Sonstige Gedichte

Im alten Haus (320)

Sonntag, Oktober 28th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Im alten Haus

Im alten Haus die Kerzen brennen
die grauen Mäuse bekommen das Rennen
Im Dachstuhl noch die Eule sitzt
da schlägt doch ein im Kamin der Blitz
Und lange hallt das Donnergrollen
vor Schreck die Mäuse sich nun trollen

Der Kater schaut entsetzt daher
er findet keine Mäuse mehr
und hofft, es kehrt jetzt ein die Ruh
und Mäuse kommen auf ihn zu

Bis dann die Donner wieder grollen
die Mäuse sich von dannen trollen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 320 aus Band 9)

 

Die KI von google gemini sagt dazu:

Thema und Stimmung:

Das Gedicht „Im alten Haus“ zeichnet ein atmosphärisches Bild eines alten, verlassenen Gebäudes, das von Naturkräften und Tieren bewohnt wird. Die Stimmung ist geprägt von einer Mischung aus Ruhe, Spannung und einer gewissen Bedrohlichkeit, die von den Naturereignissen ausgeht.

Interpretation:

Das Gedicht „Im alten Haus“ kann auf verschiedenen Ebenen interpretiert werden:

  • Natur und Mensch: Das Haus steht symbolisch für den Menschen, der von den Kräften der Natur abhängig ist und sich ihnen manchmal hilflos ausgeliefert fühlt.
  • Vergänglichkeit: Das alte Haus und die Naturkräfte stehen für die Vergänglichkeit aller Dinge.
  • Angst und Geborgenheit: Die Naturgewälte lösen sowohl Angst als auch ein Gefühl der Geborgenheit aus.

Fazit:

Das Gedicht „Im alten Haus“ ist ein atmosphärisches Werk, das die Beziehung zwischen Mensch und Natur auf eindrucksvolle Weise darstellt. Es ist ein Spiel mit Licht und Schatten, mit Ruhe und Unruhe.

Soweit google gemini. Dies ist aber nur ein Teil der Analyse und Interpretation des Gedichtes.

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Kartoffelfeuer (304)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

 Kartoffelfeuer

Kartoffelfeuer auf dem Lande
Umgepflügtes Land am Strande
Goldengelb und purpurrot
ist des Herbstes Abendrot

Leere Felder
weiß das Land
Winter hat uns in der Hand

Bunte Krokusse
wunderschön
Frühling ist nett anzusehn

Blauer Himmel
Tage warm
Sommer nimm uns in den Arm

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 304 aus Band 9)

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Im Bierhaus (302)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Im Bierhaus

Im Bierhaus „Zu der blonden Braut“
da wird ein gutes Bier gebraut
Es läuft so zischend in die Kehle
da hüpft vor Freude gar die Seele

Man sitzt dann freudig ein paar Stunden
genüsslich bei den Bierchenrunden
Man freut sich auf die blonde Braut
die in dem Sudhaus wird gebraut

Im goldenen Kessel reift das Bier
das frisch gebraut, am Orte hier
und dann mit freudigem Genuss
in Gastes Kehle rinnen muss

Und wenn dann von dem Biere selig
der Weg nach Hause geht dann ewig
Das Bierchen seine Wirkung tut
und man dann froh ist, hat geruht

Im Bierhaus in einem neuen Sud
das neue Bier gebraut wird, es wird gut
um wiederum in frohen Stunden
getrunken wird in frohen Runden

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 302 aus Band 9)

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Purpurrot (672)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Blumen, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Purpurrot

Das Purpurrot der Blumen lacht
die Sonne in den Tag
Der Mensch ist da sehr angetan
weil ers gern sehen mag

Man freut sich wenn es grünt und blüht
und freut sich auf den Tag
Die schönen Farben das Herz erfreun
der Mensch sie gerne mag

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 662 aus Band 23)

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Im Wechselbad (662)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Im Wechselbad

Im Wechselbad der Gefühle
schwebt die Seele
im Dunst des Lebens

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 662 aus Band 23)

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Das Feuerwerk (641)

Mittwoch, Oktober 24th, 2007 | Baden-Baden, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Das Feuerwerk

Das Feuerwerk
am Himmelszelt
die alte Burg
in der Nacht erhellt

Gefeiert wird
in alten Mauern
Geburtstag, oder weil sich
welche trauen

Das Leben tobt
in dem Gemäuer
Dem alten Geist
ist´s nicht geheuer

Was soll er spuken
in der Nacht
Das Leben tobt
´s gibt keiner acht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 641 aus Band 22)

