Archive for September, 2007

Brandenburger Tor (797)

Dienstag, September 25th, 2007 | Angst, Berlin, Europa, Geschichte, Glück, Hoffnung, Träume, Vertreibung | 1 Kommentar

Brandenburger Tor

Brandenburger Tor

Langsam schreiten
durch das Tor
offen ist´s
wie nie zuvor

Geschichte steht
auf beiden Seiten
unsägliche Kriege
und schlechte Zeiten

Symbol der Freiheit
ist es heut
als Kraft der Einheit
jederzeit

Vergesst nie
dass man stand davor
und konnt nicht hindurch, nur sehen
und nicht von beiden Seiten, gehen

Genießt die Schritte
die ihr geht
wenn ihr vor diesem
Tor nun steht

Schließt nun die Augen
hört ihm nun zu
Erzählt es von Kriegen
von Frieden und Ruh?

Nie will´s mehr erleben
die Zeiten der Macht
hat immer nur Elend
und Trauer gebracht

Genießt diese Schönheit
die heutige Pracht
Symbol unserer Freiheit
die Einheit vollbracht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 797 aus Band 28)

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Bunte Wassertropfen (790)

Dienstag, September 25th, 2007 | Glück, Sommer | Keine Kommentare

 

Bunte Wassertropfen

Bunte Wassertropfen glitzern
auf dem Blatt, tänzeln hervor
Sonnenstrahlen, die dort spielen
zaubern Farbenspiel hervor

Sonne spielt mit Blatt und Wolken
Regentropfen, Sturm und Wind
Farbenspiel, die Sonne zaubert
Freut sich jedes Menschenkind

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 790 aus Band 28)

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Kühle Abendstunden (789)

Dienstag, September 25th, 2007 | Herbst | 1 Kommentar

 

Kühle Abendstunden

Kühl werden die Abendstunden
Sonne scheint nicht mehr so warm
Sommertraum, der ist verschwunden
Herbst nimmt uns in seinen Arm

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 789 aus Band 28)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im

Pfarreiblatt Stanstaad Obbürgen Kehrsiten, Schweiz, Ausgabe 18 2012, 29.9.2012 – 13.10.2012, Seite 5 , im September 2012 abgedruckt.

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Stürmischer Herbst (788)

Dienstag, September 25th, 2007 | Frühjahr, Herbst | Keine Kommentare

 

Stürmischer Herbst

Stürmisch sind des Herbstes Tage
Wind bläst Blätter weit hervor
Laub fällt ab von vielen Ästen
weil kein Wasser mehr empor

Herbst lässt Bäume langsam treten
wächst kein Blatt mehr neu am Baum
Kraft zu sammeln für das Frühjahr
für die Sommersonnenschau

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 788 aus Band 28)

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Warm und kalt (758)

Sonntag, September 23rd, 2007 | Herbst, Sommer | Keine Kommentare

 

Warm und kalt

Kraftvoll scheint die Sonne am Tag
die Wolken ziehen dahin
und Wärme ist fast eine Plag
Es sei dem Tag verziehn

Genießen kann man draußen Zeit
Die Licht und Freude bringt
Denn bald ist es schon Weihnachtszeit
die uns nach innen zwingt

Es ist doch schön, wenn Wolken ziehn
am großen Himmelsblau
Die Wolken mit dem Lichte spieln
die Sommersonnenschau

Auch wenn sie schon mal dunkler werden
mit Regen, Kraft und Wind
So dass es kühler wird auf Erden
Der Sonne sei es verziehn.

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 758 aus Band 27)

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Musik (768)

Sonntag, September 23rd, 2007 | Glück, Sonstige Gedichte, Träume | Keine Kommentare

 

Musik

Klang der Zeit
Verwandlung der Noten
In Melodie und Schönheit

Träume in Höhen und Tiefen
verwandeln sich in Gebilde
der Fantasie

Vielfältig die Kunst
Zeilen mit Noten
in ein rauschendes Fest
der Freude des Hörens
der Sinnlichkeit
und des vielfältigen Klanges
zu verwandeln

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 768 aus Band 27)

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Blumen leuchten (770)

Sonntag, September 23rd, 2007 | Blumen, Sommer | Keine Kommentare

 

Frühjahrsleuchten

Frühjahrsleuchten

 Blumen leuchten 

Blumen leuchten wunderschön
sind auch recht nett anzusehn
Klein und groß in allen Farben
leuchten sie schön in diesen Tagen
Herrlich ist die Farbenpracht
wenn die Sonne täglich lacht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 770 aus Band 27)

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Hinauf in die Wolken (765)

Mittwoch, September 19th, 2007 | Sommer, Urlaub | Keine Kommentare
Hinauf in die Wolken

Hinauf in die Wolken

Hinauf in die Wolken 

Hinauf die Wolken
der Ferienflug beginnt
Die Höhen im Steigflug
und Urlaubszeit verrinnt

Weit unten die Menschen
die Berge, die Höhn
kann man alles von weit oben
aus der Höhe noch sehn

Die Meilen verrinnen
das Ziel wird erreicht
Zur Landung nach unten
zum Flugplatz nicht weit

 

Autor und Foto: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 756 aus Band 27)

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Der Topi (763)

Mittwoch, September 19th, 2007 | Baden-Baden, Blumen, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Topinamburblüte in Sandweier

