Der Winter (1621)
Der Winter
Der Winter der kämpft mit Windeslist
will zeigen, dass er stärker ist
doch die Natur zeigt Stärken an
so steht der Winter hintan
die Vögel zwitschern schon in Liebe
und die Natur trägt ihre Triebe
so kommt der Frühling in alle Ecken
der Winter muss sich jetzt verstecken
die Frühjahrsfarben wunderschön
kannst gerne da spazieren gehen
26.02.2020 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1621 aus Band 61
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Oma und Opa (1620)
Oma und Opa
Oma und Opa schmelzen dahin
wenn sie ihre Enkelkinder sehn
diese kleinen lustigen Wesen
sind immer aufgelegt zu Späßen
kommen immer wieder auf neue Ideen
probieren wie weit können sie gehen
schauen dabei dich schelmisch an
so dass man eigentlich nur lachen kann
Verführen Großeltern mit schrägem Blick
und ziehen ihr Händchen trotzdem nicht zurück
doch wenn sie dann kommen, sich an Großeltern drücken
schlägt deren ihr Herz vor lauter Entzücken
26.02.2020 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Lewina
Nr. 1620 aus Band 61
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Gedanken III (1619)
Gedanken
Gedanken fliegen hin und her
und einzelne fliegen auch recht sehr
sie kommen so zu dir mein Schatz
für sie der richtige Landeplatz
sie streifen mit dir durch viele Räume
tief unten oder hoch auf Bäume
mit Hoffnung und von Liebe beseelt
in Stunden die nie einer zählt
Fortuna hat ihr Glück vollbracht
gibt sorgsam auf das Glück nun acht
30.01.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1619 aus Band 61
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Kann man (1618)
Kann man
Kann man als Mensch denn je verstehen
das viele Menschen mussten gehen
dass sie von Haus und Hof vertrieben
wo sie doch gern dort wären geblieben
wo sie ihr ganzes Leben haben verbracht
und man ihnen nun nach dem Leben tracht
sie sind auf einmal gar nichts mehr wert
was läuft in dieser Welt verkehrt?
die Menschlichkeit ist auf der Strecke geblieben
und Menschen wurden aus ihrem Haus vertrieben
besinnt euch doch auf ein gemeinsames Leben
in Vielfalt kann es nichts Schöneres geben
10.01.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1618 aus Band 61
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Wenn manche (1615)
Wenn manche
Wenn manche sich im braunen Umfeld nur bewegen
und immer nur von Wahrheiten reden
Sie immer Lügenpresse rufen
kann man sie nur als Braun einstufen
denn diese wollen Völker spalten
und nicht zur Gemeinsamkeit anhalten
Demokratie ist für sie ein falsches Wort
von dieser wollen sie nur fort
Steht auf ihr Völker dieser Welt
bevor Gemeinsamkeit zerschellt
bekämpft das braune schlimme Pack
und packt es endlich in den Sack.