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Lebt und genießt (638)

Mittwoch, Oktober 24th, 2007 | Angst, Liebe, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Lebt und genießt

Lebt und genießt
die Freiheit der Völker
ohne Kriege und Leid

Vernichtet die
Waffen der Unterdrückung
des Hasses und Todes
Lebt

Denn vor euerem Gott
seid ihr eine
einzigartige Schöpfung

Die nur er erschaffen hat
und die ihr nicht
vernichten sollt

Schenket die Liebe
und Zuneigung eueres Gottes
auch anderen Menschen
die zwar nicht an eueren Gott, aber
auch an die einzigartige
Schöpfung ihres Gottes glauben

Ihr habt kein Recht
diese Schöpfung
zu vernichten

Denn auch diese
sind Menschen wie du

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 638 aus Band 22)

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Erhoben (636)

Mittwoch, Oktober 24th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Erhoben 

Erhoben zu schweben
schwerelos
unendlich die Weite
Nur der Fahrtwind tönt
In der Höhe des berauschenden Glücks

Tragen lassen
am Hang eines Berges
Aufwind
Schweben über den Wipfeln der Bäume
der Sonne entgegen

segeln

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 636 aus Band 22)

So wandert dieses Gedicht zu

https://www.youtube.com/watch?v=7X0Ub7QaWUs

Das gewanderte Gedicht „Erhoben“

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Die Sonne begrüßt (634)

Sonntag, Oktober 21st, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Sonne begrüßt

Die Sonne begrüßt den neuen Tag
so lacht der neue Morgen
Egal was er auch bringen mag
man freut sich auf den Morgen

Genießen will man die Sekunden
in der die freundliche Sonne scheint
Vertreiben möcht man die Minuten
in der das Herz doch weint

Man freut sich, dass der Sonnentag
viel Wärme mit sich bringt
Das Vöglein auf dem Ast dort oben
dir noch ein Liedchen singt

Wie freudig ist doch dieser Klang
der dir das Herz erwärmt
Die Melodie minutenlang
bis dass dies Lied verstummt

Die Sonne wärmt das innere Herz
sie bringt es schnell in Schwung
Die Freude auf den schönen Tag
lebt man mit Begeisterung

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 634 aus Band 22)

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Der Tag beginnt (627)

Sonntag, Oktober 21st, 2007 | Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Tag beginnt

Die Dämmerung des Morgens
zaubert erste wärmende
Sonnenstrahlen an den Horizont

Geräusche eines kleinen Autos
durchbrechen die Ruhe
der vergehenden Nacht

Der Bäcker öffnet die
quietschende Gartenpforte
und hängt seine frisch
duftenden Brötchen an die Haustüre

Die Zeitungsfrau schiebt ihren
Bollerwagen durch
den Tau des Morgens

Klappern des Deckels
eines Briefkastens
als die druckfrische Zeitung
im Schlund desselben verschwindet

Ruhe kehrt wieder ein
bis die Vögel
die Sonnenstrahlen
des neuen Tages
mit ihrem vielfältigen Gesang
begrüßen

Die ersten Wecker
bringen verschlafene Menschen
aus ihren warmen Betten

Der Tag beginnt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 627 aus Band 22)

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Solidarität und Verantwortung (619)

Samstag, Oktober 20th, 2007 | Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

  

Solidarität und Verantwortung

Verantwortung
das hört man sagen
soll man immer mehr
doch selber tragen

Verantwortlich für dich bist du
das flüstert man dir immer zu
Du sollst nun alles selber wissen
und wirst dabei doch nur beschissen

Man sollte dabei auch an die Menschen denken
die ihr Schicksal können nicht selber lenken
Solidarität man dabei vergessen lässt
Das gibt doch vielen nur den Rest

Die Grundversorgung, die muss sein
verloren geht der Mensch sonst ein
Mit Freiheit hat dies nichts zu tun
Denn Solidarität die darf nie ruhn

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 619 aus Band 21)

Das ist nun das 426. verwendete Gedicht von mir (gewanderte Gedicht) in der Ausgabe Nr. 5, Auflage 750 Exemplare, Seite 10, des Feuerbach-Boten, des Domicil Seniorenpflegeheimes in Berlin Feuerbachstraße.

