26.02.2020 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1622 aus Band 61
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