4.1.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1615 aus Band 61
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Ein ruhiger Tag (1614)
Ein ruhiger Tag
Ein ruhiger Tag für deine Seele
Entspannung ist der Stunden Glück
den Alltag, den lässt du nun liegen
so findest du zu dir zurück
Das Licht das fast schon war vergangen
dies leuchtet wieder hell und klar
der Alltag kann dich nicht mehr schrecken
vergangen ist was einmal war
23.12.2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1614 aus Band 61
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Und viele (1613)
Und viele
Und viele Lichter brennen wieder
die Dunkelheit, sie wird erhellt
viele Kinder lernen Weihnachtslieder
die an Weihnachtstagen vorgestellt
so steigt die Spannung in den Tagen
wo jeder sich auf Weihnacht freut
das Mädchen darf ein Gedicht aufsagen
Großeltern sind doch sehr erfreut
der Tannenbaum wird aufgestellt
mit Lämpchen, Kerzen er erhellt
geschmückt steht er dann in dem Raum
beginnen kann der Weihnachtstraum
04.12.2019
im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1613 aus Band 61
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Wie strahlen (1612)
Wie strahlen
Wie strahlen deine kleinen Augen
so fröhlich und so knitz mich an
und ziehen mich mit diesen Strahlen
sofort in einen schönen Bann
was geht in diesem kleinen Köpfchen
wohl in diesem Augenblick nur vor
beginnst mich so schnell durch zu checken
hast doch gleich wieder etwas vor
so gehst du los, die Welt entdecken
und wenn es nur im Zimmer ist
dort oben liegt was, willst dich strecken
kannst es nicht erreichen, was für ein Mist
jetzt strahlen deine kleinen Augen
mich so traurig und so wütend an
und mit diesen kleinen traurigen Augen
ziehst du mich schon wieder in den Bann
30.11.2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1612 aus Band 61
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Das große Glück (1611)
Das große Glück
Das große Glück
auf kleinen Füßen
wie kann es das Leben
doch versüßen
wenn es so tippelt
hin und her
das Laufen ist
ja noch so schwer
nun kann das Kind
die Welt entdecken
und läuft für sich
schon große Strecken
sie merkt sie kommt
jetzt gut voran
ganz anders wie sie
krabbeln kann
28.11.2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1611 aus Band 61
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Langsam fallen (1610)
Langsam fallen
Langsam fallen Nebeltropfen
auf das Blatt, es wird so schwer
sinkt hernieder auf den Boden
es ist ja kein Sommer mehr
leise rascheln diese Blätter
der da viele umher geweht
sammeln sich in manchen Ecken
ja der Wind hat sie verweht
bunt waren sie noch an dem Baume
nun sind sie nur schwarz und grau
manche Tiere brauchen Schutz nun
und ziehen sie in ihren Bau
20.11.2019
im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1610 aus Band 61
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Der Abend (1609)
Der Abend
Der Abend so dunkel
das Wetter so kalt
kaum Blätter am Baume
das Jahr, es wird alt
das Holz brennt im Ofen
in der Küche der Herd
dort riecht es nach Plätzchen
es weihnachtet sehr
der Raum wird erleuchtet
und der Baum ist geschmückt
verpackt sind die Päckchen
sind alle entzückt
20.11.2019
im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1609
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Nun leuchten (1608)
Nun leuchten
Nun leuchten
die Gipfel
der Berge
im wunderschönen
Sonnenlicht
und das Rufen
der Vögel
lassen einen
dieses Wunder
bestaunen
Genießen wir
die Zeit
in der wir dies
erleben dürfen
und träumen
23.11.2019 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1608
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Der Herbst der (1607)
Der Herbst der
Der Herbst der kommt mit starkem Wind
und Blätter fliegen ganz geschwind
umher
der Herbst er bringt mehr dunkle Tage
und man bekommt mehr auf die Waage
der Winterspeck wird angegessen
und jede Hoffnung wird vergessen
dass man nicht will so viel essen
dies wird im Herbst mal schnell vergessen
Oktober 2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1607 aus Band 61
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Da liegt sie (1606)
Da liegt sie
Da liegt sie nun in Vaters Arm
wie wird ihm doch ums Herz so warm
wenn sie so kann im Arme liegen
da wird sie jedes Herz besiegen
Die Mutter kümmert sich ums Kind
weil beide ja die Eltern sind
Oktober 2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1606 aus Band 61
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Glücklich bin ich (1605)
Glücklich bin ich
Glücklich bin ich
dich zu sehn
du kannst nun schon
auf eigenen Füßen stehn
Die ersten Schritte
kannst du gehen
wie wunderbar
ist dies zu sehn
mit kleinen Schritten
geht es voran
du ziehst nun alle
in den Bann
bei kleinen Schritten
dies zu sehn
wie herrlich ist dies
wunderschön
Oktober 2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1605 aus Band 61
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