Der Winter (1621)

Sonntag, Dezember 20th, 2020 | Frühjahr, Umwelt, Wettergedicht, Winter | Keine Kommentare

Der Winter

Der Winter der kämpft mit Windeslist
will zeigen, dass er stärker ist
doch die Natur zeigt Stärken an
so steht der Winter hintan

die Vögel zwitschern schon in Liebe
und die Natur trägt ihre Triebe
so kommt der Frühling in alle Ecken
der Winter muss sich jetzt verstecken

die Frühjahrsfarben wunderschön
kannst gerne da spazieren gehen

26.02.2020 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1621 aus Band 61

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Oma und Opa (1620)

Sonntag, Dezember 20th, 2020 | Glück, Kinder, Liebe | Keine Kommentare

Oma und Opa

Oma und Opa schmelzen dahin
wenn sie ihre Enkelkinder sehn
diese kleinen lustigen Wesen
sind immer aufgelegt zu Späßen

kommen immer wieder auf neue Ideen
probieren wie weit können sie gehen
schauen dabei dich schelmisch an
so dass man eigentlich nur lachen kann

Verführen Großeltern mit schrägem Blick
und ziehen ihr Händchen trotzdem nicht zurück
doch wenn sie dann kommen, sich an Großeltern drücken
schlägt deren ihr Herz vor lauter Entzücken

26.02.2020 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Lewina
Nr. 1620 aus Band 61

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Gedanken III (1619)

Sonntag, Dezember 20th, 2020 | Freundschaft, Hoffnung, Liebe, Träume | Keine Kommentare

Gedanken

Gedanken fliegen hin und her
und einzelne fliegen auch recht sehr
sie kommen so zu dir mein Schatz
für sie der richtige Landeplatz

sie streifen mit dir durch viele Räume
tief unten oder hoch auf Bäume
mit Hoffnung und von Liebe beseelt
in Stunden die nie einer zählt

Fortuna hat ihr Glück vollbracht
gibt sorgsam auf das Glück nun acht

30.01.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1619  aus Band 61

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Kann man (1618)

Kann man

Kann man als Mensch denn je verstehen
das viele Menschen mussten gehen
dass sie von Haus und Hof vertrieben
wo sie doch gern dort wären geblieben

wo sie ihr ganzes Leben haben verbracht
und man ihnen nun nach dem Leben tracht
sie sind auf einmal gar nichts mehr wert
was läuft in dieser Welt verkehrt?

die Menschlichkeit ist auf der Strecke geblieben
und Menschen wurden aus ihrem Haus vertrieben
besinnt euch doch auf ein gemeinsames Leben
in Vielfalt kann es nichts Schöneres geben

10.01.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1618 aus Band 61

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Wenn manche (1615)

Sonntag, Dezember 20th, 2020 | Angst, Streitgedicht | Keine Kommentare

Wenn manche

Wenn manche sich im braunen Umfeld nur bewegen
und immer nur von Wahrheiten reden
Sie immer Lügenpresse rufen
kann man sie nur als Braun einstufen

denn diese wollen Völker spalten
und nicht zur Gemeinsamkeit anhalten
Demokratie ist für sie ein falsches Wort
von dieser wollen sie nur fort

Steht auf ihr Völker dieser Welt
bevor Gemeinsamkeit zerschellt
bekämpft das braune schlimme Pack
und packt es endlich in den Sack.

4.1.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1615 aus Band 61

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Ein ruhiger Tag (1614)

Sonntag, Dezember 20th, 2020 | Angst, Glück, Krankheit | Keine Kommentare

Ein ruhiger Tag

Ein ruhiger Tag für deine Seele
Entspannung ist der Stunden Glück
den Alltag, den lässt du nun liegen
so findest du zu dir zurück

Das Licht das fast schon war vergangen
dies leuchtet wieder hell und klar
der Alltag kann dich nicht mehr schrecken
vergangen ist was einmal war

23.12.2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1614 aus Band 61

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Und viele (1613)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Freundschaft, Glück, Kinder, Liebe, Weihnacht | Keine Kommentare

Und viele

Und viele Lichter brennen wieder
die Dunkelheit, sie wird erhellt
viele Kinder lernen Weihnachtslieder
die an Weihnachtstagen vorgestellt

so steigt die Spannung in den Tagen
wo jeder sich auf Weihnacht freut
das Mädchen darf ein Gedicht aufsagen
Großeltern sind doch sehr erfreut

der Tannenbaum wird aufgestellt
mit Lämpchen, Kerzen er erhellt
geschmückt steht er dann in dem Raum
beginnen kann der Weihnachtstraum

