Wanderung durch´s Leben (1129)

Samstag, November 26th, 2011 | Allgemein, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Wanderung durch´s Leben

Mein Leben ist eine Wanderung
da geht es auf und nieder
und ab und an da finde ich
auch neue Wanderbrüder

Gemeinsam wandern wir durchs Tal
durch Wiesen, Wald und Höh´n
und manches Mal, wenn es sehr schwer
wir auch gemeinsam stöhn´

So helfen wir uns in der Not
wie auch in guten Zeiten
Das Leben ist ein hartes Brot
es gibt auch schöne Seiten

Durch unsere Hoffnung nicht zuletzt
wir durch das Leben schreiten
Das Leben ist eine Wanderung
es hat auch schöne Zeiten

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1129 aus Band 42)

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Was glaubt denn „Er“, was glaubt denn „Sie“

Freitag, November 18th, 2011 | Allgemein, Sonstige Gedichte, Trauer | Keine Kommentare

Was glaubt der „Er“, was glaubt den „Sie“

Was glaubt denn „Er“
wer „Er“ denn ist
der große Klagehansel
zerschlägt Gemeinschaft
Stück für Stück
von dem gibt´s kein Zurück

Es wär´ so schön in einem Haus
in Frieden zusammen zu leben
wenn nicht durch diese Klagerei
Gemeinsamkeit zerbeben

Was glaubt denn „Sie“
wer „Sie“ denn ist
die nur noch Böses will
und hält mit ihrem Lästermaul
gar nicht mehr friedlich still

Es ist schon schlimm
wenn´s Menschen gibt
die nie den Frieden wollen
und auch sich aus Gemeinsamkeit
mit Krach und Ärger trollen

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1127 aus Band 42)

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Im Herbst (1126)

Montag, November 7th, 2011 | Herbst | 1 Kommentar

Im Herbst

Im Herbst die abendliche Stille
und leise fällt ein Blatt vom Baum
Die Tage werden immer kälter
noch singt ein Vogel hell am Zaun

Es sind die schönen bunten Tage
die wärmend dir im Herzen wohn
Im Keller bastelt schon der Vater
am Spielzeug für den kleinen Sohn

Die Mutter, sie steht in der Küche
und Plätzchen duften quer durchs Haus
Das Mädchen hält es vor lauter Neugier
in ihrem Zimmer nicht mehr aus

So ist die Zeit doch voller Freude
auf das, was bald noch kommen soll
Die Tage werden immer kürzer
und leise fällt ein Blatt vom Baum

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1126)

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Genieße die Welt (1125)

Sonntag, Oktober 16th, 2011 | Allgemein, Europa, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Genieße die Welt

Genieße die Welt. so wie sie ist
damit du nicht an ihr zerbrichst
Trage deinen Teil zur Welt nur bei
damit sie friedlich ist und frei

Dass keine Menschen unterdrückt
kein Messer mehr so falsch gezückt
Du musst was tun, dass sie so bleibt
nur musst du dazu sein bereit

Lass da auch andere nicht allein
mit Verantwortung gehe in einen Verein*
Damit die Welt so friedlich bleibt
sei für die Hilfe stets bereit

Dann kannst du sie nehmen
wie sie ist
damit du nicht
an ihr zerbrichst

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1125 aus Band 41)

*Anm.: Statt Verein kann es eine friedliche Partei, eine Vereinigung oder Hilfsorganisation sein. Hauptsache man tut etwas für die Freiheit und den Frieden der Menschen.

Denn „Du bist ein Teil der Gemeinschaft!“

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Die kleine Meise (1124)

Sonntag, Oktober 16th, 2011 | Tiere | Keine Kommentare

Die kleine Meise

Als die kleine Regenmeise
einverleibte sich die Speise
war´s um diesen Wurm geschehen
denn sie hatte ihn gesehen

Als der dicke Regenwurm
blickte aus dem Boden stumm
sah ihn doch die kleine Meise
und verdrückte ihn als Speise

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1124 aus Band 41)

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Wolkenspiel (1123)

Sonntag, Oktober 16th, 2011 | Nacht, Sommer, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Wolkenspiel

Wolkenspiel im Abendlicht
wenn das Sonnenlicht zerbricht
wunderschön ist anzusehn
große Wolken vorüber ziehn
Ihre Formen sich verändern
aufgereiht wie an den Bändern
ziehen sie im Abendblau
von unten ist´s wie eine Schau

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1123 aus Band 41)

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Geräusche der Nacht (1122)