Topinamburblüte in Sandweier

Der Topi

Dort wo die große Blume wächst
wird ein Schnaps sehr hoch geschätzt
In Sandweier wird er gern gebrannt
und Topinambur er genannt

Die Frucht, die wächst zwar nur im Boden
Den Schnaps aus ihm, den kann man loben
Drum sagt man hier ganz froh und nett
hast du schon heute einen „ghäät“

Nur zuviel davon sollten
es nicht sein
sonst findest du
vielleicht nicht heim

Auch Erdäpfler wird er genannt
obwohl mit der Sonnenblume er verwandt
Im Sandboden er sehr gut gedeiht
bis er nach dem Winter so weit

Dann wird er aus dem Boden ausgegraben
Die Frucht zum Schnaps und dann sich laben
Darum füllt das Glas, schenkt Topi ein
In Sandweier ist er ja daheim

Hast du Magendrücken, Sausen
kannst einen Topi du gebrauchen
Er hat zwar sehr viel Alkohol
doch nachher fühlst du dich gleich wohl

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 763 aus Band 27)

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Jahreszeit, Ewigkeit (771)

Mittwoch, September 19th, 2007 | Herbst, Sommer, Winter | Keine Kommentare

 

Jahreszeit, Ewigkeit

Blätter fallen von den Bäumen
langsam färbt der Wald sich braun
Wärme ist noch nicht verschwunden
Herbst ergreift für sich den Raum

Langsam dreht die Jahreszeit
an der Zeit der Ewigkeit
So vergeht doch manches Jahr
Sommer wie Winter, wie es auch war

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 771 aus Band 27)

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Nebeldunst (337)

Mittwoch, September 19th, 2007 | Frühjahr, Herbst, Sommer | Keine Kommentare

 

Nebeldunst

Nebeldunst im Morgenrot
sind des Herbstes Gnadenbrot.
Leuchten nun die bunten Farben,
die im Rest des Sommers baden.

Der Herbst, der macht die Blätter schön,
nur müssen sie leider auch bald gehen.
Der Wind die Blätter nun verdreht,
der Winter vor der Haustür steht.

Das Frühjahr vertreibt die Nebelschwaden,
die Seele kann in der Sonne baden
Die Sonne lacht, das Wetter herrlich,
der Sommer, der ist unentbehrlich.

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 337 aus Band 10)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde in

  1. ) Vermeldungen Internetseite Pfarrgemeinde Steinbach am Attersee at, (erster Absatz) 13 – 21. September 2014 abgedruckt.
  2. ) Newsletter 22-14 Leben im Hirschen Dissenhofen ch, unter Herbstgedanken, (erste zwei Absätze) 30. Oktober 2014. abgedruckt.
  3. ) Hauszeitung, SeneKurier Stegersbach, 3. Quartal 2016, Titelseite, September 2016 abgedruckt.

 

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Das Glück I (335)

Mittwoch, September 19th, 2007 | Glück | Keine Kommentare

 

Das Glück 

Das Glück ist nah,
das Glück ist fern.
Es glänzt wie Gold,
es hat dich gern.

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 335 aus Band 10)

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Wenn unsere Liebe (334)

Mittwoch, September 19th, 2007 | Freundschaft, Glück, Liebe | Keine Kommentare

 

Wenn unsere Liebe

Wenn unsere Liebe Flügel hätt´
so würd´ ich ewig fliegen.
So schweb´ ich leider nur dahin
und schweb´ auf Wolke sieben.

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 334 aus Band 10)

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Das Mädel (301)

Dienstag, September 18th, 2007 | Freundschaft, Hoffnung, Liebe, Träume | Keine Kommentare

 

Das Mädel

Das Mädel sah den Knaben stehn
und sprach, es ist doch wunderschön
wenn wir hier so am Wasser gehn
hier gibt es wirklich viel zu sehn

Hier siehst du viele Menschen laufen
und auch mal Hunde, die mal raufen
Hier siehst du Kinder, die schön spielen
und auch im Matsch und Sande wühlen

Hier siehst du Möwen, die so kreisen
und auch die Schiffe, die verreisen
Die Segeljachten auf der See
hier ist es doch so wunderschön

Ich möchte mit dir im Wasser stehn
und möchte zu dir im Wasser gehn
Ich möchte mit dir am Strande liegen
nur einfach so und zum Vergnügen

Der Knabe sprach, lass uns hier am Strande liegen
wirst von mir auch eingerieben
Im Meer zu schwimmen ist doch schön
lass uns nicht nur am Wasser stehn

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 301 aus Band 9 )

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Das Mägdelein I (300)

Dienstag, September 18th, 2007 | Freundschaft, Liebe | Keine Kommentare

 

Das Mägdelein 

Das Mägdelein im Kerzenschein
es ist so schön und auch so fein
Es strahlt doch so, im vollen Glück
man hoffen kann, es kommt zurück

Das Mägdelein den Knecht betört
dann hat ihr Herz doch seins erhört
Es kommt jetzt gern zum Knecht zurück
das ist doch beiden dann ihr Glück

Und sind dann beide eins gewesen
dann gibt´s vielleicht ein neues Wesen
Das ist doch beiden dann ihr Glück
das geben sie sich selbst zurück

Und schläft dann bald beim Kerzenschein
das Mägdelein ihr Kindlein ein
Dann kommt doch gern der Knecht zurück
das ist doch beiden dann ihr Glück

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 300 aus Band 8 )

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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