04.12.2019
im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1613 aus Band 61

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Wie strahlen (1612)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Glück, Kinder, Kindergedichte, Liebe | Keine Kommentare

Wie strahlen

Wie strahlen deine kleinen Augen
so fröhlich und so knitz mich an
und ziehen mich mit diesen Strahlen
sofort in einen schönen Bann

was geht in diesem kleinen Köpfchen
wohl in diesem Augenblick nur vor
beginnst mich so schnell durch zu checken
hast doch gleich wieder etwas vor

so gehst du los, die Welt entdecken
und wenn es nur im Zimmer ist
dort oben liegt was, willst dich strecken
kannst es nicht erreichen, was für ein Mist

jetzt strahlen deine kleinen Augen
mich so traurig und so wütend an
und mit diesen kleinen traurigen Augen
ziehst du mich schon wieder in den Bann

30.11.2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1612 aus Band 61

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Das große Glück (1611)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Glück, Kinder | Keine Kommentare

Das große Glück

Das große Glück
auf kleinen Füßen
wie kann es das Leben
doch versüßen

wenn es so tippelt
hin und her
das Laufen ist
ja noch so schwer

nun kann das Kind
die Welt entdecken
und läuft für sich
schon große Strecken

sie merkt sie kommt
jetzt gut voran
ganz anders wie sie
krabbeln kann

28.11.2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1611 aus Band 61

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Langsam fallen (1610)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Herbst, Tiere, Umwelt, Winter | Keine Kommentare

Langsam fallen

Langsam fallen Nebeltropfen
auf das Blatt, es wird so schwer
sinkt hernieder auf den Boden
es ist ja kein Sommer mehr

leise rascheln diese Blätter
der da viele umher geweht
sammeln sich in manchen Ecken
ja der Wind hat sie verweht

bunt waren sie noch an dem Baume
nun sind sie nur schwarz und grau
manche Tiere brauchen Schutz nun
und ziehen sie in ihren Bau

20.11.2019
im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1610 aus Band 61

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Der Abend (1609)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Abend, Glück, Weihnacht, Winter | Keine Kommentare

Der Abend

Der Abend so dunkel
das Wetter so kalt
kaum Blätter am Baume
das Jahr, es wird alt

das Holz brennt im Ofen
in der Küche der Herd
dort riecht es nach Plätzchen
es weihnachtet sehr

der Raum wird erleuchtet
und der Baum ist geschmückt
verpackt sind die Päckchen
sind alle entzückt

20.11.2019
im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1609

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Nun leuchten (1608)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Sonstige Gedichte, Umwelt | Keine Kommentare

Nun leuchten

Nun leuchten
die Gipfel
der Berge
im wunderschönen
Sonnenlicht

und das Rufen
der Vögel
lassen einen
dieses Wunder
bestaunen

Genießen wir
die Zeit
in der wir dies
erleben dürfen
und träumen

23.11.2019 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1608

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Der Herbst der (1607)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Herbst | Keine Kommentare

Der Herbst der

Der Herbst der kommt mit starkem Wind
und Blätter fliegen ganz geschwind
umher
der Herbst er bringt mehr dunkle Tage
und man bekommt mehr auf die Waage

der Winterspeck wird angegessen
und jede Hoffnung wird vergessen
dass man nicht will so viel essen
dies wird im Herbst mal schnell vergessen

Oktober 2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1607 aus Band 61

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Da liegt sie (1606)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Glück, Kinder, Kindergedichte, Liebe | Keine Kommentare

Da liegt sie

Da liegt sie nun in Vaters Arm
wie wird ihm doch ums Herz so warm
wenn sie so kann im Arme liegen
da wird sie jedes Herz besiegen

Die Mutter kümmert sich ums Kind
weil beide ja die Eltern sind

Oktober 2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1606 aus Band 61

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Glücklich bin ich (1605)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Glück, Kinder, Kindergedichte | Keine Kommentare

Glücklich bin ich

Glücklich bin ich
dich zu sehn
du kannst nun schon
auf eigenen Füßen stehn

Die ersten Schritte
kannst du gehen
wie wunderbar
ist dies zu sehn

mit kleinen Schritten
geht es voran
du ziehst nun alle
in den Bann

bei kleinen Schritten
dies zu sehn
wie herrlich ist dies
wunderschön

Oktober 2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1605  aus Band 61

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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Zur Beachtung

Bitte beachten sie das ©.

Natürlich würde ich mich auch über´s Einsetzen meines Link´s sehr freuen!

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Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.