Sonntag, Oktober 16th, 2011 | Nacht | Keine Kommentare

Geräusche der Nacht

Geräusche der Nacht
die gibt es nach Acht
Es dröhnen die Züge
und oben die Flüge

Es fängt an zu dunkeln
die Autos, die rumpeln
Der Tag ist vollbracht
Geräusche nach Acht

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1122 aus Band 41)

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Uhren schlagen (1107)

Freitag, September 30th, 2011 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Uhren schlagen

Warum müssen Uhren immer schlagen
kann mir das einer, einmal sagen
Mit tick und tack vergeht die Zeit
ich bin dies Ticken endlich leid

Man kann auch so die Uhrzeit sehn
sie braucht nicht mit Ticktack vergehn
was wäre in mancher Stube Ruh
man schaut auch ohne Laute zu

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1107 aus Band 41)

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Grau in Grau (1118)

Freitag, September 30th, 2011 | Sommer | Keine Kommentare

Grau in Grau

Grau in Grau die Landschaft heute
Sonne macht uns keine Freude
Regen peitscht im Wind daher
nichts mit Baden, dies im Meer

Aufgerollt sind Badesachen
Sonne soll bald wieder lachen
Urlaub machen, dies am Meer
ist im Juli manchmal schwer

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1118 aus Band 41)

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Algenteppich (1120)

Freitag, September 30th, 2011 | Sommer, Urlaub | Keine Kommentare

Algenteppich

Algenteppich aufgewühlt
von dem Sturm an Land gespült
bist so dunkel hier am Strand
machst so dreckig hier den Sand

Mühevoll wird weggemacht
was das Meer an Land gebracht
denn hier kann er nicht liegenbleiben
mancher Urlauber muss gleich schreiben
dass es stinkt, hier an dem Strand
was das Meer gebracht an Land

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1120 aus Band 41)

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Weinlese (1061)

Dienstag, September 27th, 2011 | Herbst | Keine Kommentare

Weinlese

Im Vollen blüht des Winzers Herz
Die Trauben werden gelesen
Vorbei das Bangen und die Angst,
bezahlt werden nun die Spesen

Im Keller reift der neue Wein
Die Flaschen stehn bereit
Ein gutes Vesper gehört dazu,
der Herbst ist Weinlesezeit

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1061 aus Band 39)

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Bunt gefärbt (1075)

Dienstag, September 27th, 2011 | Herbst | Keine Kommentare

Bunt gefärbt

Bunt gefärbt
der Blätterwald
Baum zerzaust
der Tag ist kalt

Braun und Gelb
fällt Blatt vom Baum
Herbst in Farben
glaubt man kaum

Herbst ist doch
eine schöne Zeit
doch der Winter
nicht mehr weit

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1075 aus Band 39)

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Am Schönberger Strand (1121)

Dienstag, September 27th, 2011 | Frühjahr, Herbst, Sommer, Sonstige Gedichte, Urlaub, Winter | Keine Kommentare

Am Schönberger Strand

Am Schönberger Strand
da liegt recht viel Sand
Dort kannst du schön baden
deine Seele sich laben

Siehst Schiffe in den Weiten
kannst gerne auch reiten,
mit dem Fahrrad an den Strand
oder lange liegen im Sand

Hier kann man viel sehen
oder einfach nur gehen
Die Möwen, die kreisen
gehst einfach schön speisen

Zum Fischlokal an den Strand
genieße dies Land

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1121 aus Band 41)

Dieses Fischrestaurant kann man gerne empfehlen:

http://www.seesternkalifornien.de/

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Morgens… (1103)

Dienstag, September 27th, 2011 | Glück, Sonstige Gedichte, Tiere | Keine Kommentare

Morgens…

Morgens hörst du schöne Laute
weil ein Vogel sich schon traute
seine Stimme zu erheben
so beginnt das neue Leben

Morgens, wenn der Tag beginnt
Schlaf noch aus den Augen rinnt
freut man sich über diese Laute
weil ein Vogel sich schon traute

Freudig kannst du nun aufstehen
deines Tages Wege gehen
bis am Abend wieder Laute
weil ein Vogel sich es traute.

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1103 aus Band 41)

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Melodie der Tropfen (1117)

Dienstag, September 27th, 2011 | Allgemein, Herbst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Melodie der Tropfen

Melodie der Tropfen
auf die Scheibe klopfen
in besonderer Weise
klopfen sie auch leise

Schlagen stark und schwächer
regnen wie im Fächer
Wind treibt Regentropfen
breit auch anzuklopfen

Regen, Wind, ein Spiel
Tropfen vom Himmel, viel

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1117 aus Band 41)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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