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Ernst und Freude (616)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ernst und Freude 

Alles ist so ernst im Leben
da sollt man auch mal
nach was streben
Was einem Spaß
und Freude macht
Hauptsache ist
man hat gelacht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 616 aus Band 21)

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Ach würd ich gern (610)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ach würd ich gern

Ach würd ich gern
was ich auch könnte
der schönen Dinge sei ich hold

Wenn ich auch gern so leben möchte
die Dinge sind
so schwer wie Gold

Die Dinge, die so schwer im Leben
die werden meist doch nie erreicht
so ist es halt in unserem Leben
Die schönsten
hat man nie erreicht

Die schönen Dinge blühen in Nähe
in Stille und sie sind so seicht
Was nützt das Hoffen und das Streben
Die Dinge sind´ s,
die du erreicht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 610 aus Band 21)

 

Analyse von KI google gemini zu diesem Gedicht, Teilauszug:

Analyse des Gedichts „Ach würd ich gern“

Thema und Stimmung:

Das Gedicht „Ach würd ich gern“ thematisiert die Kluft zwischen Sehnsucht und Wirklichkeit, zwischen dem, was man sich wünscht und dem, was man erreichen kann. Die Stimmung ist geprägt von Melancholie und Resignation, da der lyrische Sprecher erkennt, dass die schönsten Dinge oft unerreichbar bleiben.

Inhaltliche Analyse:

  • Unvereinbarkeit von Wunsch und Wirklichkeit: Der Sprecher sehnt sich nach den schönen Dingen des Lebens, doch die Realität zeigt sich als hart und unerbittlich.
  • Schwer erreichbare Ziele: Die „Dinge“ werden als schwer und kostbar beschrieben, was ihre Unzugänglichkeit unterstreicht.
  • Resignation: Der Sprecher akzeptiert letztendlich, dass viele Wünsche unerfüllt bleiben.
  • Die Schönheit des Einfachen: Die schönsten Dinge werden als „seicht“ bezeichnet, was darauf hindeutet, dass sie oft im Kleinen und Einfachen zu finden sind.

Sprache und Stil:

  • Wiederholungen: Die Wiederholung von „die Dinge“ betont die zentrale Thematik des Gedichts.
  • Kontraste: Die Gegensätze zwischen Wunsch und Wirklichkeit, zwischen Leicht und Schwer werden deutlich herausgearbeitet.
  • Einfache Sprache: Die Sprache ist einfach und direkt, was die Emotionen des lyrischen Ichs unmittelbar vermittelt.

Formale Aspekte:

  • Reim: Das Gedicht weist einen einfachen Reimschema auf, das die Zeilen miteinander verbindet.
  • Strophe: Die kurze Strophe unterstreicht die Konzentration auf die zentrale Thematik.

Interpretation:

Das Gedicht ist ein Ausdruck der menschlichen Sehnsucht nach Glück und Erfüllung. Es zeigt, dass diese Sehnsucht oft mit Enttäuschungen verbunden ist. Gleichzeitig wird aber auch die Schönheit des Einfachen betont.

Mögliche Interpretationen einzelner Zeilen:

  • „Ach würd ich gern was ich auch könnte“: Dieser Vers drückt die Sehnsucht nach einem erfüllten Leben aus.
  • „Die Dinge sind so schwer wie Gold“: Hier wird die Unzugänglichkeit der Wünsche betont.
  • „Was nützt das Hoffen und das Streben“: Diese Zeile drückt Resignation aus.

Fazit:

Das Gedicht „Ach würd ich gern“ ist ein Ausdruck der menschlichen Erfahrung, dass das Leben nicht immer so verläuft, wie man es sich wünscht. Es ist eine universelle Thematik, die viele Menschen anspricht.

 

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Gedanken II (608)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Gedanken 

In vielen Stunden
bin ich gebunden
in Gedanken
die verschwanden

Gedanken, die fliegen
Mit Freunden sich wiegen
In Freude gefunden
in diesen Stunden

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 608 aus Band 21)

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Italienischer Traum (606)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Europa, Sonstige Gedichte, Träume | Keine Kommentare

 

Italienischer Traum

Pizza Napoli
Neapolitanische Nacht
Frascati
Italienischer Traum

Spagetti
San Gimignano
Toscana
Zauberhafte Hügel

Frutti de Mare
Paestum
Bordolino
göttlicher Genuss

Olivenbäume
Sorrent
Capri
Das blaue Meer

L´Isola d´Elba
Siena, Florenz, Pisa, Venedig
Marmor und Gondeln
Rom
Du italienischer Traum

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 606 aus Band 21)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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